Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

sportskanoneLB98
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Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sportskanoneLB98 »

Hallo alle zusammen,
ich bin neu und dachte,dass ich hier mal meine Probleme schildern kann. Ich bin 22 Jahre als und lebe in Baden-Württemberg. Ich bin aktuell im Anerkennungsjahr der Erzieherausbildung und arbeite in einem privaten Kinderhaus mit einem offenen Konzept mit 20 Kindern von 1 bis 10 Jahren. Mein Vertrag endet am 31.8.2020. Ich bin vor allem für die 15 1- bis 6-Jährigen verantwortlich.
Meine Anleiterin kenne ich aus dem erste Jahr meiner Ausbildung, dem Waldkindergarten, bei dem sie jedoch kurz vor Ende meines ersten Ausbildungsjahr gekündigt hat. Wir wechselten dann beide mit Zwischenstationen in das Kinderhaus. Meine Eingewöhnung dort war schwierig, da ich vorher in einem teiloffenen Waldorfhort gearbeitet habe und nun mit einer anderen Konzeption (Montessori), gemischten Altersgruppen und der offenen Arbeit klar kommen musste. Das wusste ich jedoch bereits vorher. Nur fiel mir die Umstellung trotzdem schwer. Nachdem ich endlich nach 2 Wochen Krankheitsunterbrechung Anfang November angekommen bin, kam der Teillockdown und dann die Notbetreuung.
Da fing das Übel aber erst richtig an. Ich war immer mehr gestresst und wurde immer mehr kritisiert. Es wurden mir immer mehr Aufgaben genommen, da ich mich voll auf meine Ausbildung konzentrieren sollte. Nun darf ich jedoch keine Elternarbeit mehr machen, keine Telefongespäche führen, keine Vorschläge für die Tagesordnung oder ähnliches einbringen, keine Entscheidungen treffen (beispielsweise wilde durchdrehende Kinder raus in den Garten zu schicken und meine Anleiterin gerade das Frühstück verräumt, da ich ja nicht wisse, was meine Kollegin mit ihnen noch vorhabe...da frage ich mich, warum sie mir das am Morgen nicht sagt, damit ich darüber Bescheid weiß). Am Anfang wurde ich nur dafür kritisiert, dass ich mich ungefragt in Gespräche einbringe (wohlgemerkt private Unterhaltungen zwischen Erzieherinnen, wobei ich die Kritik noch verstehen kann), jetzt aber darf ich nicht mal mehr den Kindern Bescheid geben, dass sich Pläne verändert haben und wir im Haus bleiben statt wie geplant spazieren zu gehen. Ich werde für vieles, was ich tue oder sage, komisch angeschaut, kritisiert oder es wird sich von mir distanziert. Inzwischen weiß ich sogar, dass wenn sich meine Anleiterin distanzierter zu mir verhält, es dann am Ende des Tages eine oder mehrere Standpauken gibt. Aber natürlich kann es auch sein, dass ich nun dafür sensibilisiert bin und Dinge diesbezüglich negativer wahrnehme. Generell kann ich Kritik aber recht gut annehmen, wenn sie konstruktiv ist. Ich denke zwar in dem Moment darüber negativ, nehme diese dann aber an, reflektiere mein Handeln und versuche, diesen Fehler nicht mehr zu machen.

Zur Information: Meine Anleiterin ist seit September kommissarische Leitung. Das Konzept hat sich dadurch stark verändert. Wir waren am Anfang nur an Montessori angelehnt (deshalb bin ich dort hingegangen) und jetzt sind wir eine komplette Motessorieinrichtung. Alles wird verändert, die Räumlichkeiten, die Ordnung, die Regeln,... Bis Freitag letzte Woche hatten wir zudem Personalmangel, jetzt kommt jedoch ein Kinderpfleger zur Unterstützung. Ab Montag gilt wieder der normale Dienstplan. In der Notbetreuung waren meine Chefin, eine Kollegin, die sich abwechselten und ich da. Wir hatten 9 Kinder und mussten zusätzlich noch kochen und natürlich alles aufräumen und putzen. Nun ist zum Glück wieder unsere Köchin da und das fällt weg. Seit Februar mache ich zudem noch ein 6- bis 8-wöchigen Projekt. Die Pläne dafür müssten jedoch wegen der Notbetreuung verändert werden und ich kann nichts diesbezüglich zuverlässig planen.

