Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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Martin MITCHELL
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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Hier ist ein Zeitzeuge, der über Jahrzehnte hinweg jederzeit überall vor Ort und mittendrin zugegen war und vielfach aktiv mitmischte !!! :

infranken.de @ https://www.infranken.de/lk/gem/als-sie-heirateten-wurde-die-d-mark-eingefuehrt-die-ehe-war-bestaendiger-art-3496327 :
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26.06.2018

PFAFFENDORF [ direkt in der Nähe und ein Teil von Maroldsweisach ]

[ ……… ]

Er [
Werner Bayersdorfer] ist in Marbach geboren, seine Ehefrau [Gertrud] in Pfaffendorf. Gelernt hat der Jubilar den Beruf eines Elektrikers und war ab dem Jahr 1950 im Basaltwerk in VOCCAWIND ein Jahr "an der Lore" beschäftigt. "Mit der Lore wurde das Gestein vom Steinbruch auf den Zeilberg runter nach Voccawind mit einer Seilbahn transportiert", erläutert der Jubilar [ Ich bin mir sicher, dass es „bis zum Bahnhof“ „runter nach Maroldsweisach“ heisen sollte – MM ]. Weitere fünf Jahre verbrachte er dann als Elektriker in der Werkstatt des Basaltwerkes, bevor er 1956 zur Firma Kugelfischer nach Ebern wechselte. Dort arbeitete er bis zu seinem 62. Lebensjahr, um dann in Rente zu gehen.

Für eineinhalb Jahre war [
Werner] Bayersdorfer Bürgermeister in Pfaffendorf, bevor die Eingemeindung nach Maroldsweisach erfolgte. Auch war er im dortigen Gemeinderat [als Repräsentant für die SPD].

[ ……… ]

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Werner Bayersdorfer, 90 Jahre alt am Dienstag, 18. Dezember 2018; arbeitete im Steinbruch auf dem Zeilberg in VOCCAWIND bei Maroldsweisach von 1950 bis 1956 ! --- Arbeitete dort in welcher Kapazität ? --- Und in dieser seiner dortigen seinerzeitigen Kapazität, hatte er Kontakt zu den Jugendlichen Zwangsarbeitern im dortigen dem Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg angeschlossenen Arbeitserziehungslager VOCCAWIND ? :

MAINPOST @ https://www.mainpost.de/regional/hassberge/Werner-Bayersdorfer-feiert-seinen-90-Geburtstag;art513833,10136865 :
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PFAFFENDORF [ direkt in der Nähe und ein Teil von Maroldsweisach ]

Klemens Albert – [Mitwoch] 19. Dezember 2018, um 18:25 Uhr
Aktualisiert am: 02. April 2019, um 13:57 Uhr


Werner Bayersdorfer feiert seinen 90. Geburtstag
[ am Dienstag, 18. Dezember 2018 ]

[ FOTO MIT TEXT: „
Werner Bayersdorfer (2. von rechts) aus Pfaffendorf feierte am Dienstag seinen 90. Geburtstag. Dazu gratulierten (von links) Bürgermeister Wolfram Thein, stellvertretender Landrat Oskar Ebert und [der evangelische] Pfarrer Stefan Köttig. Foto: Klemens Albert“ ]

„Aus nichts noch was machen“, das war und ist Lebensmotto von
Werner Bayersdorfer aus Pfaffendorf, der am Dienstag seinen 90. Geburtstag feierte. In einer Zeit aufgewachsen, in der es – nach seinen Worten – nur wenig gegeben hat, versuchte er in der Familie, im Dorf und in den Vereinen das Beste zu gestalten und zu helfen, wo immer es nötig und möglich war.

So war er viele Jahre [SPD] Gemeinderat in Pfaffendorf und Maroldsweisach, und bis zur Eingemeindung für eineinhalb Jahre Bürgermeister in Pfaffendorf. Stets engagierte sich Bayersdorfer in der Gemeinde, in der Dorfgemeinschaft und in den örtlichen Vereinen. Bis ins hohe Alter las er die Wasseruhren ab. In der Blasmusik Pfaffendorf ist er Ehrenmitglied.

In Marbach geboren besuchte er dort die Schule und begann in Junkersdorf eine Lehre als Elektromaschinenbauer.
Von 1950 bis 56 arbeitete er im Steinbruch in VOCCAWIND, dann bis zu seiner Verrentung 1989 „beim Kufi“ in Ebern. Aus seiner schon 70 Jahre währenden Ehe mit seiner Gertrud gingen die Söhne Fred und Klaus hervor. Es folgten vier Enkelkinder und jüngst Urenkel Arthur.

Zum Jubeltag gratulierten unter anderen stellvertretender Landrat Oskar Ebert, Bürgermeister Wolfram Thein und [der evangelische] Pfarrer Stefan Köttig.

