Eingewöhung

Juliala
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Juliala »

Hallo Landra,

schön, dass ich dir helfen konnte. :)

Eins möchte ich dir noch mit auf dem Weg geben.
Solltest du ehrlich sein und bei einem Vorstellungsgespräch mitteilen, dass du Schwierigkeiten mit der jetzigen Einrichtung hast, könnten dich Einrichtungen als Querschläger oder Unruhestifter einsortieren.
Aus Erfahrung kann ich dir sagen, viele Einrichtungen mögen keine allzu kritischen und hinterfragenden Eltern.
Man schaut genau, wen man sich ins "Nest setzt", schließlich haben die meisten Kindergärten die volle Auswahl.

Ich bevorzuge die Ehrlichkeit, weil du so am ehesten die Einrichtung finden wirst, die zu dir und deinem Kind passt, aber die Suche kann dann länger dauern.
Und.....verlasse dich nicht zu sehr auf Konzepte. Überall wird nur mit Wasser gekocht. Ich wäre bei einer allzu perfekten Konzeption eher skeptisch.....Weniger ist Mehr!
Bei der Erstellung einer Konzeption ist die Partnerschaft mit den Eltern ein Punkt, der vorgegeben wird und Pflicht ist.
D.h. die Einrichtungen MÜSSEN diesen Punkt in ihrer Konzeption aufnehmen und ihre Einstellung dazu verdeutlichen.
JEDE Einrichtung wird diesen Punkt äußerst wohlwollend formulieren, auch wenn sie eine andere Einstellung vertritt.

So ist es auch mit vielen anderen Punkten. Du wirst immer äußerst blumige und vielversprechende Aussagen lesen können, aber die Realität sieht oft anders aus.

Wenn sich endlich mehr kritische Eltern zusammentun und GEMEINSAM mit den Erzieherinnen kämpfen würden.....ja dann wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.

Julia
Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand.“
―Karlheinz Deschner

Landra
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Landra »

Ich habe mich nun für die ehrliche Variante entschieden, wie empfohlen. Aber auf extreme Liebe und Überschwänglichkeit, mit spontaner Zusage, bin ich damit nicht gestoßen. An sich handelt es sich mit einer relativ neu gegründeten Mini-Einrichtung mit einer Gruppe, mit Bauwagen und Waldpädagogik um meine Traum-Kita von daher. So etwas gibt es in dem Dort in dem ich aufwuchs auch, ich fand das schon immer sehr schön für die Kinder, jeden Tag draußen, egal bei welchem Wetter, schlechtes Wetter gibt es nicht, nur die falsche Kleidung :)

Aber immerhin habe ich noch einen Funken Hoffnung, ich soll mich am Freitag Nachmittag nochmal melden, nachdem das Gespräch mit Träger und den anderen Erziehern stattgefunden hat, ob das passen könnte. Vermutlich wirke ich aber auch langsam sonderbar, das Thema Kita an sich hat mich nun schon sehr verunsichert, so hoffe ich man merkt mir meine langsam wachsende Angst nicht so sehr an, die sich entwickelt meinen Sohn in fremde Hände zu geben. Irgendwie hätte ich mir das insgesamt leichter vorgestellt.

Landra
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Landra »

Es löst sich langsam das Knäuel.
Zuletzt geändert von Landra am Dienstag 14. Februar 2017, 16:53, insgesamt 1-mal geändert.

Juliala
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Juliala »

Hallo Landra,

Die Lösung der Probleme verläuft ja nun recht konstruktiv.
Ich kann leider nicht mit Erfahrungen dienen. Ich habe noch nie wissentlich mit einem offiziellen Konfliktlösungsmodell gearbeitet. Wenn es gar zu brenzlig wurde, gab es in den Teams Supervisionen und Beobachtungen durch einen Supervisor, der die Abläufe per Videokamera aufnahm, auswertete und mit uns besprach.
Ich fand dieses Vorgehen meist äußerst hilfreich.

Bitte berichte weiter! Ich finde eure "Geschichte" und deren Verlauf sehr spannend.

Julia
Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand.“
―Karlheinz Deschner

Matushka
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Matushka »

Landra, ich habe den Eindruck, du machst der KiTa so richtig Beine. :-) Man muesste evtl. darauf achten, dass das Momentum aufgrund der schwierigen Umsetzung des von dir erwaehnten Programmes nicht gleich wieder einschlaeft.

