Sozialpädagogin/en, Heilpädagogin/en oder Erzieher/in in Hebertshausen bei Dachau

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HPTHEB
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Sozialpädagogin/en, Heilpädagogin/en oder Erzieher/in in Hebertshausen bei Dachau

Beitrag von HPTHEB » Mittwoch 12. Juli 2017, 00:28

gesucht: ab 01.09.2017 in Teilzeit 30 Wochenstunden (ggf. auch mehr) für die Arbeit in
einer heilpädagogischen Gruppe (8 Kinder) mit Kindergartenkindern

Ihr Aufgabenbereich:
- Arbeit in der Gruppe mit verhaltensauffälligen,
seelisch behinderten Kindern im Kindergartenalter
- Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern
- Mitarbeit in einem multiprofessionellen Team

Wir erwarten:
- Spaß an der Arbeit mit Kindern, die einen persönlich
fordern
- Freude an der Teamarbeit
- Selbstständige und eigenverantwortliche Übernahme von
vielfältigen Aufgaben in einem anspruchsvollen Arbeitsprozess
- Kompetenz in situationsorientiertem Handeln
- (möglichst) Berufserfahrung

Wir bieten :
Eine abwechslungsreiche Aufgabe in einem multidisziplinären Team
Ein Arbeitsklima, in dem Professionalität und Humor zusammen gehören
Supervision und Fortbildung
Vergütung nach AVR mit zusätzlichen Sozialleistungen
Urlaubsregelung ähnlich den Schulferien

Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Wir freuen uns über Bewerber/innen, die einer christlichen Konfession angehören.

Bewerbungen an
Caritas Heilpädagogische Tagesstätte Hebertshausen
Krautgartenstr.14
85241 Hebertshausen
Tel.08131/53550
eckart.wolfrum@caritasmuenchen.de, Herrn Wolfrum


Bei offenen Fragen stehe ich gerne zur Verfügung :)

amaria
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Re: Sozialpädagogin/en, Heilpädagogin/en oder Erzieher/in in Hebertshausen bei Dachau

Beitrag von amaria » Mittwoch 12. Juli 2017, 07:38

Hallo!

Hoffentlich finden Sie bald eine Fachkraft für die Arbeit in einer heilpädagogischen Gruppe. Wäre die Einrichtung in der Nähe meines Wohnortes, wäre ich interessiert. Lieber wenige Kinder, die wirklich Hilfe benötigen in einer kleinen Gruppe betreuen, als bei dem Schmu mitzumachen, der als "Inklusion" angepriesen wird und nicht den Kindern und ihren Familien hilft, sondern nur dem so genannten "Sparzwang" dient.

Da sich nun jemand aus der Nähe von Dachau gemeldet hat: Wie denken Eltern und Erzieher/innen aus der Umgebung von Dachau über das umstrittene Kunstwerk vor einem Dachauer Kindergarten? Es gibt hier einen Thread im Forum dazu: https://www.forum-fuer-erzieher.de/view ... ium#p47436
Einige Leute, die hier früher aktiv waren und ich haben in der Angelegenheit einen "offenen Brief" unterzeichnet, der von der Presse leider nie erwähnt wurde. Nun steht er auf meiner Webseite und außer einem Kind hat noch niemand weiter einen Kommentar hinterlassen.
http://www.kindergartenkritik.de/eine-u ... ner-brief/

Würde dieses Denkmal bei mir in Wohnortnähe stehen, würde ich mich erkundigen, ob sich die Räume für eine Lesung mieten lassen. Sehr schade, wenn Denkmäler nicht zu der Nachdenklichkeit führen, die wir brauchen, wenn wir bessere Kindergärten haben wollen.

Freundliche Grüße

Angelika Mauel
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
Arthur Schopenhauer

HPTHEB
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Re: Sozialpädagogin/en, Heilpädagogin/en oder Erzieher/in in Hebertshausen bei Dachau

Beitrag von HPTHEB » Mittwoch 12. Juli 2017, 21:58

Schade... eine Kollegin, die sich Gedanken macht wäre mir sehr recht gewesen :)

Zu dem Kunstwerk kann ich nur persönlich meine meinung äußern, da ich keine Stimmen von Eltern oder Kollegen gehört habe:
Meiner Meinung nach darf Kunst alles, was auch so etwas einschließt. Allerdings muss ich dem als Pädagoge eine klare Absage erteilen... in der Nähe eines Kindergartens kann das einfach gefährlich sein, weil Kinder nunmal durch Nachahmung lernen - da geht einfach die Sicherheit vor.

amaria
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Re: Sozialpädagogin/en, Heilpädagogin/en oder Erzieher/in in Hebertshausen bei Dachau

Beitrag von amaria » Freitag 14. Juli 2017, 10:11

Danke für die Antwort. Mit diesem Argument hätten die Erzieherinnen ihre Ablehnung begünden und eine Aufstellung vor einem anderen Gebäude befürworten können. Angesichts der nicht zu beschönigenden Tatsachen, dass schon mehrere Kinder aus den Fenstern der oberen Geschosse ihrer Kitas gefallen sind und dass Kinder bundesweit oftmals in zu kleinen Gruppenräumen betreut wrden, weil die Normen ihrem Bewegungsdrang nicht gerecht werden, hätten die Erzieherinnen die Aufstellung vor einem anderen Gebäude oder auf einem Platz, an dem es von vielen Menschen gesehen wird, anregen können.

Wenn Erzieherinnen sich bei Konflikten darauf beschränken, nur "an die Kinder zu denken" und keine kritischen Aussagen zu den realen Betreuungsbedingungen von sich geben wollen, finde ich das sehr schade. Es werden so viele Chancen, Kritik zu äußern und etwas zu verbessern nicht genutzt.

Freundliche Grüße

amaria
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