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Werner Bayersdorfer wurde konfirmiert im Jahr 1942.
[
QUELLE: »Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern --- Ditterswind mit Marbach, Gresselgrund und Ueschersdorf« https://www.ditterswind.de/index-Dateien/Page408.htm ]


Am Ende des Zweiten Weltkriegs, am 8. Mai 1945, war Werner Bayersdorfer 16½ Jahre alt.

Bayersdorfer Werner u. Gertrud
Am Bahnhof 6
96126 Maroldsweisach, Pfaffendorf
Telefon: 09535 15 98


Hier ist ein Zeitzeuge, der über Jahrzehnte hinweg jederzeit überall vor Ort und mittendrin zugegen war und vielfach aktiv mitmischte !!! .

QUELLE: https://www.spd-maroldsweisach.de/marktgemeinde/ :
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Werner Bayersdorfer aus Pfaffendorf wurde für seinen Einsatz in der Kommunalpolitik geehrt: Er war in der ehemaligen Gemeinde Pfaffendorf von 1972 bis 1974 Gemeinderat und von 1974 bis 1976 als Bürgermeister im Amt. Von 1976 bis 1996 gehörte er dem Gemeinderat Maroldsweisach an. Außerdem war er von 1976 bis 2015 Ortsdiener in Pfaffendorf und ist Gründungsmitglied des Abwasserzweckverbands „Mittlerer Weisachgrund“, in dem er 43 Jahre als Mitglied agierte.
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Eine weitere wichtige Webseite / Chronik, in diesem ganzen Zusammenhang, ist, meiner Meinung nach, die »Geschichte der SPD im Raum Maroldsweisach« - »Aus der Geschichte der SPD Maroldsweisach« : https://www.spd-maroldsweisach.de/geschichte-der-spd-im-raum-maroldsweisach/ !

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Martin MITCHELL
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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Auf mein Anschreiben des Bürgergermeisters von Maroldsweisach, Herrn Wolfram Thein, am Montag, 12. Oktober 2020, antwortete mir dieser gestern (15.10.2020) wie folgt:
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Sehr geehrter Herr Mitchell,

vielen Dank für Ihre Anfrage wegen der
ehemaligen Erziehungseinrichtung Voccawind. Nach Rücksprache mit der [ heutigen ] Einrichtung auf dem Zeilberg ( Voccawind ) sind auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden. Zur Beantwortung konkreter Anfragen bezüglich Bewohner der damaligen Einrichtung möchte ich Sie bitten sich direkt an das Diakonische Werk Bamberg zu wenden, da gewisse Informationen dem Datenschutz unterliegen. Der Kontakt lautet wie folgt:


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Heidi Müller-Gärtner

Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. [
eingetragener Verein]
Voccawind 45

96126 Maroldsweisach

Tel.: 09532 9227-21

Fax: 09532 9227-27

E-Mail:
h.mueller-gaertner@dwbf.de
https://www.dwbf.de

DIAKONIE
BAMBERG-FORCHEIM
ZEIT
für
LEBEN

Vereinsregister: Amtsgericht Bamberg, VR 80
Vorstand: Dr. Norbert Kern | Karl-Heinz Seib

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Ich hoffe Ihnen damit geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichem Gruß

Wolfram Thein


Wolfram Thein
1. Bürgermeister
Markt Maroldsweisach

Hauptstraße 24
96126 Maroldsweisach

Tel. : 09532/9222-31
Fax.: 09532/9222-36
Mail:
thein@maroldsweisach.de

[ WAPPEN / LOGO / STEMPEL ]

familienfreundlichste Gemeinde
im Landkreis Hassberge
unter 5
.000 Einwohner

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Freitag 23. Oktober 2020, 05:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.
Martin MITCHELL hat geschrieben:.
[ am Donnerstag, 10. Dezember 2019, um 20:53 Uhr @ https://www.forum-fuer-erzieher.de/viewtopic.php?p=70244#p70244 ] :

● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Noch gibt es keine Antworten zu den vielen Fragen, die hier noch zu stellen, und zu beantworten, wären; zum Beispiel auch diese Fragen:

„Beute“ kommt von „Ausbeutung“ – hier „Arbeitsausbeutung“ – in ganz großem Stil

Wer profitierte hauptsächlich von diesem Basaltbrechen, -Abtragen, -Lorenladen, -Wegtransportieren dieser Basaltverwertung auf dem Zeilberg in Voccawind – , und wie und an wen wurde die von den jugendlichen Zwangsarbeitern in Voccawind durch Schwerstarbeit erarbeitete finanzielle Beute, über mehr als 30 Jahre hinweg (1948 bis 1979), verteilt ?? - The vast monetary gain over a period of more than 30 years ??

Weil wir
noch keine Antworten haben von der Inneren Mission / Diakonie / Evangelischen Kirche, zu allen unseren Fragen haben, nehmen wir einfach mal all das Folgende zum Vergleich:

Die Nazis betrieben Steinbrüche mit Zwangsarbeitern in Deutschland für höchstens 12 Jahre (1933 bis 1945) !!

