Altwerden im Beruf!

amaria
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Altwerden im Beruf!

Beitrag von amaria »

Hallo!

Welche Gedanken macht ihr euch über das Altwerden im Beruf? Wann macht sich ein Plus an Lebenserfahrung positiv bemerkbar? Wie sieht es mit gesundheitlichen Belastungen aus?
In immer mehr Teams arbeiten Kolleginnen, die um die fünfzig Jahre als sind, aber nur wenige bleiben bis zur Rente im Beruf.
Woran mag das liegen, wenn der Beruf doch angeblich ein "Traumjob" ist?

Es wäre schön, wenn hier viele über Erfahrungen und Veränderungen berichten und wenn auch jüngere Kolleginnen lesen und sich zu Wort melden. Wie wäre es, wenn Auszubildende vielleicht sogar ihre Praxisanleiterinnen auf das Thema aufmerksam machen würden?

Altwerden im Beruf kann schon früh anfangen. Manche können schon mit dreißig die erste Kur antreten.

Freundliche Grüße

amaria
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
Arthur Schopenhauer

Shila

Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von Shila »

Der folgende Link befaßt sich mit dem Thema: http://www.tbs-nrw.de/cweb/cgi-bin-noau ... 0Beruf.pdf

Zitat:
ImKita-Bereich zeichnen sich deutliche Veränderungen ab.
Anders als in früheren Generationenwollen odermüssen
Erzieherinnen und Erzieher heutemeist bis zumRentenalter
imBeruf bleiben. ImHinblick auf den Arbeitsplatz Kitamüssen
daher Perspektiven für eine alternde Belegschaft gefundenwerden.
„Technik und Leben“ aus Bonn hat hierzu in
Zusammenarbeitmit der TBS (Technologieberatungsstelle)
beimDeutschen Gewerkschaftsbund (DGB) NRWe. V. das
Projekt „Alternsgerechtes Arbeiten in Kindertagesstätten“
ins Leben gerufen, bei demMöglichkeiten der Förderung
einer „älterwerdenden Belegschaft“ entwickeltwerden.

Quelle und weitere Info: oben angegebener Link
Persönlich möchte und könnte ich nicht mehr im Kindergarten arbeiten,...tatsächlich auch aus Gründen des Alters. Meine Knie sind auch nicht mehr die jüngsten.

amaria
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von amaria »

Hallo!

Das Stichwort "Knie" erinnert mich an den Beginn meiner Erzieherausbildung und daran, dass ich als 33jährige erstmals mit körperlichen Beeinträchtigungen konfrontiert war. Meine Knie schmerzten so sehr, dass ich nachts wach wurde, sobald ich mich nur auf den Bauch gedreht hatte. Die Knie vertrugen keinerlei Druck. Die Diagnose des Arztes lief daraus hinaus, dass mein vorheriges Sportprogramm mich vor Beschwerden verschont hätte, ich aber meine Beine besser nicht unter einen Kindertisch quetschen sollte. Ich erhielt das erste Angebot, dass er mich für berufsunfähig schreiben könne... "Und bitte sagen sie allen ihren Kolleginnen noch, dass sie sich unbedingt auf einen großen Stuhl setzen sollen! Sie ruinieren sich sonst den Rücken!" hieß es zum Abschied.

Mittlerweile kann ich bestätigen, dass sich viele junge Kolleginnen von damals den Rücken ruiniert haben. Am verständnisvollsten haben die Kinder darauf reagiert, dass ich für mich einen großen Stuhl genommen habe. Sich nicht "auf Augenhöhe zu den Kindern" zu begeben, war damals leider verpönt.

Freundliche Grüße

amaria
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amaria
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von amaria »

Hallo!

Finden jüngere Erzieherinnen eigentlich, dass ältere zu viel jammern?

Mein persönlicher Eindruck in den ersten Berufsjahren war nicht der, dass Erzieherinnen zu viel gejammert hätten. Es gab weniger Berufskolleginnen über 50. Gehäuft in einzelnen Teams traf ich zu Beginn der Neunziger keine älteren Erzieherinnen an - und wenn eine nicht mehr fit war, war sie auf einmal sang- und klanglos verschwunden.
"War nicht mehr so motiviert wie früher..." wurde dann schon mal hinterrücks getuschelt.

Mit etwas Abstand - und vor allem, weil ich als Springerin häufiger mit dem Thema konfrontiert war, sehe ich es so, dass ältere Kolleginnen eher viel zu wenig gejammert haben. So wie Krümelmonster es beschrieben hat, habe ich es auch wiederholt mitbekommen. In der Küche wurde sich über Schmerzmittel unterhalten. Später auch noch über Magenschmerzen, die man von den Schmerzmitteln bekommt.

Selbst dass Kinder bei Personalmangel als Kurier für eine Kopfschmerztablette eingesetzt wurden, habe ich schon mitbekommen!!!