Am Freitag habe ich um 18 Uhr das zweite Zwischengespäch mit meiner Anleiterin. Zum Schluss kommt noch eine weitere Kollegin hinzu. Diese hat eine psychische Erkrankung und einige Zwänge, wie beispielsweise immer etwas zu tun zu haben. Das hat sie auch schon an mir kritisiert, dass ich nicht immer rumwusele und zu langsam arbeite. Meine Chefin lässt mir aber zum Glück die Zeit, die ich brauche. Allerdings ist das Handeln zwischen der Kollegin und meiner Anleiterin sehr unterschiedlich in der Konsequenz und im Durchgehen lassen von Dingen, was mich verunsichert. Die Kollegin hat außerdem meine ehemalige Chefin rausgemobbt und sie so zur freiwilligen Kündigung gebracht. Da ich aufgrund von diversen familiären psychischen Erkrankungen bereits Erfahrung habe, weiß ich eigentlich, wie man mit einer Zwängen und den Betroffenen etc. umgeht, aber im Job ist das nochmal etwas anders.
Das erste Gespräch wurde nur unter 4 Augen geführt. Deshalb habe ich ziemlich Angst, dass sie noch eine viel schlimmere Kritik hat, die sie mir persönlich sagen will, und die nicht nach Dienstschluss gesagt werden kann. Für das Gespräch fährt sie nämlich extra 25 Minuten hin.
Theoretisch weiß ich, was mich bei dem Gespäch mit meiner Anleiterin erwartet. Jedoch habe ich die Befürchtung, dass meine angestrebte 1,5 nicht erreicht werden kann und ich eher eine 3 bekomme (in den ersten beiden Jahren hsbe ich jeweils eine 1 bekommen), da ich jeden Tag irgendwas mache, was sie als Fehler sieht. Ich sage inzwischen nur noch "Ja, du hast recht. Es tut mir leid. Das kommt nicht wieder vor." und versuche diesen "Fehler" zu vermeiden. Wenn ich denke, dass ich jedoch nichts falsch gemacht habe, traue ich mich nicht zu widersprechen oder ich bekomme gar nicht die Chance, mein Handeln zu erklären. Beim letzten Gespräch hat sie nämlich noch gemeint, dass die Zwischenbewertungen nicht in die Note mit rein zählen und ich mich stark verbessert habe (laut ihr war ich zu dem Zeitpunkt im 1er Bereich), doch seit der Notbetreuung habe ich extreme Rückschritt gemacht.
Ich habe nur noch Angst zur Arbeit zu gehen und wurde in meinem beruflichen Werdegang negativ beeinflusst. Da ich bereits von Anfang an Zweifel hatte, ob der Beruf 100% zu mir passt, ich aber nicht abbrechen wollte, wurden diese Zweifel extrem verstärkt. Ich hatte jedes Jahr meine Problemchen, jedoch sind diese dieses Jahr sehr extrem. Ich habe keine Lust morgens aufzustehen, denke unentwegt an meinen Job und Weine fast täglich. Nun habe ich mich dazu entschieden, das Jahr zu beenden, mich danach arbeitslos zu melden, mich operieren zu lassen aufgrund meiner Oberschenkelfehlstellung und im April 2022 eine Ausbildung zur Pflegefachfrau mit Schwerpunkt Kinder zu beginnen. Ich habe nämljch schon bei Beginn der Erzieherausbildung zwischen diesen beiden Berufen ziemlich geschwankt, da ich die Medizin genauso Liebe wie die Arbeit mit Kindern.

Sorry fürs Ausko**** und danke für das Lesen meines ewig langen Textes. Vielleicht habt ihr ja auch schonmal so eine Situation erlebt und könnt mir helfen. Abbrechen möchte ich auf keinen Fall und auch die Einrichtung wechseln ist schwierig, da ich mitten im Projekt bin, noch 3 Impulse und Bildungsaktivitäten mschen muss und das Kolloquium im Juli habe.
Liebe Grüße, sportskanoneLB98
Basti85
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von Basti85 »

Ich würde durchziehen und die Ausbildung beenden. Dann hast du eine abgeschlossene Ausbildung und kannst dann immer noch studieren. Ich habe auch mehrerer Ausbildungen und ein Studium. So kurz vor Ende abbrechen ist schwierig, denke an dich und zieh durch.