Vermutlich bist du durch deine Recherchen und Eure leidvolle Erfahrung in vieler Hinsicht schon schlauer/versierter als manch' eine Betreuerin dort.

Ich habe, so auf die Ferne, das Gefuehl, dass das Thema Mobbing in Deutschland immer noch nicht richtig angekommmen ist. Vor zehn Jahren, als meine eigenen Kinder noch im KiGa- und Grundschulalter waren, wurde die Thematik an ihrer deutschen Schule "mit spitzen Fingern angefasst" und/oder weitestgehend unter den Tisch gekehrt... Ich habe mir damals mehr als einen Feind gemacht. ;-) Und das, obwohl es sich bei der Einrichtung um den dt. Zweig einer internationalen Schule handelte, der mit den Themen Anderssein, Diversitaet, Inklusion, ... eigentlich viel proaktiver haette umgehen muessen. Von den englischsprachigen KollegInnen (CAN/US/GB) zumindest haette in diesen Bereichen vieles gelernt werden koennen.

Ich lese auch weiter mit!

Gruss,

Sabine

Landra
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Landra »

Die Aggression der Kinder in dieser Kita ist weiterhin einfach zu hoch.
Zuletzt geändert von Landra am Dienstag 14. Februar 2017, 16:54, insgesamt 1-mal geändert.

Matushka
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Matushka »

Hallo Landra,
Landra hat geschrieben:wir haben in unsere Kita keine Probleme mit Gewalt, wir brauchen keine Gewaltprävention für Erzieher und Kinder, wenn dann nur die Eltern.
:kopf:

Kann schon sein, dass denen da etwas die Weitsicht fehlt. Vielleicht liegt es aber auch mit an der gefuehlten Hilflosigkeit, die vermutlich mit dem Betreuermangel einhergeht. Kann ich nicht beurteilen.

Aber das
Landra hat geschrieben:Ich verstehe nicht, warum das jeder so leicht nimmt
kann ich dir gut nachfuehlen. Da habe ich damals auch gedacht und da weiter angesetzt und weitergemacht, bis es nicht weiter ging. Eines unserer Kinder haben wir komplett aus der Mobbing-Situation genommen, und ein Kind hat auf unseren Wunsch hin eine Klasse uebersprungen, so dass es besser aufgehoben war. Alles ohne Unterstuetzung der Schule -- die Schulleitung war in erster Linie damit beschaeftigt, uns den schwarzen Peter zuzuspielen und ihren eigenen Allerwertesten zu schuetzen.

Heute denke ich, dass die Reaktion der Schule fuer den Kontext eher "normal" war, und dass wir ziemlich naiv an die ganze Sache rangegangen sind. Unser "Normal" sah naemlich voellig anders aus. Ich war mir selbst lange nicht darueber klar, wo die Diskrepanz lag -- und warum es mir so schwer fiel, mit Lehrern und der Schulleitung (sogar teilweise mit anderen Eltern) produktiv zu kommunizieren.

Heute weiss ich, ich war denen definitiv zu forsch. Wir als Familie waren der dt. Schule fremd,... und dann haben wir auch noch staendig irgendwelche Forderungen gehabt. Ich glaube, haetten wir uns "kleiner gemacht", waere vieles besser gelaufen.

Keiner kann dir wahrscheinlich so richtig sagen, was fuer Euch das Beste ist. Wir haben uns damals entschieden, unsere Kinder aus der aggressiven Umgebung zu nehmen, aber sie waren auch ein gutes Stueck aelter als dein Sohn.

