"Wir Erzieherinnen sind viel zu lieb."

amaria
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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Hier beklagen sich Eltern.

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsda ... -Borkwalde

„Es kommt vor, dass eine Erzieherin bis zu zwölf Kinder in der Krippe betreuen muss, da können pädagogische Ziele nicht eingehalten werden“

Was wäre, wenn Eltern darauf bestehen würden, dass den Erzieherinnen, die sich auf eine nicht mehr mit dem Gesetz zu vereinbarenden Personalschlüssel einlassen, eine Abmahnung zukommen muß? Nach mehreren Abmahnungen erfolgt dann die Kündigung. Wer nicht rechtzeitig NEIN sagen kann, wenn ein Nein angebracht ist, muss sich ein neues Betätigungsfeld suchen?

kann es sein, dass Erzieherinnen wesentlich stärker für Missstände verantwortlich sind als politiker und in der Verwaltung Tätige?

Freundliche Grüße

amaria
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
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Kees_Kopf
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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von Kees_Kopf »

Sicher, so lange wie das Personal den Mißstände mitträgt und irgendwie ohne Rücksicht auf dem eigenen Wohl das Karusell in Gang hält, trägt es eine Mitverantwortung. Allerdings, aus verschiedene Gründe kann nicht jeder sich wirklich so unabhängig aufstellen wie es eigentlich notwendig wäre.

Dabei meine ich in erster Linie nicht die Menschen die, wie man sie haufen Weise in soziale Berufe findet, den beruf benötigen um selbst jemanden zu sein. Solche Menschen mit dem Helfersyndrom die meinen, ohne sie würde die Welt aufhören zu drehen, würden alle arme Kinder verloren gehen und, noch schlimmer, ohne sie würde nichts funktionieren. Nein diese Menschen die eigentlich eine Therapie und keinen Arbeitsplatz benötigen meine ich nicht - auch wenn deren Namen Legio ist.

Nein, ich meine die Menschen, die es sich wirtschaftlich nicht leisten können den Job zu kündigen. Die Menschen, die zusammen mit einem Partner mindestens einen Nebenjob haben und nicht mehr wissen, was es heißt sich zu entspannen, weil unerwartetes Klingeln meistens nur bedeutet, dass irgend eine Rechnung nicht bezahlt wurde. Menschen die es gerade einmal schaffen den Kopf über Wasser zu halten. Das sind die, die es sich nicht leisten können auszusteigen - oder zumindest denken sie das.

Das Perfide am System ist dann auch, dass man Menschen dazu zwingt mehrere Jobs zu haben, weil jeder einzelne zu schlecht bezahlt wird um davon leben zu können. Es sind diese Leute die am Ende so oder so die Rechnung zu begleichen haben, die Menschen die Angst haben für die Einführung von ein Mindestlohn, weil geschickte Demagogen sie drohen, ihre Jobs zu nehmen. Die sich von geschickte Demagogen einreden lassen, dass Deutschland zuerst und die ganze restliche Welt folgend, untergehen wird und Tod und Verdammnis über diese Erde kommt, wenn man anfangen würde Menschen für ehrlich Arbeit fair zu entlohnen. Wobei fair dann im Sinne des arbeitenden Menschen ist.

Der Hebel muss also nicht angesetzt werden bei dem Personal, sondern bei den wahren Täter, die Demagogen, doch bis jetzt waren die so geschickt, dass sie von genau die Menschen die sie eigentlich verabscheuen müssten, immer wieder gewählt wurden.

Kees
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amaria
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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Kees_Kopf hat geschrieben: Der Hebel muss also nicht angesetzt werden bei dem Personal, sondern bei den wahren Täter, die Demagogen, doch bis jetzt waren die so geschickt, dass sie von genau die Menschen die sie eigentlich verabscheuen müssten, immer wieder gewählt wurden.
Hallo Kees,

ich stimme dir darin zu, dass es sich wirklich nicht alle leisten können, ihre Arbeitsstelle zu riskieren. Das gilt vor allem für diejenigen, die eine Familie zu ernähren haben. Doch insgesamt gibt es schon wesentlich mehr Erzieherinnen, die es sich leisten könnten zu sagen "Bis hierher und nicht weiter!" Es gibt positive Beispiele. Arbeitsbedingungen wurden schon verbessert, weil Erzieherinnen nicht mehr bereit waren, sie mitzutragen und nach Kündigungen machten Arbeitgeber schon Angebote, um eine erfahrene Kraft zu halten.