Die Innere Mission / Diakonie / Evangelische Kirche – soweit wie wir bisher wissen – betrieb mindestens einen Steinbruch den Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisach mit jugendlichen Zwangsarbeitern für mehr als 30 Jahre (1948 bis 1979) !!

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EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND (EKD)
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Demokratie Suche

Diakoniestiftung Zeit für Leben des Diakonischen Werkes – Innere Mission – Bamberg-Forchheim e.V.

Kontakt:

Diakoniestiftung ZEIT für LEBEN des Diakonischen Werkes Innere Mission Bamberg-Forchheim e.V.
Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.
Heinrichsdamm 46
96047 Bamberg [Bayern, Bundesrepublik Deutschland (BRD)]

Diese Stiftung setzt sich ein für ...
... Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (Art. 4 GG)

Zweck der Stiftung ist es, die Arbeit und Belange des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim e. V. zu fördern und zu unterstützen.

Themen
Gesellschaft: Wohlfahrtswesen
Religion und Kirche: Religion

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QUELLE : https://www.stiftungen.org/stiftungen/zahlen-und-daten/demokratie-stifter/detail/organization/diakoniestiftung-zeit-fuer-leben-des-diakonischen-werkes-innere-mission-bamberg-forchheim-ev.html .

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Bezüglich der „ehemaligen Erziehungseinrichtung Voccawind“,
dort „
sind auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden


Diakonie Bamberg-Forchheim e.V.

Diakonie Bamberg-Forchheim e.V. stellt sich vor :

@ https://www.dwbf.de

@ https://www.youtube.com/channel/UC8Ud_kkz_IfwgKifnEfbwjw?reload=9

@ https://www.youtube.com/channel/UC8Ud_kkz_IfwgKifnEfbwjw/discussion

@ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Diakonie_Broschuere_DIN_A5_2020_web.pdf :


Dabei - DEIN MAGAZIN DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM
Ausgabe 21 Juli 2020 :


VORWORT VORSTAND --- VORWORT FÜHRUNGSKRÄFTE, etc., etc.
(insgesamt 24 Spalten (numeriert von 1 bis 25) auf insgesamt 15 digitalen Seiten)

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INHALTSVERZEICHNIS
Die Bedeutung unserer Unternehmenskultur 6
Unsere Strukturen, unser Leitbild, unsere Strategie 7
Das Diakonische Werk Bamberg-Forchheim als Arbeitgeber 12
Ethisches Handeln 15
Kommunikationskultur, Feedbackmanagement,
Interessenkonflikte 16
Qualitätsmanagement 19
Gesundheit, Sicherheit 20
Finanzen 22
Datenschutz 23
Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen 24
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Wie - DEINE WERTE - DEINE DIAKONIE @ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Diakonie_Broschuere_DIN_A5_2020_web.pdf (insgesamt 15 digitale Seiten von mittlerer Breite; Druck / Stand: Dezember 2018)

Dabei - DEIN MAGAZIN DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM @ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Publikationen_Dabei_Hefte/Dabei_Juli2020_web-korr.pdf (Ausgabe 2, Juli 2020; insgesamt 24 digitale Seiten von schmaler Breite)

@
https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Jahresbericht_2019_web.pdf (mit insgesamt 17 digitalen Seiten (numeriert von 1 bis 30); die Seiten gehen auf dem PC-Monitor in eine übermässige Breite, mit jeweils vier Spalten)

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Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Heute, Sonntag, 18. Oktober 2020, schrieb ich auf Anregung des 1. Bürgermeisters von Moraldsweisach, Wolfram Thein, an den damaligen Betreiber und heutigen Rechtsnachfolger dieser damaligen evangelischen Försorgehölle "VOCCAWIND" bei Maroldsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, in Bayern, wie folgt :
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Absender:
Martin MITCHELL
ansässig in Australien (
seit 24.03.1964)

Sonntag, 18. Oktober 2020


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Empfänger:
Heidi Müller-Gärtner
Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. (eingetragener Verein)
Voccawind 45

96126 Maroldsweisach
Tel.: 09532 9227-21
Fax: 09532 9227-27

E-Mail:
h.mueller-gaertner@dwbf.de
Webseite: https://www.dwbf.de


DIAKONIE
BAMBERG-FORCHEIM
ZEIT für LEBEN


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Sehr gegehrte Frau Müller-Gärtner,

ich wende mich heute auf die Empfehlung des 1. Bürgermeisters von Moraldsweisach, Wolfram Thein, hin, an Sie und die Diakonie Bamberg-Forchheim direkt, da ich viele Fragen habe bezüglich der damaligen „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, damals dort betrieben von der
Inneren Mission / Diakonie, und er mir versichert, dass in der heutigen Einrichtung auf dem Zeilberg ( Voccawind )“ „auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden“ „sind“.