Ich habe der KiTa auch den Rücken gekehrt.
Basti85
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von Basti85 »

ICh würde mich auf dein Ziel Abschluss konzentrieren und den Rest so lassen wie es ist und dann nach vorne sehen. Ich kenn das alles
CoriNa
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von CoriNa »

Sprich definitiv mit deiner Schule (Lehrer/Lehrerin)!
Vielleicht haben die einen Tip oder Hilfe...
Bei Gesprächen mit der Anleitung kann auch dein LehrerIn dabei sein. Dann hat das Ganze einen anderen Ernst-Charakter... Schulen können Praxisstellen nämlich auch von ihrer Liste streichen. (Derzeit gibts mehr Stellen als Nachfrage...-)

Ehrlich gesagt liest sich das für mich nicht wie Anleitung, sondern wie Mobbing. Die Definition von Mobbing ist enger gefasst, als manche glauben... und hier ist schon ordentlich was los! Einer Ausbildungseignung entspricht das nicht!

Ich rate dir: sprich mit deinem Lehrer und wechsel lieber die Stelle und sichere dir damit ne 2 als dass du einen Kompletten Zusammenbruch bekommst! Wie lange wolltest du täglich weinen? Das darf nicht sein! NEVER!

Das macht mich traurig und wütend zugleich!
Du scheinst ein kleiner Schatz zu sein, denn deine Art der Schilderung ist "Besonders" (Ich würde dich sofort aufnehmen und dir helfen wollen).
Kopf hoch! Deine Nerven und Gesundheit sind wichtiger als sonst was!
Diese Einrichtung hat dich nicht verdient...
Baden-Würtemberg ist krass... krasser als Bayern...
Wer seiner eigenen Sache untreu wird, kann nicht erwarten, dass ihn andere achten.
(Zitat: Albert Einstein)
sportskanoneLB98
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sportskanoneLB98 »

@Basti85: Danke für deine Antwort. Durchziehen werde ich die Ausbildung auf jeden Fall. Sonst wären ja 2,5 Jahre für die Katz (naja, um sonst war die Zeit ja nicht, für einen persönlich bringt sie ja immer etwas...).

@CoriNa: Vielen Dank für deine Antwort. Meine Eltern sagen auch, dass ich mit meiner Klassenlehrerin bzw. meinem Praxislehrer darüber sprechen soll. Aber ich habe Angst, dies zu tun. Ich habe grundsätzlich ein gutes bzw. freundschaftliches Verhältnis zu meiner Chefin und fände es schade, im Schlechten auseinander zu gehen. Nur ihre Führungsqualitäten sind meines Erachtens nicht sehr ausgeprägt. Wenn mein/e Lehrer/in jetzt ein Gespräch mit ihr führt, ich aber in der Einrichtung bleiben muss, aufgrund beispielsweise einer fehlenden Alternative, befürchte ich, dass das Mobbing bzw. die Kritik soweit geht, dass ich noch mehr Probleme habe, in die Einrichtung zu gehen. Wobei ich auch sagen muss, dass unser neuer Kollege total sympathisch und fachlich sehr gut ist. Er bringt in das bisherige Frauenteam eine unfassbare Ruhe rein. Außerdem sehe ich einem Wechsel eher kritisch entgegen, da ich mitten in dem Projekt bin, das bis mind. Ende März geht. Und dann steht noch der zweite Lehrerbesuch an, wenn er aufgrund von Corona klappt. Zwei Impulse, eine Bildungsaktivität und drei Freispielverantwortungen muss ich auch noch durchführen und ausarbeiten. Das kann ich alles nur erfüllen, wenn ich die Kinder kenne. In einer neuen Einrichtung müsste ich ohne Grundlagen die Aufgaben der Schule erledigen, was mit einem Qualitätsverlust einhergehen und nicht meinem Anspruch entsprechen würde. Und die schulischen Anforderungen müssen selbstverständlich erfüllt werden, wenn ich das AJ im ersten Anlauf bestehen möchte (wiederholen würde ixh dieses jahr nicht mehr wollen, wenn ich es nixht schaffen würde). Die einzige Möglichkeit zum Wechsel wäre im Mai, nach Erfüllung aller schulischen Aufgaben und vor dem Kolloquium.
Angeleitet wurde ich übrigens aufgrund des Personalmangels nie! Ich wurde direkt in den Alltag "hineingeschmissen", was meine Eingewöhnung zusattlich erschwert hat.
Vielen lieben Dank auch für deine aufmunternden Worte! Ich merke einfach, dass mir immer mehr Kraft geraubt wird, und ich hoffe, dass ich bis zum 6.8.21 durchhalte (vom 9.-27.8.21 habe ich zum Glück Urlaub). Leider macht sich meine schlechte Laune vor allem Zuhause bemerkbar, was mir für meine Eltern sehr leid tut.
Liebe Grüße, sportskanoneLB98
Schmetterling344
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von Schmetterling344 »

