So viel Neues

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Judith
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So viel Neues

Beitrag von Judith » Sonntag 10. Juli 2016, 14:49

Seit 2,5 Jahren bin ich Gruppenleitung einer Krippengruppe mit 15 Kleinkindern.
Ich habe in dieser Gruppe schon viel mitgemacht, besonders mit meinen beiden Kolleginnen. Aber auch, dass wir oft 16, 17 Kinder hatten, usw..
Seit August 15 sind wir ganztags (bis 16 Uhr, vorher 14 Uhr). Für 6 Monate hatten wir eine zusätzliche Kollegin (also vier Kräfte in der Gruppe), doch diese wurde uns dann wieder weg genommen und es kam keine Neue. Wir mussten alles alleine machen, was aber für vier ausgelegt war.

Nun wird sich einiges ändern. Ich nenne es, ein Abenteuer beginnt.
Zurzeit sind Ferien.
Am 1.8. macht die Krippe wieder auf und ab da an ist eine weitere Kollegin mit dabei. Aufgrund ihrer minimalen Stundenanzahl nur an zwei Vormittagen in der Gruppe (je von 8 oder 9 -14 Uhr). Die anderen Tage soll sie als Springerkraft abdecken, für die gesamte Kita.
Am 5.8. ist der letzte Arbeitstag meiner jetzigen Zweitkraft. Sie wechselt in den Container, der ab 15.8. eröffnet werden soll. Eigentlich sollte diese Kollegin schon am 8.7. gehen (haben da auch Abschied gefeiert) und dann erfahren, dass sie noch eine Woche im August da sein wird, weil die neue Zweitkraft (schon in der Einrichtung tätig, Kindergarten) da noch Urlaub hat.
Am 8.8. kommt eine neue Zweitkraft für 3 ganze Tage und 2 halbe Tage (halbe Tage bis 14 Uhr).
Ab dem 2.8. gewöhnen wir neue Kinder ein (insgesamt bekommen wir 10 neue Kinder). Wir, dass bin ich (gewöhne gleich 2 ein) und die Ergänzungskraft (darf sie erstmals machen, keinerlei Erfahrung, sie gewöhnt 1 Kind ein).
Am 8.8. kommen dann nochmal 2 neue Kinder (eines für mich, eines für die neue Zweitkraft). Ich finde es schlecht, dass sie mit ihrem ersten Arbeitstag direkt mit der Eingewöhnung starten muss, aber Chefin sagt, dass muss gehen, zumal es von den Eltern kulant genug sei noch eine Woche zu warten obwohl alle ab dem 1.8. einen Anspruch auf den Krippenplatz haben.
Anfangs September kommen dann weitere 4 Kinder (2 für die Zweitkraft, 2 für die neue Kraft). Ich sagte meiner Chefin dass in der Zeit der Eingewöhnung die neue Kraft vormittags immer in der Gruppe sein muss, doch sie sagte mir, dass sie mir das nicht zusagen kann, denn wenn jemand fehlen würde, müsste sie da vertreten und wir würden das dann auch wohl schaffen mit der Eingewöhnung.
Im Oktober kommt dann noch 1 Kind für die neue Kollegin,
Ich sehe es schon kommen, dass sie nur ihre zwei Tage da ist (nicht aufeinanderfolgend) und den Rest werde ich dann übernehmen müssen. Ich gewöhne 3 im August ein, danach nicht mehr, weil ich noch "alte" Kinder habe und somit zu viele Bezugskinder hätte.
Ich finde, dass beide Zweitkräfte und ich ungefähr gleichviele Bezugskinder haben sollten (ich werde 6 haben, die neue Zweitkraft 5, und die Neue 4 (das von der Ergänzungskraft mit eingerechnet, da die Ergänzungskraft nur eingewöhnen, aber keine Gespräche etc. führen darf). Die Neue ist nur an zwei Tagen in der Woche da und ich weiß nicht, ob da 4 Bezugskinder nicht auch schon zu viel sind, aber das wird man dann mir der Zeit sehen.

Ich bin gespannt wie das Ganze so wird.
2 neue Kollegen, 10 neue Kinder-> in meiner Gruppe
1 neuer Container auf dem Parkplatz.
Kein Parkplatz mehr.
Weniger Außengelände, dafür aber mehr Kinder.

amaria
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Re: So viel Neues

Beitrag von amaria » Dienstag 12. Juli 2016, 06:54

Hallo Judith,

was du beschrieben hast, läßt mich gerade an den Spruch denken "Ein Schritt vor und zwei zurück". Insgesamt gibt es mittlerweile zwar oft die dritte Kraft in einer Kindergruppe, was in gewisser Hinsicht eine Verbesserung ist, aber noch besser wäre es, wenn die Gruppen insgesamt kleiner wären. Wo liegt eigentlich bei den Eltern und bei den Erzieherinnen die Schmerzgrenze? Wann ist der Punkt erreciht, an dem sie sagen, das kann man Kindern nicht zumuten?

Freundliche Grüße

amaria
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Judith
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Re: So viel Neues

Beitrag von Judith » Mittwoch 14. Dezember 2016, 20:49

Ich möchte mal berichten wie es wirklich gekommen ist.
1.8.: Ich komme zur Arbeit und erfahre, dass meine neue Kollegin nicht mehr zu mir in die Gruppe kommen wird, sondern als Gruppenleitung in eine Kindergartengruppe geht.
Die Kollegin, die eigentlich nur für zwei Vormittage bei uns sein sollte ist nun Zweitkraft geworden mit 39h.
Unsere ehemalige vierte Kraft, die Ende Januar gehen musste weil die vierte Kraft uns genommen wurde, war wieder da, als vierte Kraft für einen ganzen Tag in der Woche (9h).
Die Drittkraft ist geblieben.
Und dann kamen die 10 neuen Kinder.