Ich bin mir natürlich vollständig bewußt, dass Sie mir per deutschem Gesetz keine datenschutzrechtlich geschützte Information zukommen lassen dürfen.

Alle meine Fragen sind aber ganz genereller und geschichtlicher Natur, auch schon darum weil nichts diesbezügliches – d.h. eine Geschichtschronologie – auf der Webseite
https://www.dwbf.de (die ich übrigens eingehend studiert habe) zu finden ist.


re Schwerstarbeit im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind

1.) Wer profitierte hauptsächlich damals von diesem Basaltbrechen, -Abtragen, -Lorenladen, -Wegtransportieren dieser Basaltverwertung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Marolsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, in Bayern ?

2.) Wer waren die Eigentümer dieses Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

3.) Wer waren die Pächter dieses Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

4.) Wer waren die Arbeiter in diesem Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

5.) Wo kamen die Basaltsteinbrucharbeiter her und wer hat sie angeheuert, inbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

6.) Was war das durchschnittliche Alter dieser Basaltsteinbrucharbeiter, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

7.) Was war der damalige gesetzlich vorgeschriebene Wochenlohn dieser Basaltsteinbrucharbeiter, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

8.) Die
Innere Mission / Diakonie Bamberg-Forchheim anscheinend betrieb in Voccawind eine „Erziehungseinrichtung für Jungen“ über den Zeitraum 1948 bis 1979. Können Sie das bestätigen ?

9.) Was ist das genaue Datum der Eröffnung dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

10.) Was ist das genaue Datum der Schließung dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

11.) Wie viele „Jungen“ haben diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über den Zeitraum 1948 bis 1979 durchlaufen und wie lange mußten sie jeweilg gewöhnlich dort verbleiben bevor sie entlassen wurden ?

12.) Was war das vorwiegende Alter dieser „Jungen“ bei ihrer Einlieferung in diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

13.) Was war das vorwiegende Alter dieser „Jungen“ bei ihrer Entlassung aus dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

14.) Was war die vorwiegende Beschäftigung dieser „Jungen“ während ihres gesamten Aufenthalts in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

15.) Was war der gewöhnliche Stundenlohn der „Jungen“ für ihre Beschäftigung während ihres gesamten Aufenthalts in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ? --- Und wieviel bekamen sie dann insgesamt an Wochenlohn in ihrer Lohntüte ?

16.) Wer war mit den wöchenlichen Lohnabrechnungen in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind beauftragt und wer zeichnete dafür verantwortlich ?

17.) Insgesamt wie viele Stunden am Tag, und insgesamt in der Woche, mußten die „Jungen“ die in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ interniert waren im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind arbeiten ?

18.) Was war die gewöhnliche Höhe der Ersparnisse aus ihrem Arbeitslohn mit denen die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind gewöhnlich entlassen wurden ?

19.) Was war der detaillierte gewöhnlich vorgeschriebene Tagesablauf an den Arbeitstagen der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

20.) Was war der detaillierte gewöhnlich vorgeschriebene Tagesablauf an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

21.) Wer waren die verantwortlichen Hauseltern der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmens ?

22.) Wer waren die verantwortlichen Arbeitserzieher der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmens ?

23.) Wie setzten sich die Wachmannschaften zusammen, die das Ausreissen der „Jungen“ aus dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmens verhindern sollten, und welche Waffen waren dabei im Einsatz ?

24.) Welchen schweren körperlichen Verletzungen waren die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind durch ihre Arbeit im Basaltsteinbruch ausgesetzt und welche Behandlung stand ihnen damals vor Ort zur Verfügung ?

25.) Welche Betriebsunfälle gab es damals im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979, und wie wurde all so etwas damals dokumentiert ?

26.) Welchen psychischen Verletzungen waren die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, durch ihre Arbeit im Basaltsteinbruch, damals ausgesetzt und welche Behandlung stand ihnen damals dafür vor Ort zur Verfügung ?

27.) Welche permanenten physischen Erscheinungen und Schäden und welche permanenten psychischen Erscheinungen und Schäden unter den „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, als Konsequenzen ihrer Arbeit im Basaltsteinbruch, traten auch damals schon zum Vorschein ?

28.) Was waren die diversen Freizeitangebote für die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, und wer war für welche Freizeitangebote der „Jungen“ verantwortlich ?

29.) Warum wurde diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind in 1979 geschlossen und wer traf die Entscheidung dies zu veranlassen ?

HINWEIS: Übrigens haben Sie einen Zeitzeugen vor Ort, den 92 Jahre alte Werner Bayersdorfer aus Pfaffendorf, der über Jahrzehnte hinweg jederzeit überall vor Ort und mittendrin zugegen war und vielfach aktiv mitmischte. In den 1950er Jahren war er selbst im Basaltsteinbruch tätig; und später war er sogar mal als Bürgermeister und viele Jahre auch im Gemeinderat und als Ortsdiener tätig. Er weiß ganz sicherlich noch sehr, sehr viel.