Hallo liebes.
Ich kann dich so gut verstehen! Ich bin Bauch in einer der selben Situationen wie du ! Ich wird einfach in das kalte Wasser geschmissen! Ich wurde überhaupt nicht angeleitet und auch ein Wechsel kann für mich bis Anfang Mai nicht in Frage kommen, weil ich sowieso fast am Ende bin und noch Abgaben habe! Da seit soooo ein schwieriges Thema. Ich bin auch jeden Tag am Ende und nur am heulen. Ich habe immer Bauchschmerzen, mein Körper gibt schon Signale. Ich verstehe einfach nicht, warum man nicht vernünftig mit Praktikanten umgehen kann. Als wären wir nur für Drecksarbeit da!
Ich wünsche dir auf deinem Weg viel Kraft! Halte durch, wir müssen die Ausbildung packen! Ich habe den Fehler einmal gemacht und 3 Monate vorher mein Abi abgebrochen! Ich kann jetzt nicht noch mal meine Ausbildung abbrechen obwohl ich Tag täglich dran denke.. weil jeder Tag die Hölle ist.
sportskanoneLB98
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sportskanoneLB98 »

@Schmetterling433: Vielen Dank für deine Antwort. Ich bin sooo froh, dass ich mit diesem Problem nicht alleine da stehe. Ich habe übrigens auch kurz vor meinem Abitur abgebrochen, sodass ich durch ein FSJ jetzt zumindest mal die Fachhochschulreife habe. Aber auch durch diverse schulische und berufliche Hindernisse in meiner Familie, möchte ich die gleichen Fehler nicht auch machen. Das könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, denn dafür sind meine Ansprüche zan mich selbst zu hoch.
sportskanoneLB98
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sportskanoneLB98 »

Update:

Das Zwischengespräch ist nun geschafft, wobei das eigentlich eher ein Kritikgespräch war.
Es wurde mir KEINE positive Rückmeldung gegeben. Das habe ich von meiner Seite stark kritisiert, denn es gibt immer nur Forderungen, wie ich mein Handeln anpassen soll, aber nie Lob.
Zum einen schiebe ich anscheinend Kinder rum und halte sie fest. Dies habe ich zugegebenermaßen am Anfang oft gemacht, da ich das durch meine vorherigen Einrichtungen noch intus habe. Eigentlich dachte ich, ich würde es nicht mehr machen, aber anscheinend mache ich es immer noch ab und an. Nun wurde ein Codewort vereinbart, dass gesagt wird, wenn ich dies wieder mache. Dann soll ich mich aus der Situation zurückziehen.
Ich soll mich ebenfalls von zwei Kindern in schwierigen Situationen distanzieren, da ich bei der Konfliktlösung mit ihnen Schwierigkeiten habe. Das Problem ist, dass ich dadurch natürlich nicht lerne, wie ich diese lösen kann, sondern nur flüchte.
Ich soll situationsangepasster handeln im Freispiel, da ich anscheinend manchmal zu wenig und manchmal zu viel im Spiel integriert bin. Mir wurde jedoch nicht gesagt wann ich zu aktiv bzw. zu passiv agiere.
Zudem soll ich mehr empathisch sein, da ich das "Stop!" von Kindern nicht akzeptiere. Ich beobachte sie zu stark und zu offensichtlich. Dazu muss ich sagen, dass das meiner Meinung nach nicht stimmt. Wenn ein Kind zu mir sagt, dass ich weggehen soll, gehe ich, ohne wenn und aber. Ich kann doch nicht erfühlen, wenn ein Kind Abstand zu mir haben möchte, außer wenn es eine eindeutige Körpersprache zeigt. Bei mir in der Einrichtung sagen sie aber immer direkt "Nein, Stop! Ich will das nicht!" und das wird auch von mir direkt akzeptiert.
Zu wenig Empathie zeige ich auch bei Gesprächen zwischen Eltern und Erziehern und zwischen zwei Erziehern. Ich soll deswegen nun immer so weit weg wie möglich gehen, da ich schon alle wichtigen Infos früh genug erfahren würde. Letzte Woche zum Beispiel wurde über einen Ausflug gesprochen, den wir gemeinsam am Dienstag machen. Über einen Aushang an die Eltern habe ich dann davon erfahren. Alle wurden diesbezüglich vorher gefragt, die zu der Zeit arbeiten, nur ich wusste nichts davon.
Eltern darf ich keine Infos (wie beispielsweise ein kind geschlafen hat) herausgeben, sondern soll immer auf einen Erzieher verweisen. Meine Kommunikation mit ihnen soll auf Smalltalk beruhen, da ich zu nah bei den Eltern sei.
Telefonate darf ich auch nicht führen, da ich ja falsche Infos herausgeben könnte. Einem Kinderpfleger,der bei uns eingelernt wird oder Hospitanten darf ich ebenfalls keine Infos weitergeben, da diese aus erster Hand (also von Mitarbeitern, die schon länger in der Einrichtung arbeiten) kommen sollen, nicht aus zweiter Hand von mir. Dies bezieht sich auch auf so einfache Infos über die hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Meine Meinung darf ich auch nicht weitergeben, da diese die Entscheidung des Hospitanten, im Kinderhaus zu arbeiten, negativ beeinflussen könnte. Dies würde ich allerdings auch nie machen, solange ich dort selbst mein Anerkennungsjahr absolviere.
Ich soll alle Bildungsaktivitäten auf Abruf vorbereiten und spontaner sein. Dies verstehe ich noch, da Flexibilität sehr wichtig ist. Aber vor Weihnachten hatte ich immer einen festen Termin für meine BAs, die immer Priorität hatten. Nun muss ich diese hinten anstellen, obwohl meine Ausbildung vor allem kommt, laut meiner Chefin.
Des weiteren soll ich mehr Verantwortung übernehmen, indem ich beispielsweise sage, dass ich heute für einen speziellen Bereich zuständig bin oder eine Bildungsaktivität spontan durchführe, wie zum Beispiel Wasserfarben malen. Allerdings ist eine Verteilung der Verantwortungsbereiche nicht typisch, jeder ist für jeden Bereich verantwortlich. Und spontane Bildungsaktivitäten werden bisher nur von einer Erzieherin ab und zu durchgeführt. Und wenn ich mich mal einbringen wollte, wie das Weihnachtsgeschenk mit den Kindern für die Eltern zu machen, hieß es, dass die Aufgabe schon längst vergeben wurde. Blöd nur, dass ich keine Chance bekam, mich dafür anzubieten.
Weitere Kritik war, dass ich nur Halbwahrheiten sagen würde. Ich lüge nicht direkt, sage aber auch nicht direkt die Wahrheit. Beispielsweise habe ich einmal vergessen meiner Chefin am Morgen nach einer Absprache mit einer Erzieherin und einer Mutter, weiterzugeben, dass das Kind beim Mittagsschlaf nach Absprache mit der Mutter eine Windel tragen darf. Und promt hat dieses beim Schlafen ohne Windel in die Hose gemacht, da ich das vergessen habe, diese Info direkt am nächsten Morgen an meine Chefin weiterzugeben. Am Mittag bei einem Gespräch zwischen meiner Chefin, der Erzieherin und mir kam dann heraus, dass ich dies vergessen habe, woraufhin ich mich entschuldigt habe. Dies wurde als Halbwahrheit eingestuft. Übrigens ist mir was zum ersten und letzten Mal passiert.
Die letzte Kritik war, dass ich nicht alle Mitarbeiter auf die gleiche Stufe stellen würde. Es käme so rüber, als ob ich einen Unterschied zwischen den beiden Hauswirtschaftlerinnen, der Entspannungstherapeutin und den beiden Erzieherinnen machen würde. Dies muss ich jedoch verneinen, denn alle sind meines Erachtens gleich, auch wenn sie nicht alle ausgebildete Erzieher sind und trotzdem alle am Kind arbeiten, außer der Köchin. Was ich allerdings dazu sagen muss, ist, dass ich von meiner Chefin nur als Praktikantin bezeichnet werde, nicht als Auszubildende, und nicht an Teamentscheidungen etc. beteiligt werde und auch keine vorschläge einbringen darf. So fühle ich mich nicht als vollständiges Teammitglied, soll aber alle auf dieselbe Stufe stellen.

