Wartezeit nach Probetag

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Fisherman
Beiträge: 14
Registriert: Freitag 31. Mai 2013, 20:11

Wartezeit nach Probetag

Beitrag von Fisherman »

Hallo,

am Montag habe ich ein Vorstellungsgespräch/Probetag in einer Grundschule mit Nachmittagsbetreuung gemacht.

Eine Kraft ist kurzzeitig abgesprungen und somit sucht man händeringend nach ersatz deshalb kommen auch Nicht-Erzieher wie ich ins Spiel habe 2 Jahre Erfahrung in einer OGS gesammelt.

Die vom Arbeitsumfeld allerdings eher im Bereich Jugendzentrum anzusiedeln ist, da 13+.

Am Ende des Tages haben wir uns darauf geeinigt das die Projektleiterin der Geschäftsstelle des Trägers mich kontaktiert um mir noch Details zu meiner Entscheidungsfindung zu geben. Gehalt /Arbeitszeiten etc.
Seit dem warte ich auf einen Anruf / Email.

Wie lange sollte ich den warten? Oder sollte ich mich dort melden?
Ann
Beiträge: 9
Registriert: Donnerstag 22. Januar 2015, 17:14

Re: Wartezeit nach Probetag

Beitrag von Ann »

Und hast du mittlerweile etwas gehört, ist ja schon einige Zeit vergangen.

Ein wenig Wartezeit ist immer normal. Je nach dem was am Ende gesagt wurde, würde ich nach einer Woche mal ganz freundlich nachfragen.
Fisherman
Beiträge: 14
Registriert: Freitag 31. Mai 2013, 20:11

Re: Wartezeit nach Probetag

Beitrag von Fisherman »

Is nich so toll gelaufen :(

Es gab wohl große Mißverständnisse.
Nach einer Woche habe ich angerufen und man ging davon aus das ich kein Interesse hätte da ich nicht den "Hurra" Eindruck gemacht und sofort zugesagt hätte. Ich meinte das sei ein Mißverständniss gewesen da eigentlich nur noch Arbeitsbedingungen geklärt werden sollten, die wie ich dann erfahren habe grade für ungelernte wie mich sehr gut gewesen wären.

Mittlerweile würden aber andere Hospitationen laufen (ich nehme an mit ausgebildeten Pädagogen) aber man werden sich mitte Februar nochmal melden.(Stand 20.01) Ich mache mir aber keine Hoffnung.

Muss dazu sagen das ich vielleicht zu nervös beim Probetag war da ich mich mit Grundschulkindern nicht so recht auskannte und vielleicht zu distanziert war oder zu passiv. Habe im Grunde viel beobachtet die Tagesorganisation und versucht die Beziehungen der Kinder untereinander zu verstehen. Am Ende des Tages war ich ganz beduselt von der Vielzahl von Informationen und meinte es geviele mir ganz gut nur brauche ich einfach noch 1/2 Tage Bedenkzeit darauf hin sind wir so verblieben das der Träger sich ein den nächsten Tagen meldet. Was dann missverstanden wurde

Dazu muss ich im Vorfeld seltsame Erfahrungen bei Bewerbungen gemacht habe die mich doch etwas verunsichert haben.

Beispielsweise wollten einige Privathaushalte eine Schulkindbegleitung für ihr Kind haben, das Kind bei Unterricht, in den Pausen und Schulweg begleiten. Als ich dann vor Ort den Haushalt besucht habe stellte sich dann meist raus das das Kind autistisch war und die Eltern überfordert. Darauf meinte ich das es vielleicht besser wäre einen Profi zu suchen (Heil-)erziehungspädagogen oder zumindest jemand mit Ausbildung zu suchen, es könne aber schwer werden bei 8,70 € Stundenlohn.

Auch beim Träger lief der ganze Auftrag etwas chaotisch. Zwischen den Mitarbeitern in der Schule und Trägerhauptstelle wurde wohl nicht so richtig kommuniziert.

Alles in allem sehr Bedauerlich, es waren sehr nette Leute und es hätte alles gut gepasst leider gab es beiderseits Schwierigkeiten. So eine Chance bietet sich nicht wieder.
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