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QUELLE: https://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OC14EE1 :

Beschreibt dies (nachfolgend, unten) zufällig auch die Basaltgewinnung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldweisach nach dem Zweiten Welkrieg ? – Nein, leider nicht. – 30.) Aber wo im Internet oder in welchen sonstigen Veröffentlichungen wird diese Basaltgewinnung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldweisach nach dem Zweiten Weltkrieg genau beschrieben ?31.) Wie und von wem wurde diese Schwerstarbeit dort verrichtet ?32.) Wie und wo kann man all dies auf zuverlässige Weise detailliert in Erfahrung bringen ?

Basalt im Tagebau abgebaut ? / Abhang ? / Tunnel ? / Schacht ? / Stollen ? / Grube ? / Gang ?
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[] "Heisses Pflaster"

In der Waldabteilung [auf dem] []berg südwestlich von [ ……… ] verläuft ein steil einfallender Gang von dichtem bis feinkörnigem Basalt durch den Buntsandstein. Der Gang war an der Oberfläche 5 bis 10 m mächtig aufgeschlossen, verbreiterte sich in einer Tiefe von rund 35 m unter der Oberfläche, eine Seltenheit im Basaltbergbau, und rechtfertigte damit auch einen untertägigen Abbau.

[ ……… ]

Wenige Meter nord-nordöstlich des Hauptvorkommens am []berg konnte im Jahre 1985 durch geomagnetische Messungen ein weiteres kleines Basaltvorkommen bestätigt werden. Ihm dürfte der zweite Steinbruchversuch am []berg gegolten haben. Im Gegensatz zu den teilweise Lagergangartigen Vorkommen bei [ ……… ] folgte der Abbau am []berg dem steilen Gangeinfallen in der Tiefe und war daher im direkten Vergleich aus der Sicht des bergbautechnischen Aufwandes unrentabler. Während in [ ……… ] und bei [ ……… ] im [ ……… ] (Grube [ ……… ]) und am [ ……… ] Bergbau auf Eisenerze am Kontakt zwischen dem Basalt / Basalttuff und dem Buntsandstein betrieben wurde, gewann man in der Grube am []berg ausschließlich den Basalt zur Verwendung als Baustoff.

[ ……… ]

Laut unterlagen im aus dem Gemeindearchiv entstand in der Nähe dieser Hütte 1851 ein Basaltsteinbruch. Etwa 15 Jahre lang wurde hier der Basalt im Tagebau abgebaut. Vermutlich gab es hier schließlich Abbauschwierigkeiten, was zur Einstellung des Tagebaubetriebs führte.

Um 1890 wurde darüber nachgedacht, den Abbau des Basalts unter Tage fortzuführen. Ein Betriebsplan zeigt, dass damals ein Schacht und ein Stollen existierten.

Nachdem der Basaltbruch zwischen 1900 und 1903 still gelegen hatte, entschloss sich die Gemeinde [ ……… ] Ende 1903, einen neuen und auch stabileren Schacht abzuteufen. Dieses instandgesetztes Bergbaurelikt ist dieser "neue" Schacht aus der Betriebsphase zwischen 1903 und 1928 Anfangs wurde er als Förderschacht, später diente er nur noch zur Belüftung oder als Notausstieg.

Etwa Mai 1905 begann man mit der erneuten Absicherung (Aufwältigung) des 1896 bereits 91 m langen Stollens, der aber größtenteils wieder zusammengebrochen war. Nach der Reperatur wollte man den Stollen weiter zum neuen Schacht vortreiben, um eine Verbindung zwischen Stollen und Schacht herzustellen. So sollte eine Förderung des Basaltes über Loren ermöglicht werden. Zuvor wurde der Basalt über Seilwinden durch die Schächte befördert.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer erneuten Aufwältigung des Stollens. Doch schon nach kurzer Zeit wurde der Abbaubetrieb wieder eingestellt.

Erst im Jahre 1927 wurde der Betrieb durch einen neuen Pächter aus [ ……… ] wieder aufgenommen und bereits ein Jahr danach, wahrscheinlich wegen fehlender Finanzmittel, endgültig eingestellt.

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Auch all solche Information hätte ich gerne über den Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisch, insbesondere was den Zeitraum 1948 bis 1979 betrifft.

Ich verbleibe mit den Besten Grüßen aus Australien in der Hoffnung dass Sie mir helfen können

Martin MITCHELL

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Samstag 24. Oktober 2020, 12:50, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

In Absprache mit dem ehemaligen Heimkind Wolfram Witzleben, per privaten Email-Verkehr, haben wir uns darüber geeinigt, dass ich diesen Beitrag, in diesem genauen Wortlaut, hier im FORUM-FUER-ERZIEHER.DE (sowohl wie auch in einigen anderen Foren im Internet wo sich ehemalige Heimkinder aufhalten) für ihn tätige:
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Ein ehemaliger Arbeitssklave im BASALTSTEINBRUCH auf dem ZEILBERG in VOCCAWIND bei Maroldsweissach in Unterfranken, Bayern, sucht ehemalige Leidgenossen der 1960er Jahre.