So, das war die Kritik, die mir übermittelt wurde. Diese wurde von meiner Chefin (die gleichzeitig meine Anleiterin ist), der Erzieherin, mit der ich mittags zusammen arbeite und vom kompletten Team gesammelt. Ich habe das Gefühl, dass ich immer weniger in das Team hineinpasse. Außerdem kann ich mich immer weniger mit dem Montessorikonzept identifizieren. Anfangs war das Konzept an Montessori angelehnt, nun ist es komplett Montessori, obwohl niemand eine Montessorifortbildung hat. Ich fühle mich teilweise übergangen, mir werden immer mehr Aufgaben genommen und ich werde ständig nur kritisiert. Und dann beschwert sich meine Chefin, dass ich zu wenig Arbeitsfreude zeige. Ich bin von einer 1 im ersten und im zweiten Jahr auf eine 3,5 im Anerkennungsjahr abgerutscht! In der Schule habe ich einen Durchschnitt von 1,4!
Was mich total ärgert, ist, dass die Notbetreuung mit in die Bewertung rein zählt. In der Zeit vom 11.1. bis zum 19.2.21 hatten wir 9 Kinder in der Einrichtung und waren eine Erzieherin (morgens meine Chefin, die mittags von der einzig anderen ausgebildeten Erzieherin abgelöst wurde) und ich. Wir waren für alle Kinder, also auch für die Grundschüler verantwortlich, mussten kochen, alles putzen (Küche nach dem Kochen säubern, was normalerweise unsere Köchin macht), einkaufen gehen und eine Eingewöhnung hatten wir auch noch. Zudem konnte ich das Projekt nur unzureichend durchführen und wir hatten keinen normalen Alltag mehr. Ixh war 75% für hauswirtschaftliche Tätigkeiten verantwortlich, teilweise war ich pro Tag 30 Minuten am Kind. Die Kinder waren "durch" und wir Erzieher waren irgendwann genervt und gestresst. Meine Chefin fand die Notbetreuung rückblickend nicht stressig (klar, wenn man um 12:30 Uhr abgelöst wird), ich jedoch drehe durch, wenn wir nochmal in die Notbetreuung gehen müssen! Ich würde währenddessen natürlich extrem beobachtet und fast alle Kritikpunkte kommen aus dieser Zeit. Denn wenn ich gestresst bin, kann ich nicht fehlerfrei arbeiten und je mehr ich Fehler vermeiden will, desto mehr Fehler mache ich.

Sorry für mein Gejammer. Danke fürs Durchlesen.
Euch wünsche ich noch einen schönen Sonntag,
sportskanoneLB98
Zuletzt geändert von sportskanoneLB98 am Sonntag 28. Februar 2021, 12:18, insgesamt 1-mal geändert.
sanne
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sanne »

Ich bin ja Montessoripädagogin und arbeite auch in einem montessorikindergarten.

Was genau hat sich den konzeptionell verändert?

Es tut mir leid das ich nichts genaues zu deinen Problemen zum Anerkennungsjahr sagen kann. Wir hatten noch nie eine/n Berufspraktikant/in und weiß deren Aufgaben, Befugnisse nicht.
sportskanoneLB98
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sportskanoneLB98 »

