"Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von Bildungsexperte » Mittwoch 8. März 2017, 19:15

Nein bin keine Person aus der Schweiz.
Lese dennoch gerne mit.
Informationen sind mehr Wert, als jede Gehaltserhöhung.
Nur wer mitliest, kann auch mitschreiben :-)
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

Arthur Schopenhauer
(1788 - 1860), deutscher Philosoph

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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Samstag 11. März 2017, 12:26

Würden doch nur mehr Erzieher und Erzieherinnen mitschreiben, anstatt passiv zu konsumieren, was andere geschrieben haben! Dann würde es auch leichter fallen, die durchdachte eigene Meinung im Team und anderswo zu vertreten. Ich weiß von einigen Erzieherinnen, die vieles zu albern finden, denen einzelne Kolleginnen oder gar alle aus dem Team irgendwie peinlich sind, aber sie trauen sich nicht, es direkt zu sagen oder gar im Team anzusprechen.

Die vielen "Erzieherinnen mit Herz" wären tief gekränkt. Sie könnten meist unter Hinweis auf tatsächlich geäußertes Lob von Eltern anführen, dass ihr höchstpersönliches Überengagement bejubelt wurde. (Und wenn es sich um Spott handelte, wird das ausgeblendet.)

Für mich ein Höhepunkt der Peinlichkeit: Die "Krönungsfeierlichkeiten" anlässlich der Wertschätzungskampagne von educcare: https://www.youtube.com/watch?v=LtBuchNF7l4

Die Wertschätzungspostkarten gibt es immer noch. Aber immerhin ist die Liste der prominenten Unterstützer von educcare nicht mehr länger geworden: http://www.educcare.de/wert_unterstuetzer.html

:pfiff:
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von Bildungsexperte » Samstag 11. März 2017, 13:34

amaria hat geschrieben:
Samstag 11. März 2017, 12:26
Würden doch nur mehr Erzieher und Erzieherinnen mitschreiben, anstatt passiv zu konsumieren, was andere geschrieben haben! Dann würde es auch leichter fallen, die durchdachte eigene Meinung im Team und anderswo zu vertreten. Ich weiß von einigen Erzieherinnen, die vieles zu albern finden, denen einzelne Kolleginnen oder gar alle aus dem Team irgendwie peinlich sind, aber sie trauen sich nicht, es direkt zu sagen oder gar im Team anzusprechen.

Die vielen "Erzieherinnen mit Herz" wären tief gekränkt. Sie könnten meist unter Hinweis auf tatsächlich geäußertes Lob von Eltern anführen, dass ihr höchstpersönliches Überengagement bejubelt wurde. (Und wenn es sich um Spott handelte, wird das ausgeblendet.)

Für mich ein Höhepunkt der Peinlichkeit: Die "Krönungsfeierlichkeiten" anlässlich der Wertschätzungskampagne von educcare: https://www.youtube.com/watch?v=LtBuchNF7l4

Die Wertschätzungspostkarten gibt es immer noch. Aber immerhin ist die Liste der prominenten Unterstützer von educcare nicht mehr länger geworden: http://www.educcare.de/wert_unterstuetzer.html

:pfiff:

Herrlich der Link zu youtube.

Zitat: Mein Slogan ist "Treppensteiger".
Ja, wenn ich Vater wäre und mir eine Erzieherin sagt sie sei Treppensteigerin für mein Kind, würde ich sie auslachen.
Was bitte soll das?
Manchmal habe ich das Gefühl, ....entschuldigung ich habe mich verschriben. Nicht manchmal extrem häufig habe ich den Eindruck, als ob im Erzieherbereich Personen stark vertreten sind, die gerne alles ein wenig rosa rot sehen. Ich bin nun keine Person aus der Zeit der LSD konsumierung, doch manch Aussage der ein oder anderen Person errinnert mich an einen der auf LSD war.
Verdammt nochmal, ich bin eine Fachperson mit einer 5 jährigen Ausbildung, die sich dann selbst 2Treppensteigerin" nennt?
Da muß was falsch gelaufen sein.
Wer bitte nimmt solche Personen ernst?