Mein Bauchgefuehl sagt "Bloss raus da!", und ich kann dir sagen, warum ich das denke: Ich glaube nicht, dass du "das System" derzeit aendern kannst. Solange Kratzer, blaue Augen und blutige Lippen zum "Normalstatus" gehoeren, wirst du immer erst die ueberbesorgte oder -ambitionierte Mutter darstellen, die ihr Kind nicht loslassen kann. In der Zwischenzeit wird dein Kind in seinem Verhalten so sozialisiert werden, dass auch er irgendwann dazu neigt, dieses Verhalten als gegeben hinzunehmen. Besonders, wenn er keine anderen Kinder um sich hat -- nur die Gruppe, die diese aelteren Brutalos mit einschliesst. Zugespitzt gesagt wird er, so wie ich ihn einschaetze, das "Ueberleben" schon irgendwie lernen -- entweder durch Wegducken oder, je aelter er wird, durch das Selbst-aggressiv-werden.
Landra hat geschrieben:Langsam aber sicher bin ich mir nicht mehr so ganz gewiss, ob mein Sohn wirklich in überwiegendem Gewicht Vorteile davon hat, nicht bei mir zu Hause zu sein, sondern im Kindergarten.
Mach' dir doch eine Pro- und Kontraliste. Als Ziel koenntest du Eure Familienbalance anvisieren, oder die seelische und/oder koerperliche Ausgeglichenheit Eures Sohnes. So hast du etwas fest im Auge, wenn du die richtige Entscheidung abwaegen willst. Letztendlich liegt es an Euch -- und daran, wieviel "Missstand" Ihr ertragen koennt.

Nun noch ein paar Fragen, wenn du magst: Wohnt Ihr eigentlich weit weg von den neuen Freunden?
Landra hat geschrieben:Er will dort hin, natürlich dort sind andere Kinder, ich würde ihm mit einer Wegnahme von dort alles nehmen, was er lieb gewonnen hat an sozialen Kontakten
Wieviel Mitspracherecht gebt Ihr Eurem Sohn? Wie gut kann er generell ein "Nein" akzeptieren?

Was hieltest du davon, ihn weiter zuhause zu betreuen und ihn moeglicherweise in zwei Jahren als "Kann-Kind" einschulen zu lassen?


Lieben Gruss,

Sabine

Juliala
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Juliala »

Hallo Landra,

ich möchte dir schreiben, dass ich deinen Kampfgeist sehr bewundere.
Du hinterfragst sehr viel und ich glaube, dies sollten wirklich mehr Eltern tun, denn dann käme nämlich gewaltig Bewegung in dieses System.

Diese Zustände, die du schilderst sind keine Seltenheit. Manche Einrichtungen können sie vielleicht eher vertuschen oder Eltern einschüchtern.
Es ist das System, was zu diesen Missständen führt und wir Erzieher machen uns mitschuldig, da wir diese Zustände tolerieren und zu wenig aufmucken.....aus Angst oder vielleicht sogar aus Gleichgültigkeit.

Liebe Landra, ich würde nach deinen Schilderungen dir auch den Rat geben wollen und dich ermutigen, eine neue Einrichtung zu suchen.
Halte noch einmal Ausschau nach einer kleinen Einrichtung, denn dort sind Strukturen oftmals noch nicht so verhärtet und Eltern wird mehr Mitspracherecht eingeräumt.

Ein Kindergartengartenbesuch ist nicht lebensnotwendig. Ich kam erst in der Schule mit einer größeren Kindergruppe in Berührung. Ich würde mal behaupten, dass ich trotzdem über Bildung und soziale Kompetenz verfüge.
Dein Sohn kann doch auch ohne Kindergarten Kontakt zu Kindern haben z.B.auf dem Spielplatz, in der Musikschule am Nachmittag, in der Spielgruppe, im Sportverein (gibt es in Berlin am Nachmittag an fast jeder Schule z.B. VFL Berlin).
Kein Kind muss bei Mama verkümmern.
Kirchengemeinden in Berlin bieten übrigens Eltern-Kind-Gruppen an, die nur bis zum Mittag stattfinden. Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit. Dort betreut eine Erzieherin zusammen mit Eltern, die sich abwechseln die Gruppe.
Suche den Kontakt zu den Kirchengemeinden in deiner Nähe. Es gibt bestimmt eine passende Möglichkeit für euch.

Tagesmütter betreuen auch Kinder in dem Alter deines Sohnes. Meistens hat eine Tagesmutter fünf Kinder.....also schön übersichtlich.

Alles Gute

Julia
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―Karlheinz Deschner

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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Landra »

Ich habe mich nun dazu entschieden diese Einrichtung zu verlassen.
Zuletzt geändert von Landra am Dienstag 14. Februar 2017, 16:54, insgesamt 2-mal geändert.