@sanne: Es hat sich einiges verändert. Wir haben zum einen die kompletten Räumlichkeiten verändert. Die Kinder könnten mitentscheiden, was wir verändern. Nun ist der Ruheraum und der Gruppenraum, sowie die Leseecke umgestaltet worden. Wir Erzieher haben nun keinen Rückzugsort mehr, da die Kammer, die wir genutzt haben, nun als Bücherlagerraum für die Kinder gilt. Die Sessel, auf denen ich meine Mittagspause verbracht habe, haben die Kinder bekommen. Ich muss mich nun in den Ruheraum zurückziehen, wo ich jedoch von zahlreichen Dingen und Kindern unterbrochen werde. Die Regeln haben sich auch verändert. Die Kinder dürfen nun mehr und haben bei einigen Dingen, die ich schwierig finde, wie zum Beispiel bei der Einhaltung von Verhaltensregeln am Frühstück, Mitsprache. Sie dürfen auf einem Teller, der umgedreht ist, essen, was eine Riesen Sauerei gibt. Sie müssen viele Dinge nicht mehr machen, was in vielen konservativen Kindergärten noch der Fall ist. Wenn sie nie weben wollen, müssen sie es nicht, auch wenn sie am Ende nichts Gewebtes nach Hause nehmen, wenn sie in die Schule kommen. Wir haben keine festen Bildungsaktivitäten mehr an bestimmten Tagen, wie beispielsweise dass montags Wasserfarbentag, sondern machen alles spontan. Allerdings ist dienstags unser Spaziergangtag und mittwochs, sowie donnerstags kommt eine Sprachförderkraft. An den restlichen Tagen entscheidet meine Chefin vor allem, ob wir spontan etwas besonderes machen, wonach ich mich dann mit meinen schulischen Aufgaben richten muss. Dies erfahre ich leider meist immer erst, wenn es soweit ist, dass ich keine Zeit mehr für eine BA habe. Ich Frage zwar oft morgens bereits, ob eine BA an dem Tag möglich ist, aber sie meint dann immer, dass sie es noch nicht wisse. Die Entwicklung eines eigenen Willens des Kindes spielt nun eine immer wichtigere Rolle (wenn das Kind nicht aufräumen will, muss es nicht und wir Erzieher machen es). Zudem lernen die Kinder immer mehr Selbstständigkeit, was bis September nicht so im Fokus stand. Wir bringen Ihnen alltägliche Arbeiten spielerisch bei und zeigen Ihnen wichtige Handgriffe für den Alltag. Kinder werden zudem zu nichts gezwungen, wie beispielsweise zur Vorschularbeit, was bis September der Fall war, und es darf entscheiden wann es was macht. Die Materialien wurden aussortiert, sodass diese immer wieder getauscht und neue Motivation sich damit zu beschäftigen, geschaffen wird. Vorher hatten wir zu viele Materialien.
Grundsätzlich finde ich Montessori gut, aber einige Entscheidungsfreiheiten, die die Kinder haben, sind meines Erachtens fragwürdig. Aber ich habe natürlich davon noch nicht so eine Ahnung und denke diesbezüglich wahrscheinlich noch zu konservativ. Dies ist jedoch von meinen Vorerfahrungen in anderen Kitas geprägt.
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sanne »

Ok. Ich antworte dir später wenn ich am pc bin (am Handy schreibt sicher schlecht), was wir unter Montessori verstehen. Sind übrigens im Landesverband integriert, also anerkannt.

Wie bei euch Freiheit verstanden wird ist nicht unbedingt frei im Sinne Montessori, die eigentlich eine strenge Pädagogik vertreten hat in der Freiheiten möglich war, die es zur damaligen Zeit einfach nicht gab.
sanne
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sanne »

Ok, ich versuche mal auf die einzelnen Punkte einzugehen.

Ein Mitspracherecht bei der Raumgestaltung haben unsere Kinder auch, allerdings eher wegen Partizipation und nicht wegen Montessori. Einen Ruheraum oder Personalraum finde ich sehr wichtig um die Vorbereitungszeit und Pausen zu verbringen. Wenn keiner mehr vorhanden ist dann verlasse doch für eine halbe Stunde den Kindergarten und mache einen Spaziergang. Das ist nicht verboten. Du musst nur rechtzeitig zurück sein.

Bei Tisch herrschen klare Regeln. Die Brotzeit die sie von zu Hause mitbringen wird nicht aus der Dose gegessen sondern auf einen Teller gelegt. Danach den Tisch abräumen und b.B. abputzen. Manieren bei Tisch sind traditionellerweise bei Montessori sehr wichtig. Die Kinder sollen ein angemessenes Verhalten lernen. Wer z.B. matschen möchte, soll dazu entweder mit Knete spielen oder in Sandkasten gehen. Alles hat seinen Platz.

Wenn ein Kind bei uns, um bei deinem Beispiel zu bleiben, nicht weben möchte, muss es auch nicht. Auch bei totaler Verweigerung beim Basteln bei Muttertag z.B. zwingen wir das Kind nicht, bieten es aber mehrmals an.

Feste Tage für Angebote gibt es bei uns auch nicht mehr, hatten wir aber früher. Ich würde an deiner Stelle z.B. zu deiner Anleiterin am Montag sagen: "Ich möchte am Mittwoch/Donnerstag dieses oder jenes Bildungsangebot machen." Dann kann sie sich drauf einstellen und du musst nicht jeden Tag fragen ob Zeit dafür ist. Am besten steht es vielleicht noch im Kalender.

Eigener Wille ja, nicht aufräumen wollen - nein. Wer spielen möchte muss auch seine Sachen ordentlich hinterlassen damit es für das nächste Kind spielbereit ist. Bei den Jüngeren helfen wir mit, kein Thema. Oder auch wenn alles verbaut ist oder die Sachen in der Puppenecke sortieren helfen wir auch. Aber vor dem Aufräumen drücken geht gar nicht.