Ich glaube einfach das ich mit meiner Einstellung und mit meinem Tun und Handeln, der Erzieher 2.0 bin
Und darauf bin ich wahrlich stolz.

Bitte unbedingt den Link anschauen. Das kann man entweder nur sau gut finden oder erschütternd nach Luft schnappen.

Gruß Bildungsexperte
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Samstag 25. März 2017, 09:06

Bildungsexperte hat geschrieben:
Samstag 11. März 2017, 13:34

Bitte unbedingt den Link anschauen. Das kann man entweder nur sau gut finden oder erschütternd nach Luft schnappen.

Gruß Bildungsexperte

Hallo Bildungsexperte!

Da immer wieder Erzieher und Erzieherinnen tatsächlich Links anschauen, lohnt es sich, auch "alte Kamellen" noch mal hochzuholen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 51fd7.html
Man beachte den zeitlichen Zusammenhang zu der Verleihung der Auszeichnungen, von "educcare" als "bester Arbeitgeber"...
:pfiff:

Die Erzieherinnen, die hier https://www.gn-online.de/nachrichten/er ... 87459.html "ihren guten Ruf veteidigen" wurden immerhin um einiges besser bezahlt.

Auf einer Schulung des Arbeitsamtes habe ich allerdings erfahren, dass man als Selbstständige den dreifachen Stundensatz veranschlagen müsse, um nicht schlechter dazustehen als als Angestellte.

Freundliche Grüße

amaria
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Sonntag 2. April 2017, 23:27

„Die beiden Pädagoginnen haben den Mund aufgemacht“, erzählt Ott. Nun seien sie in Ungnade gefallen. Sich öffentlich dazu äußern will aber keine von ihnen. „Sie haben Angst“, so Ott.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 313df.html

Vielleicht hätten die Erzieherinnen, nachdem sie schon "in Ungnade" gefallen sind, besser doch den Mund noch mal aufgemacht.

:200p:
Auch Erzieherinnen können ungnädig sein!
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Freitag 7. April 2017, 12:38

"Verschärft wird die Anrechnung der Azubis auf den Gesamtpersonalschlüssel durch die Tatsache, dass Anerkennungspraktikanten ab 2020 statt wie bisher zu 65 Prozent zu 100 Prozent angerechnet werden."
http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel ... 58105.html

Wenn Kräfte zu 100% angerechnet werden sollen, dann müssten wir darauf bestehen, dass sie auch zu 100% wie Fachkräfte bezahlt werden. So nach dem Motto "Entweder sind sie gut genug, dann verdienen sie auch mehr Geld - oder sie sind es nicht und dann dürfen sie auch nicht für weniger Geld die volle Verantwortung tragen.
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von Bildungsexperte » Freitag 7. April 2017, 17:33

Weißt doch was noch besser ist...
das die Kirchen hier im Raum Frankfurt das Anerkennungsjahr, trotz seines Namens, nichtr anerkennen.
Die Leute leisten ihre Arbeit und bekommen es nicht mal angerechnet.

Wie immer alles gut, solange es den Kindern gut geht und wir uns um alle kümmern dürfen.

Armesseliges Deutschland :sorry:
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Samstag 8. April 2017, 10:46

Hallo!

Wie ist das zu verstehen? Es kann doch nicht sein, dass die Kirchen den Anerkennungspraktikantinnen kein Gehalt zahlen? Oder doch??? Und falls es stimmen sollte: Sind alleinerziehende Mütter besonders oft Opfer?

Eine Nachricht aus 2014: https://www.welt.de/regionales/nrw/arti ... eiten.html

Dunkel entsinne ich mich, dass wir für das Anerkennungsjahr früher einen Vertrag vorlegen mussten. Ohne Entlohnung, ohne ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis, hätten wir das Anerkennungsjahr nicht machen dürfen.