Mein Name ist Wolfram Witzleben. Ich wurde am 18. November 1946 in Wendelstein bei Nürnberg geboren. Mein jetziges Alter – also Ende November 2020 – ist 74 Jahre.

In 1953, im Alter von 7 Jahren, wurde ich eingeschult. Als ich dann im zweiten Schuljahr war gab mich meine Mutter beim Jugendamt Nürnberg ab mit der Aussage „er ist schwer erziehbar“.

Ich kam daraufhin in das Kinderheim 'Trautberg Castell' zu Castell, im unterfränkischen Landkreis Kitzingen (eine dortige Aussenstelle der Rummelsberger Anstalten (
bestehend bis in die 1970er Jahre)). Dort blieb ich bis zur 8. Volksschulklasse.

Nach Vollendung der Volksschule (1962), da meine Mutter mich nicht mehr haben wollte, wurde ich vom Jugendamt Nürnberg vom Kinderheim 'Trautberg Castell' abgeholt, um mich in ein anderes Heim zu verfrachten.

Ich kam dann erst einmal in ein „Jugendhaus“ (eine Art Durchgangsheim) in Nürnberg. Nach einem nur fünfwöchigen Aufenthalt dort, im Alter von 15 Jahren und 7 Monaten, kam ich dann in das
ARBEITSERZIEHUNGSLAGER VOCCAWIND (oberhalb des Dorfes Maroldsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, Bayern) mit der Begründung, dass ich „schwer erziehbar“ sei.

In
VOCCAWIND, wo ich 5½ Tage in der Woche für Dollenmoos [ = Anstalts-Taschengeld ] im BASALTSTEINBRUCH auf dem ZEILBERG SCHWERSTARBEIT leisten mußte, war ich über 5 Jahre lang, von Juni 1962 bis September 1967 !

Sofort nach
meiner Entlassung aus dieser ZWANGSARBEIT, im Alter von 20 Jahren und 10 Monaten, habe ich mich dann nach Hause in Nürnberg begeben, in der Hoffnung, dass mich meine Mutter wieder aufnehmen würde. Bei meiner Ankunft aber stand ich vor verschlossener Tür. Meine Mutter weigerte sich mich aufzunehmen.

Daraufhin habe ich mich dann mit meinem Großvater, in München, in Verbindung gesetzt. Er gab mir die Chance bei ihm eine Ausbildung zum Speditionskaufmann zu machen (1968-1972). Diese Chance habe ich dankbar angenommen. Was ich aber nicht wußte war, dass ich alsbald vom Regen in die Traufe kommen sollte.

Genau das Gleiche wie in VOCCAWIND: Prügel und nur arbeiten, arbeiten, arbeiten, sowie jede denkbare Art von Demütigungen. Ich habe es trotzdem durchgestanden. Die Narben auf meinem Rücken und auf meinem Kopf erinnern mich täglich an all die Misshandlungen, die ich habe ertragen müssen. Fünf Jahre Gewaltopfer in Voccawind und weitere drei Jahre Gewaltopfer bei meinem Großvater. So etwas vergisst man nie. Es ist unmöglich aus dem Gedächnis zu verbannen.

Heute, im Alter, leide ich unter physischen sowohl wie psychischen Spätschäden aufgrund der Schwerstarbeit im Steinbruch und all den Misshandlungen denen ich in meiner Jugendzeit ausgeliefert war. Zusätzlich leide ich auch schon seit längerem mit akuter Bronchitis. Ich sitze im Rollstuhl und bin auf Sauerstoff angewiesen. Mein Leben ist nicht einfach für mich.

Ich hatte auch nie mehr Kontakt zu meiner Mutter. Auch als sie vor 3 Jahren verstarb bin ich nicht zu ihrer Beerdigung gegangen, und habe auch ihr Grab seither nicht besucht. Auf das Erbe habe ich gerne verzichtet. Zu groß ist mein Hass auf diese Frau, die meine Kindheit und Jugendzeit und mein Leben danach völlig zerstört hat. Und immer noch muß ich mich damit herumquälen.

Ist da irgend jemand, der ebenso in VOCCAWIND war, der sich noch an mich erinnern kann ?

Bitte meldet Euch. – Meine Email-Adresse ist
Wolfram-Witzleben[a]t-online.de .