Stattdessen ist das "Herzblut-Syndrom" weit verbreitet. "Bartz zeigte sich beeindruckt mit welchem Engagement und Herzblut die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindergärten arbeiten."
http://www.innsalzach24.de/innsalzach/n ... 71120.html

Kann nicht mal ein Promi nach einem Kindergartenbesuch sagen "Ich bin beeindruckt vom klaren Verstand der Erzieherinnen." ???

Freundliche Grüße

amaria
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amaria
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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Erzieherin Marlies Helsing gegenüber der Frauenzeitschrift Brigitte: http://www.brigitte.de/frauen/gesellsch ... 624/2.html
"Mittlerweile schreiben wir schwarze Zahlen, allerdings wäre das ohne die unbezahlten Überstunden der Erzieherinnen nicht möglich. Darum versuchen wir nun, Unternehmen zu gewinnen, die unsere Kita finanziell unterstützen. Schließlich profitieren die Betriebe indirekt auch davon, wenn die Kinder ihrer Schichtarbeiter gut versorgt sind. Bisher haben wir aber leider nur Absagen bekommen."

Warum sollten Unternehmen eine 24-Stunden-Kita unterstützen, wenn Erzieherinnen schon gezeigt haben, dass sie bereit sind, unbezahlte Überstunden zu leisten?
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Kees_Kopf
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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von Kees_Kopf »

Weil es einen Denkfehler bei den MitabreiterInnen gibt:

"Wenn wir unbezahlte Überstunden leisten udn zeigen, dass dieses System funktioniert, sind Leute vielleicht bereit zu bezahlen..."

Das ist einfach falsch: So lange wie etwas funktioniert ohne Bezahlung, ist niemand bereit dafür auch nur einen Cent hinzulegen. Erst wenn deutlich wird, dass es ohne Geld nicht funktioniert und ein Unternehmen darunter leiden wird, wird man bereit sein Mittel zur Verfügung zu stellen. Dann wird es nämlich "Lieber weniger Gewinn weil wir unsere Verantwortung nehmen als gar kein Gewinn weil wegen unsere Verantwortungslosikeit das System in sich zerfallen ist...)

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Warum nur?

Drei Stellen sind hier derzeit unbesetzt und die Belegschaft daher überlastet. "Das, was wir jetzt leisten, lässt sich eigentlich nicht leisten", sagt Jacobsen. Sie weiß nicht mehr, was sie noch tun könnte, um Mitarbeiter zu gewinnen. Es gäbe die Möglichkeit, Gruppen zu schließen. "Doch das ist keine Alternative", sagt Jacobsen.
http://www.abendblatt.de/region/pinnebe ... sonal.html

Warum eigentlich soll es keine Alternative sein, Gruppen zu schließen?
Kinder unter Personalmangel betreuen zu lassen kann doch wohl kaum die bessere Alternative sein?
(Ich schreibe jetzt besser nicht, was ich denke. "Zu lieb" habe ich gerade nicht gedacht!)


Tina Teubner ist jedenfalls nicht zu lieb: https://www.youtube.com/watch?v=kHJKDlsXlPk
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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Hallo!

Wenn wie in Langenfeld http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=& ... 0239,d.d24 damit gerechnet wird, dass sich die Kitas überbelegen lassen, dann wäre dies ohne brav alles mitmachende Erzieherinnen nicht möglich. Was nützt eigentlich die Sozialkompetenz der Sozialen, wenn es flächendeckend viel zu selten dazu kommt, dass sich Erzieherinnen verbünden, vernetzen und zumindest der Überbelegung mit ÜBERLASTUNGSANZEIGEN begegnen? Gerade dort, wo auch Zweijährige in überbelegten Regelgruppen zu betreuen sein sollen, sollten Fachkräfte es fertig bringen, dem was den Kindern und ihnen zugemutet wird ein klares "Ohne uns!" entgegenzuhalten.

Professor Sell hat schon früh darauf hingewiesen, wozu es kommen kann, wenn der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz nicht zurückgenommen wird. Er hätte auch ausdrücklich vor Fachkräften in Krippen und Kitas, die sich nicht wie Fachkräfte benehmen wollen, warnen können. Tut mir leid, dass ich das so hart formuliere, aber es ist meine Meinung, dass Erzieherinnen mitschuldig an der Vernachlässigung und Traumatisierung von Kindern sind, wenn sie nur tun, was von ihnen erwartet wird. Warum erwartet ihr nicht von euch, dass ihr als Fachkräfte ernst genommen werdet?
Hier noch ein Link zum Thread, der zur Auseinadersetzung mit der Überlastungsanzeige anregen soll: viewtopic.php?f=128&t=10450
Kees_Kopf hat geschrieben:Weil es einen Denkfehler bei den MitabreiterInnen gibt:

"Wenn wir unbezahlte Überstunden leisten udn zeigen, dass dieses System funktioniert, sind Leute vielleicht bereit zu bezahlen..."