Matushka
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Matushka »

Das tut mir sehr Leid -- aber auch nicht. Finde ich gut! Dein Sohn wird sich schnell an die "neue" alte Situation gewoehnen, und du wirst sicherlich bald Wege finden, diese Erfahrung zu verarbeiten und zu deinen "Lebenslektionen" hinzuzaehlen zu koennen. Ich habe nicht den Eindruck, dass du dir Vorwuerfe zu machen hast.

Glueckwunsch zur Schwangerschaft!!

Alles Gute fuer Euch,

Sabine

Juliala
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Juliala »

Hallo Landra,

ich bin mir so ziemlich sicher, die Erzieher sind froh und werden aufatmen, dass du die Kita verlässt. :winke: :zunge:
Anstatt sich als Partner zu akzeptieren und gemeinsam zu kämpfen, entstehen verhärtete Fronten.....hier die Eltern und dort die Erzieher.
Ganz sicher werden mehr Eltern so denken wie du, aber die wenigsten haben den Mut und die Möglichkeiten, dies so durchzuziehen.
Die meisten Eltern gehen arbeiten und sind auf einen Kitaplatz angewiesen, daher wird lieber geschwiegen, oder nur ab und an mal an der Oberfläche gekratzt.

Der Besuch eines Kindergartens wird meiner Meinung nach völlig überbewertet. Kinder können auch ohne Kita glückliche und gebildete Menschen werden.

Schreibe doch noch, wie die Erzieher auf deinen Entschluss reagieren. Ich bin neugierig.

Julia
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―Karlheinz Deschner

Landra
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Landra »

Ich habe nun mitgeteilt, dass wir uns dazu entschieden haben unseren Sohn nicht mehr in die Kita kommen zu lassen.
Zuletzt geändert von Landra am Dienstag 14. Februar 2017, 16:54, insgesamt 1-mal geändert.

Matushka
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Matushka »

Landra,

Das zeigt eigentlich, wie wenig dort nach strategischer Planung laeuft, und wieviel Re-Aktion stattfindet statt proaktivem Handeln.

Es klingt als sollte waehrend des Gespraechs der Bulk der Verantwortung wieder auf Euch geschoben werden
Landra hat geschrieben:Auch mit Kurs können sie keine Verletzungsvermeidung gewähren und da uns Eltern dies wichtig erscheint
Diese zwei Dinge sollten getrennt bleiben... und nebenher sollte es auch dem KiGa wichtig sein, dass Kinder unverletzt bleiben.

Auf die Ferne sind Einschaetzungen natuerlich schwierig und einseitig, aber Aussagen dieser Art
Landra hat geschrieben:Das trifft mich hart
lesen sich m. M. nach etwas manipulativ. Zu diesem Zeitpunkt geht es doch nicht um die Gefuehle der Leitung! Doch diese Reaktion ist wohl auch nicht ungewoehnlich, und wenn man sich von dir von vornherein kritisiert fuehlte, passt sie gut ins Bild.

All' das ist wenig professionell.

Ich finde, du hast in kurzer Zeit viel geleistet, und viel veranlasst. Darauf kannst du ruhig ein wenig stolz sein.

Der KiGa wird nun vorerst "seine Auflagen erfuellt haben" (Zwang durch Behoerden?). Was sich im Einzelnen aendern wird, bleibt fraglich. Ein bestehendes "Klima" (das u.A. indirekt durch das Handeln der Leitung so vorgegeben/unterstuetzt wird) kann m.E. nicht einfach durch ein verordnetes Programm ausgewechselt werden.

Aber falls es dir wirklich Leid tut, dann frag' doch mal, ob Euer Sohn nach "Faustlos" zurueck kommen kann. ;-) So gibst du allen die Moeglichkeit, Besserung zu schaffen, und du schiesst den Ball wieder ins gegnerische Tor. Sollen sie doch mal innovativ handeln. ;-)

Gruss,

Sabine
Zuletzt geändert von Matushka am Freitag 27. September 2013, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.

Landra
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Landra »

Der Große Tisch brauchte nichts.
Zuletzt geändert von Landra am Dienstag 14. Februar 2017, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.

Matushka
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Re: Eingewöhung / Aggression in der Kita

Beitrag von Matushka »

Ich schreibe dir spaeter eine PN, wenn ich darf. Geht jetzt nur grad nicht.

Sabine

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