Wolfram Witzleben

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Martin MITCHELL
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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

In den frühen Morgenstunden am Freitag, 16. Oktober 2020 habe ich während meinen intensiven Recherchen im Internet zufällig folgenden Diskussionsforumbeitrag in einem katholischen Diskussionsforum entdeckt, und habe mich daraufhin und aufgrund dessen auch sofort in diesem Diskussionsforum als Boardnutzer registriert und versucht anzumelden. Die verantwortlichen Administratoren / Moderatoren in diesem Diskussionsforum (ein Diskussionsforum das übrigens schon seit dem Jahr 1999 besteht) schalten mich jedoch nicht frei, sodass ich nicht öffentlich mit ihnen in diesem Diskussionsforum kommunizieren kann. Anscheinend wollen sie mich – ein im Internet bekanntes "ehemaliges Heimkind" – , nicht als Boardnutzer in ihrem kirchlichen Diskussionsforum haben. Und wohl weil ich seither alle paar Tage immer wieder mal auf diese spezifische Webseite schaue einfach nur um dort zu lesen d.h. auf die Webseite dieses Diskussionsforums schaue – wird mir jetzt, seit heute 20.10.2020, um 01:05 Uhr, der Zugang auf diese Webseite total verweigert mit einem spezifisch für mich hochgehaltenen Schild "BANNED" ( = "VERBANNT" / "GESPERRT" / "AUSGESCHLOSSEN" )

Das Diskussionsforum und den spezifischen Beitrag um den es sich dabei und darin handelt ist das alstheologische Fachforum bekannte Forum

MYKATH.DE
@ https://www.mykath.de/topic/23988-armer-mois%C3%A9s/ :

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Lothar1962 [ Moderator ]
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Posted November 13, 2009

"Wir wollen das Beste für unsere Kinder, sie sind unsere Zukunft". Konrad Adenauer sagte irgendwann in den 1950ern diesen Satz.

Das Problem dabei:
In den 1950ern gab es das "Erziehungsheim Voccawind für schwererziehbare Jungen" (war ein Bekannter von uns drin - die Hölle auf Erden, obwohl von der Diakonie betrieben), noch in den 1960ern war es am Land hier in meiner Heimat an der Tagesordnung, Kinder aus "Problemfamilien" in "Pflege"familien zu stecken, wo sie dann Tag und Nacht arbeitsmäßig ausgebeutet wurden ("Aschenputtel-System") und teilweise sexuell missbraucht wurden.

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Ich hatte den Leuten dort, im MYKATH.DE-Diskussionsforum, einfach nur mal mitteilen wollen :
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Hallo Moderator »Lothar1962«,

ich möchte Sie und Ihren Bekannten, von dem Sie da sprechen, der in den Nachkriegszeiten – in den 1950er/1960er/1970er Jahren (?) – in
der "Hölle auf Erden", dem "Erziehungsheim Voccawind für schwererziehbare Jungen", interniert war, unbedingt auf all die folgende detailierte Information bezüglich diesem bundesrepublikanischen Arbeitserziehnungslager aufmerksam machen, die ich unter der Überschrift »Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch« bzw. »Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter« hier zusammengestellt habe : im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=4&t=217&p=2031#p2031 (bisher (jetzt) – diesen Beitrag mit eingeschlossen) insgesamt 35 Beiträge zur westdeutschen Zeitgeschichte: Zwangsarbeit in der Bundesrepublik --- hier speziell mit Hinweis auf "VOCCAWIND").
Um sicherzustellen dass diese Menschenrechtsverbrechen nicht in Vergessenheit geraten, wurden gleichzeitig gleichlautende meinerseitige Beiträge zu diesem Thema ebenso von mir auch an so einigen anderen Stellen ins Internet gestellt … und dies wird auch weiter von mir fortgesetzt werden.
Jeder darf (mit Quellenangaben) all diese Information uneingeschränkt weiterverbreiten und weiterverwenden.

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Andere Betroffene, die ebenso in "VOCCAWIND" waren hatten gehofft sich mit dem oben von MYKATH.DE Moderator »Lothar1962« erwähnten „Bekannten“ von ihm in Verbindung setzen zu können.

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mittwoch 21. Oktober 2020, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Der 1. Bürgermeister der KommuneMarkt Maroldsweisachgenannt, Wolfram Theil (SPD), empfahl mir am 15.10.2020, mich mit all meinen Fragen an Frau Heidi Müller-Gärtner zu wenden:Zur Beantwortung konkreter Anfragen bezüglich Bewohner der damaligen Einrichtung möchte ich Sie bitten sich direkt an das Diakonische Werk Bamberg zu wenden.“; was ich dann auch umgehend tat.

Frau Heidi Müller-Gärtner, „stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen“ und Sprecherin und Beauftragte für die
DIAKONIE BAMBERG-FORCHEIM e.V. für deren Bereich ihres heutigen diakonischen Geschäftsunternehmens auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisach – (selbst ansässig im nächstgelegenen Dorf: Pfaffendorf) die auch eine von zwei „stellvertretende Bürgermeisterinfür denMarkt Maroldsweisachistebenso vertritt die CDU in dieser Ortsgemeinde „Markt Maroldsweisach“; und zwei ihrer unmittelbar Vorgesetzten bei der DIAKONIE sind Dr. Norbert Kern und Frau Ute Nickel (natürlich hat sie neben diesen beiden dort auch noch andere Vorgesetzte).