Die Selbstständigkeit im Alltag sind die Übungen des täglichen Lebens. Die nehmen auch bei uns einen hohen Stellenwert ein, gefolgt vom Sinnesmaterial. Das sind die zwei Bereiche die für den Kindergarten am wichtigsten sind. Und möglichst viel selber machen lassen wie anziehen, Tisch decken, Blumen gießen, aufräumen, frei malen statt Ausmalbilder...

Die Vorschularbeit ist für unsere Großen nicht freiwillig. Allerdings üben wir darin die Freiarbeitssituation in der Schule. Sprich es gibt eine Einführung zu einem Material und dann dürfen sie in einer halben Stunde Freiarbeit entweder selber was aus dem Regal suchen oder mit dem von der Einführung weiter arbeiten. Wichtig ist dabei der Flüsterton, selbstständig etwas suchen und nach Beendigung wieder aufzuräumen.

In einem typischen Montessoriraum sind alle Materialien für jeden Entwicklungsbereich immer zugänglilch, also für klein und groß. Das scheitert aber bei uns auch am Platz. Was wir regelmäßig tauschen sind die Übungen des täglichen Lebens passend zu den Jahreszeiten.

Typischerweise heißt Freiarbeit bei Montessori nicht dass das Kind frei in der Entscheidung ist ob es etwas macht oder nicht, sondern frei in der Entscheidung was es macht. Bei uns gibt es täglich eine halbe Stunde Stillezeit. In der Zeit sind die Spielecken zu und es findet im Flüsterton intensiv Materialarbeit statt. Die Kleinen dürfen auch erstmal nur zuschauen, allerdings eben leise. Diese Ruhe genießen viele übrigens sehr. Oft ist es in der Freispielzeit einfach zu laut als das jemand konzentriert etwas machen könnte.

Falls du noch Fragen hast, gerne.
sportskanoneLB98
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sportskanoneLB98 »

@sanne: Vielen lieben Dank für deine Antwort. Du hast mir persönlich sehr weitergeholfen.
Raus gehen könnte ich schon, aber wenn es so kalt ist oder regnet, bin ich nicht so die Rausgeherin. Aber wenn es wieder wärmer wird, gehe ich auf jeden Fall raus. Bis es soweit ist, haben wir ausgemacht, dass ich in das Zimmer der Hortkinder gehe. Diese gehen dann raus und wissen, dass sie dort nicht rein gehen sollen.
Die Motentscheidung bei der Raumgestaltung ist wahrscheinlich auch aufgrund der Partizipation, aber ich war bei der Entscheidungsfindung nicht dabei, da ich währenddessen putzen musste.
Diese klaren Tischregeln fehlen bzw. werden nicht konsequent durchgesetzt. Ich habe dazu mal etwas gesagt und wurde zurückgewiesen von meiner Chefin, dass es doch egal sei, wenn das Kind das möchte. Tisch decken und Tisch abräumen machen wir Erzieher, wobei ich immer wieder Kinder zurück hole, damit sie ihren Teller und ihre Tasse abräumen. Jedoch soll in ca. 1 Monat das freie Frühstück eingeführt werden. Da bin ich mal gespannt, wie sich meine Chefin das vorstellt.
Wir haben auch eine halbe Stunde Ruhezeit, aber alle müssen in den Ruheraum. Dort wird ein Hörspiel angehört oder Bücher angeschaut, jedoch leise. Ich fand die Vorschularbeit sehr gut, da die Kinder gelernt haben, sich leise zu beschäftigen.
Der Montessoribereich ist auch für alle zugänglich. Die Tablets werden regelmäßig an die Interessen angepasst und der Jahreszeitentisch natürlich am die Jahreszeiten. Das mit der Freiarbeit ist sehr interessant. Vielen Dank dafür.

Vor Weihnachten kam eine Erzieherin, die früher im Kinderhaus gearbeitet hat. Damals war es anscheinend eine richtig Montessorieinrichtung, jedoch hat sich die Pädagogik über die Jahre verändert. Sie hat einen Materialordner über das Sinnesmaterial mitgebracht und zeigt den Erziehern dessen Nutzung. Jedoch war sie nur ein paar Stunden da.
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sanne »

Gerne.
sanne
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Re: Probleme im Anerkennungsjahr mit meiner Einrichtung und dem Beruf der Erzieherin an sich

Beitrag von sanne »

Was mich noch interessieren würde ist, was in diesem Montessoriregal drin ist. Ein Regal mit Material macht ja aus einem Regelkindergarten noch keinen Montessorikindergarten.
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