Offen über physische und damit auch schnell psychische Überforderung zu sprechen, passt wohl nicht zu einem Berufsbild, in dem Kompetenz mit immer währender Leistungsfähigkeit gleichgesetzt wird (Wie in anderen Berufen auch), wo aber zusätzlich noch ein "immer gut drauf sein" erwartet wird. Dabei lösen gerade Krankheit und Leid Reifungsprozesse aus, die zum Leben dazu gehören - und die auch in stimmigen verbalen und nonverbalen Äußerungen ihren Ausdruck finden sollten.

Und was als stimmige Meinungs- und Unmutsäußerung empfunden wird, ändert sich natürlich auch mit dem Alter.
Seit mehr ältere Kolleginnen in Teams gemeinsam arbeiten, scheint sich ein natürlicherer Umgang mit manchen Problemen durchzusetzen. Je mehr Ältere nach der Kindererziehung für ihre alt gewordenen Eltern Verantwortung übernehmen, um so geringer wird der Wunsch, eine Show für andere abzuziehen.
Es ändert sich so vieles mit den Jahren. Auch was die Denkweise und die Ansichten angeht. Irgendwann bleibt es nicht mehr nur beim Jammern. Es ergibt sich, dass man in einem schärferen Stil Stellung bezieht als früher, wo man manches - dank der fehlenden sinnlichen Erfahrung, dass man selbst auch der Schwerkraft unterliegt - einfach noch nicht so empfinden konnte.

c085 Das Thema hier ist wirklich nicht nur für Ältere interessant. Bitte schreibt doch hier etwas mehr!

Freundliche Grüße

amaria
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Frips Fuchs
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von Frips Fuchs »

mmmh, ich würde schon sehr gerne auch im Alter im Elementarbereich arbeiten, weil das Alter auf jeden Fall zum Leben dazu gehört und besonders für Kinder wichtig ist und für die jungen unerfahrenen KollegInnen.
Was haben Kinder davon, wenn sie nur mit jungen Menschen zusammen sind?
In unserer Gesellschaft fehlen ja Generationsmodelle des Zusammenlebens, die sogenannte Mehrgenerationshäuser nicht auffangen können.
Da wäre eine Kita im Mehrgenerationenteam doch mal eine Herausforderung mit Arbeitsteilzeitmögölichkeiten und angemessenem Lohn ...
Ich träume mal wieder
Shalom
Frips

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

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amaria
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von amaria »

In gewisser Hinsicht sorgt unser Gesellschaftssystem jedoch schon für ein "Altwerden im Beruf". Wer sich erhebliche Gesundheitsprobleme zugezogen hat, mag sich schnell alt fühlen.

Am besten, man hat eine robuste Konstitution und bleibt auch jenseits der fünfzig noch so fit wie diese Dame: Ursula von der Leyen

http://www.rp-online.de/gesellschaft/fe ... -1.2021066
http://www.welt.de/fernsehen/article286 ... -dass.html

:klatsch: :klatsch: :klatsch:

Freundliche Grüße

amaria
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Kees_Kopf
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von Kees_Kopf »

Mein Problem: Während ich (zumindest laut meine Kinder) jedes JAhr etwas älter wurde, habe ich öfters den Beruf gewechselt, einfach weil es sonst langweilig und routine wurde.

Inzwischen bin ich 52 und muss schon feststellen, dass einiges was ich vor zehn Jahre noch so einfach eben erledigt habe, heute durchaus mehr energieaufwand zu kosten scheint (was am zugenommenen Gewicht liegen mag, aber sicher nicht nur :unschuldig: ) Menschen mit Berufserfahrung können in jedem Beruf sowohl einen Gewinn als auch ein Hindernis bedeuten. Schaffen sie es, ihre Erfahrung als Schatz zu vermitteln und weiter zu leiten, dann können die Jungen profitieren. Lehnen sie aber jede Änderung mit dem Argument "das haben wir noch nie gemacht..." ab, sind sie ein Hindernis.

Als wir vor zehn Jahre mit unsere Arbeit hier in Bremen anfingen, saß bei der erste Präsentation des Konzeptes ein etwas komprimierten Schulleiter kurz vor seiner Pensionierung mit in der Runde. Er hörte sich die Argumente an und gab dann ein kurzen, knappen Kommentar, die alle Beschwerden vom Tisch wischte. Er war für mich persönlich ein Gewinn und in den nachfolgenden Monaten habe ich öfters von seine Erfahrung profitieren können.

Auf der andere Seite habe ich auch jüngere Schulleitern erlebt, die -wenn es nach ihnen gehen würde- immer noch in Bärenfell in einer Höhle leben würden, denn alles Neue "haben wir noch nie gemacht und haben wir kein Bedarf für..."

Ich denke, das Problem ist nicht das Alter eines Kollegen, sondern viel mehr die Offenheit. Was nützen alle wissenschaftliche Erkenntnisse, wenn sie an eine Wand der Ignoranz abprallen? Deswegen möchte ich die Frage jetzt etwas erweitern: Offen bleiben im Beruf, geht das?

Kees
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Frips Fuchs
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von Frips Fuchs »

ja, sicherlich, wenn man es will
Shalom
Frips

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elefant123
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von elefant123 »

Ich kenne einige Ältere Erzieherin, eine Kollegin kommt nächstes Jahr in Rente. Das einzige was ich sagen kann ist das sie eben nicht mehr so fix ist was die aufmerksamkeit angeht.