Das ist einfach falsch: So lange wie etwas funktioniert ohne Bezahlung, ist niemand bereit dafür auch nur einen Cent hinzulegen. Erst wenn deutlich wird, dass es ohne Geld nicht funktioniert und ein Unternehmen darunter leiden wird, wird man bereit sein Mittel zur Verfügung zu stellen. Dann wird es nämlich "Lieber weniger Gewinn weil wir unsere Verantwortung nehmen als gar kein Gewinn weil wegen unsere Verantwortungslosikeit das System in sich zerfallen ist...)

Kees
Denkfehler müssen doch nicht in Endlosschleife vermitteln, dass Erzieherinnen sich lieber von schönen Worten einlullen lassen als einen Konflikt zu riskieren!

Freundliche Grüße

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Sarah Levy hat in einem Protokoll die Aussagen von Erzieherinnen zusammengestellt.

"Toelcke: Das System der Kindertagesbetreuung wird nicht explodieren, es wird implodieren. Irgendwann sehen die Kollegen keine Perspektive mehr. Eine fatale Rückzugshaltung, die sich auf die Kinder auswirkt."
http://www.zeit.de/2014/46/erzieherin-k ... te/seite-2

Wenn man bedenkt, wie viele Erzieherinnen nüchtern Bilanz ziehen können, ist es erstaunlich, dass daraus kein ernst zu nehmender Protest wird.

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Grammatikalisches Roulette!

Auch gegen diesen Satz könnte sich Protest regen: "Wir, die Wichtel Akademie, sind sehr stolz auf seine motivierten Erzieher, die als große Wichtel die kleinen Wichtel betreuen."
http://wichtel-muenchen.com/erzieherin/

Hätte unsere Berufsgruppe nur ein anderes Image, käme niemand auf die Idee, fernab von Poetry Slam und Comedy einen derartigen Satz zu formulieren! Bei Wichteln scheint das Geschlecht nebensächlich zu sein. Hauptsache alle haben ein Zipfelmützchen auf dem Kopf...

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Hallo!

Es ist für alle schrecklich, wenn ein Kindergarten sinnlos zerstört wird. Dass Kinder anschließend erleben, dass man enger zusammenrückt, dass man sich mit provisorischen Lösungen begnügt, ist grundsätzlich in Ordnung. Aber wenn Kitas ohnehin schon ziemlich voll gewesen sind (das ist ja so üblich), kann es zu Situationen kommen, wo Fachkräfte sich fragen müssen, ob sie noch geduldet werden dürfen.
http://www.morgenpost.de/bezirke/neukoe ... ffnet.html

"Zwar platzt die Kita derzeit aus allen Nähten. Doch die kleinen Tagesgäste scheint das nicht zu stören. Im Erdgeschoss des zweistöckigen Hauses sind im Flur die Kleiderhaken an den Wänden mit dicken Jacken und Pudelmützen doppelt belegt. Die Spielwiesen in den Gruppenräumen sind überfüllt."

Wieso haben die Kinder überhaupt drinnen eine "Spielwiese"?

Freundliche Grüße

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von Frips Fuchs »

vielleicht würde es "Uns" (wer ist das eigentlich "die gEsellschaft"? ..., wenn in Zukunft auch die Krankenhausbetten doppelt belegt sind auch nicht mehr stören?? Spart Zeit, Personal, Platz ...
Shalom
Frips

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Hallo Frips,

vielleicht sollten wir solche Gedanken nicht aussprechen. Wir könnten andere noch auf Ideen bringen. Ich habe mich auch gefragt, wann die ersten Altenheime in Modulweise errichtet werden. Wenn zum Beispiel eines wegen gravierender Mängel geschlossen werden müsste, könnte doch fix ein neues aufgestellt werden...

Dieses Zitat habe ich vorhin entdeckt.

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Warum sind manche Kitas überbelegt und andere nicht? http://www.rp-online.de/nrw/staedte/lan ... -1.4864675
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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von Frips Fuchs »

tja und wenn du dein Herz benutzt tut es unendlich weh!
Shalom
Frips

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

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Re: "Wir sind viel zu lieb."

Beitrag von amaria »

Dinge, die eine Erzieherin nicht sagt: http://sternstunden-of-my-life.blogspot ... -sagt.html

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