Vielleicht mag jemand, der ein Anerkennungsjahr ohne Gehalt absolviert oder absolviert hat, dazu einen Thread eröffnen? Sobald eine zugibt, dass sie ohne ein Gehalt über Taschengeldniveau im Anerkennungsjahr arbeitet, werden andere folgen. Wenn aber Bildungsexperte oder ich den Thread starten würden, wäre die Hemmschwelle größer, dazu zu stehen, dass man ausgenutzt wird.

Zumindest bei mir herrscht die Einstellung vor, dass die Ausgenutzten nicht unschuldig an der Misere sind. Würde keiner bereit sein, ohne Honorar zu arbeiten, dann müsste sich einiges ändern. Schade, wenn ausgerechnet Menschen in den sozialen Berufen weder einen eigenen Berufsverband gründen noch einer Gewerkschaft beitreten wollen.

Welchen Eindruck hinterlässt eigentlich eine Bewerbung, aus der hervorgeht, dass die Bewerberin im Anerkennungsjahr nichts verdient hat?

Freundliche Grüße

amaria
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Montag 24. April 2017, 14:08

Eine Erzieherin berichtet vom Aufschrei aus dem Kindergarten: http://www.morgenpost.de/vermischtes/ar ... arten.html

Titel des Buchs von Tanja Leitsch: „Die Rotzlöffel Republik“
https://www.amazon.de/Die-Rotzl%C3%B6ff ... 3711001335
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Donnerstag 18. Mai 2017, 17:57

Die Erzieherin Claudia Heyse, die sich derart lobend über ihre Arbeitsstelle äußert, ist erste Vorsitzende des örtlichen Verbandes des Kinderschutzbundes. http://www.ruesselsheimer-echo.de/lokal ... 41,2629739
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Beitrag von amaria » Montag 22. Mai 2017, 12:52

Was werden wir uns im Bundestagswahlkampf noch alles anhören müssen?

Ein Zitat aus Russland:

Versprechen - Sache des Herrn.
Erfüllung - Sache des Knechtes.
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Sonntag 28. Mai 2017, 18:29

Hallo!

Der Berater und Kommunikationscoach Ebenhöh scheint auch kein Fan der wertschwätzenden Gesprächstechniken zu sein... „Erzieher/innen sind wie Restmüll…die schlucken ALLES!“ http://www.focus.de/familie/erziehung/p ... 77301.html

Ich hoffe immer noch, dass viele Erzieherinnen es möglichst bald schaffen, sich mit vernünftigen Forderungen für ihr eigenes und das Wohl der Kinder einzusetzen. - Wenn nicht jetzt - wann dann?

Freundliche Grüße

amaria
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Mittwoch 14. Juni 2017, 09:02

Vier Stunden pro Woche sollen Sachsens Erzieherinnen unentgeltlich arbeiten:
http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/erzie ... t-100.html
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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Dienstag 27. Juni 2017, 09:33

Wenn ein freier Träger übernimmt...


könnten sich Erzieherinnen eigentlich T-Shirts anziehen, auf denen geschrieben steht "Wir arbeiten selbstverständlich auch für weniger Geld"...

"Die harte Rechnerei und die damit verbundene Abgabe der Bernsbacher Kita bedeutet für das Personal nicht unerhebliche Lohneinbußen. Doch darum allein gehe es nicht, schon gar nicht in erster Linie, betonte Kita-Leiterin Katja Kluge. "Die Trägervielfalt ist in Gefahr." https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZG ... 938527.php

Bei solchen Äußerungen einer Kindergartenleiterin brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn noch nicht einmal die Altverträge unverändert übernommen werden.

Lohneinbußen - Ja, bitte!

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Re: "Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria » Samstag 8. Juli 2017, 17:42

Laut Bild hatten Erzieherinnen das Jugendamt schon vor Jahren gewarnt.
http://www.bild.de/regional/leipzig/kin ... .bild.html

Wenn dann von Seiten des Jugendamtes nichts geschieht, ist das für Erzieherinnen eine schwer zu bewältigende Situation.
Dass es erst zur Anklage kam, nachdem sich ein Kind inder Schule der Lehrerin anvertraut hat, zigt mal wieder, dass es lange dauern kann, bis etwas geschieht und Kinder geschützt werden.
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