Für mich selbst würde ich mir wünschen eine teils Teils Lösung zu finden declare 50% Gruppe 50 % Verwaltung oder so biggrin Träumen darf man ja..... oder eben Fortbildungen geben etc.

Finde die idee mit dem Mehrgenerationenhaus gut
Mein Job ist sicher..... niemand will ihn haben

Frips Fuchs
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von Frips Fuchs »

moin,
ja unbedingt sollten Mehrgenerationenhäuser mehr Generationen ein zu Hause geben! Auf jeden Fall und es gibt sehr schöne gelungene Beispiele dazu! Quer durch die Pädagogikkonzepte von Montessori über Reggio und sonstiges, echt klasse, bei allen Häusern steht ganz viel Engagement und Ehrenamt dahinter.
Wobei ich beim Stichwort Ehrenamt Bauchschmerzen bekomme ...
Shalom
Frips

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elefant123
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von elefant123 »

Leider stehen und fallen die meisten sozialen Projekte eben mit dem Ehrenamt. Ich kenne diese Bauchschmerzen....
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amaria
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von amaria »

In meiner Heimatgemeinde wurden vor Jahren im Gemeindeblatt wiederholt nach Ehrenamtlichen für die Kinderbetreuung gesucht. Das fand ich heikel, weil sich auf diese Weise eventuell Pädophile melden könnten. Bei regulär eingestellten Kräften wird eher ein Führungszeugnis verlangt und man konnte vorher die Arbeitszeugnisse prüfen.
Auch kommt es mir oft so vor, als ob die vielen Ehrenamtlichen eine Art Trumpf wären, der es Arbeitgebern ermöglicht zu sagen, dass die angemessenen Forderungen von Honorarkräften zu hoch seien, man könne stattdessen auch Ehrenamtliche nehmen...

Und das Problem kennen einige derjenigen, die nicht in Vollzeit im Beruf arbeiten konnten und stattdessen im Ruhestand etwas hinzu verdienen wollen.

amaria
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Frips Fuchs
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von Frips Fuchs »

wir haben Ehrenamtler, die Leseintensivbegleitung machen. tolle engagierte Menschen! Ich möchte sie nicht missen, aber diese stunden könnten genausogut ERzieherInnen mit fachkundlicher Zusatzausbildung machen oder Lehramtsstudenten im Praktikum.
Ehrenamt gehört für mich ins Vereinsleben, das habe ich mit der Muttermilch mitbekommen. Die Jahre im Ehrenamt als Jugendliche haben mich reifen lassen und ich habe früh gelernt Verantwortung zu tragen, dabei achteten die Erwachsenen darauf, dass wir jungen Leute uns nicht überluden.

Wo mit Ehrenamt Geld eingespart wird wird es heikel!
der dickste KLopfer war, als wir bei der Pflegeelternveranstaltung mit den Worten im Vortrag empfangen wurden: Pflegeeltern sein ist ein Ehrenamt! :wand:
Und man bekommt hier in der Stadt Knallbonbons von Kindern in die Pflege, die eine pädagogische Herausforderung darstellen, das ist wahrlich kein Ehrenamt!
In einem Gespräch mit der Leiterin des Pflegekinderdienstes redeten wir über eine Stunde,und stellten einiges klar.
Wäre ein neues Thema Ehrenamt

PS: es werden die normalen Sätze bezahlt, damit keine Mißverständnisse aufkommen
Shalom
Frips

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Mariechen
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von Mariechen »

meine gedanken dazu : schöne Werbung und könnte man Angela Merkel,Helmut Kohl oder...... sich auch so vorstellen ?

amaria
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Re: Altwerden im Beruf!

Beitrag von amaria »

Hallo Mariechen,

den Gedanken, den du ausgesprochen hast, hatte ich auch oft. Meine Frage war oft, ob Helmut Schmidt oder Gerhard Schröder zu Gunsten der der mathematischen Förderung von Kindern über rote Teppichfliesen getänzelt wären oder wie auch immer posiert hätten.

"Frauenpolitik und so Gedöns." (Anlässlich der Vereidigung des Bundeskabinetts im Oktober 1998, 14.01.02, Bild)- Wer erinnert sich noch an das umstrittene Zitat von Gerhard Schröder, der es gewagt hat, von "Gedöns" zu sprechen? - Nach über einem Jahrzehnt Abstand denke ich heute, dass Familienpolitik und Soziales für Politiker wirklich nur "Gedöns" sind. Bedenkt man, wie wenig Gelder in diese Bereiche gesteckt werden!

Unter Altwerden im Beruf möchte ich anmerken, dass hoffentlich kein Prozess einsetzt, dass Erzieherinnen sich daran gewöhnen, dass immer mehr Kindergärten ohne Außengelände eine Betriebserlaubnis erhalten können. Die Weichen dafür wurden von der Politik gestellt. Wir sollten uns mal fragen, wann Erzieher/innen endlich einmal von einigen Entwicklungen die Nase derart voll haben, dass man es ihnen anmerken kann?

amaria
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