Auf meine detaillierte Email vom So. 18.10.2020 an Frau Heidi Müller-Gärtner (u.a., nebst auch so einigen anderen Stellen, von mir aufgeführt im vollständigen und genauen Wortlaut im Internet @
http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2036#p2036 ) antwortet mir die Empfängerin am Di. 20.10.2020 wie folgt :

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Subject: Anfrage Heimeinrichtung Voccawind

Sehr geehrter Herr Mitchell,

Vielen Dank für ihr Interesse und ihre Anfrage. Konkrete Anträge und Fragen von betroffenen Personen können wir beantworten, sofern wir Unterlagen dazu haben. Informationen an unbeteiligte Dritte sind uns nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen


Heidi Müller-Gärtner

Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. [
eingetragener Verein]
Voccawind 45

96126 Maroldsweisach

Tel.: 09532 9227-21

Fax: 09532 9227-27

E-Mail:
h.mueller-gaertner@dwbf.de
https://www.dwbf.de

DIAKONIE
BAMBERG-FORCHEIM
ZEIT
für
LEBEN

Vereinsregister: Amtsgericht Bamberg, VR 80
Vorstand: Dr. Norbert Kern | Karl-Heinz Seib

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Frau Heidi Müller-Gärtner und ihre Vorgesetzten glauben wohl dass dies eine genügende Antwort auf meine Email ist und scheinen der Ansicht zu sein „dies ist die einzige Antwort die wir Ihnen bereit sind zu geben, da Sie“, unserer Meinung nach, „keine "betroffene Person" sind“ (d.h. „nie selbst ein "Bewohner" in der damaligen "Erziehungseinrichtung für Jungen" "in VOCCAWIND" waren“).

Meiner Meinung nach ist die Antwort von Frau Heidi Müller-Gärtner natürlich VOLLKOMMEN UNGENÜGEND !!


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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mittwoch 21. Oktober 2020, 07:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Martin MITCHELL »

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.
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Subject: Voccawind and Maroldsweisach and surrounds continue to write local history…
Thema: Voccawind und Maroldsweisach und Umgebung fahren fort örtliche Geschichte zu schreiben und die Diakonie Bamberg-Forchheim hilft eifrig mit.


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Absender:
Martin MITCHELL (
Jg. 1946)
ansässig in Australien (
seit 24.03.1964)
aktiv unterstützt vom
VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER e.V. in Deutschland.

Mittwoch, 21. Oktober 2020


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Empfänger:
Wolfram Thein (
SPD)
1. Bürgermeister im Markt Maroldsweisach im unterfränkischen Landkreis Haßberge, Unterfranken, Bayern, Bundesrepublik Deutschland

Sehr geehrter Herr Wolfram Thein,

Von Ihrer kommunalen Stellvertreterin Frau Heidi Müller-Gärtner (
CDU) (2. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach) habe ich bisher nichts Nützliches erhalten, und es sieht auch nicht danach aus, dass sie oder ihr Arbeitgeber, die Diakonie Bamberg-Forchheim, bereit sind mir zu helfen.

Mein Anfrageschreiben an Frau Heidi Müller-Gärtner vom So. 18.10.2020 und Frau Müller-Gärtners Antwort dazu vom Di. 20.10.2020 können Sie hier einblicken: in meinem uneingeschränkt weltweit für alle öffentlich zugänglichen
EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum unter der Themenüberschrift »Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch« @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2036#p2036 und @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2039#p2039 .

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL


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WISSENSWERTES:
Der Markt Maroldsweisach hat 3
.300 Einwohner.
Die von den Wählern eingesetzte Kommunalverwaltung :
Maktgemeinde Maroldsweisach im Landkreis Haßberge, Unterfranken, Bayern:
1. Bürgermeister im Markt Maroldsweisach, Wolfram Thein (
SPD)
2. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach, Heidi Müller-Gärtner (
CDU)
3. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach, Ramona Schrapel (
FWG)
In Maroldsweisach stehen Bürgermeister Wolfram Thein künftig zwei Stellvertreterinnen zur Seite
QUELLE: Neue Presse (vom 13.05.2020) @ https://www.np-coburg.de/region/hassberge/Gemeindespitze-wird-weiblicher;art83430,7244067 .

SIEHE DIE LISTE ALLER KONTAKTE DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM @
https://www.dwbf.de/kontakt/ :

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Ute Nickel
E-Mail:
u.nickel@dwbf.de
Tel.: 0951 8680-105

Vorstandsvorsitzender | Abteilungsleiter Sozialpsychiatrie:
Dr. Norbert Kern
E-Mail:
n.kern@dwbf.de
Tel.: 0800 251 02 52

Heidi Müller Gärtner steht übrigens nicht auf der LISTE DIESER KONTAKTE.

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UNSER MOTTO: Wir aufdecken was andere versuchen zu verstecken
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