Aus personellen Gründen war die vierte Kraft an dem einen Tag ab Mitte September selten bei uns und ab November hat sie eine Stelle im Kindergarten (VZ) angenommen und wir haben eine neue Kollegin bekommen,
Inzwischen war die Zweitkraft so gut es geht eingearbeitet; die Kinder eingewöhnt.

Merkwürdig war die Situation schon, da ich am 1.Arbeitstag nach den Ferien erst alles erfahren habe und am 2.Tag die alten Kinder und ein paar Neue schon da standen. Das einzig Gute am ganzen war, dass die andere Kollegin erst am 8.8. mit der Eingewöhnung gestartet wäre (weil sie noch im Urlaub war) und somit ihre Eingewöhnungskinder nicht am 2.Tag mit da standen. Die alten Eltern reagierten anfangs irritiert, dann aber verständnisvoll.

Die Kollegin arbeitete sich relativ gut ein. So wie es halt ist, wenn jemand frisch von der Schule kommt. Sie brauchte anfangs viel Anleitung, war unsicher, aber das verging nach einer Weile.
Ins kalte Wasser wurde sie dann leider nach drei Wochen geschmissen, als ich akut erkrankte und zwei Wochen komplett ausfiel und niemand wusste, ob ich wirklich so schnell wieder kommen werde. Das war viel (für meine beiden Kollegen und auch die Kinder), aber auch davon haben wir uns erholt.

Die neue Kollegin (seit November da) macht ihre Arbeit gut, hatte anfangs eine Teilzeitstelle (9h bei uns; Rest Vertretung), seit Dezember aber Vollzeit (wovon nur 9h bei uns). Sie wirkt manchmal noch unsicher, aber das wird noch kommen, zumal sie auch im Sommer erst ihre Ausbildugn beendet hat und in der vorherigen Einrichtung wo sie war schlechte Erfahrungen im Team gesammelt hat.

Wir sind zu einem Team zusammen gewachsen, besser als ich es zu wagen geträumt hätte und jetzt nach 5 Monaten stimmt es endlich. Die Eltern sind gut drauf, was nicht immer so war, da sie anfangs wenig zu der neuen Kollegin gegangen sind, sie teilweise auch ignoriert haben. Jetzt passt es.

Doch nun wird es wieder eine Veränderung geben. Die Drittkraft ist schwanger. Ich freue mich wirklich sehr für sie. Sie hat es sich sehr gewünscht und sie hat bereits ein fast 10-jähriges Kind und es ist einfach für sie nur toll, dass es jetzt doch nochmal geklappt hat (sie hat schon gar nicht mehr richtig dran geglaubt). Für die Gruppe bedeutet das Personalwechsel. Seit Dienstag ist sie weg und wir rotieren nun hin und her. Die letzten beiden Tage waren wir nur zu zweit und ab morgen soll dann immer jemand mit als Vertretung rein kommen (für ein paar Stunden vormittags) und dann sind ja schon Ferien. Die Eltern wissen noch nicht, dass die Drittkraft auch im Januar nicht wieder kommen wird. Heute fielen schon Sätze (und dabei haben sie nur erfahren, dass sie im diesen Jahr nicht wieder kommt) von "schwer erkrankt", "langwierig", "oh je, wie geht es denn dann hier weiter", "nicht schon wieder". Am 23.12. haben wir Elterntreff (und es kommt tatsächlich von jedem Kind mind. ein Elternteil). Der Elterntreff stand schon vorher fest, das hat nun mit dem nichts zu tun gehabt. Es soll einfach ein gemeinsamer Ausklang, ein gemeinsames Ende vom Jahr 2016 werden in schöner Atmosphäre. An dem Tag und genau da werden die Eltern dann über die Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt und ich habe keine Ahnung wie sie reagieren werden. Ich denke schon, dass sie sich freuen werden, andererseits natürlich auch die Gruppensituation selbst sehen und dann wissen wollen wie es weiter geht.
Ich hoffe, und es wäre auch das Beste, dass wir bis dahin eine neue Kollegin gefunden haben die im Januar dann die Stelle übernehmen kann. Das wäre die beste Situation und würde alle beruhigen. Allerdings kann es ja auch sein, dass ich es da noch nicht weiß und das dann auch so mitteilen muss und dann gehen die Eltern in die Ferien mit einer Ungewissheit.
Wir haben im Team entschieden (und die Drittkraft weiß es auch), dass wir es am 23.12. sagen wollen, weil wir nicht wollen, dass die Eltern mit der Ungewissheit "kommt sie wieder oder ist sie noch krank" in die Ferien gehen. Die Ungewissheit "was passiert nach den Ferien" ist auch nicht besser, soll aber mehr Gewissheit geben, dass die Drittkraft nicht krank ist sondern schwanger und wir nach einer neuen Kollegin suchen. Beides ist unbefriedigend. Wenn die Drittkraft es schafft (es ihr gesundheitlich gut geht) möchte sie am 23.12. mit dabei sein und es sogar selbst verkünden.

Im schlechtesten Fall werden wir ab Januar zu Zweit 15 Kinder betreuen. Zumal im Kindergarten zwei Kollegen zu dann gehen werden und es noch keinen Ersatz dafür gibt. Somit 3 freie Stellen zu Januar.

rumpelstilzchen
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Re: So viel Neues

Beitrag von rumpelstilzchen » Samstag 17. Dezember 2016, 07:17

Als Mutter finde ich es gut, dass ihr es vor den Ferien sagt.


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Judith
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Fehlgeburt Kollegin-wie damit umgehen?

Beitrag von Judith » Samstag 7. Januar 2017, 20:52

Ich wollte mal berichten wie es wirklich gekommen ist. Am 19.12. haben wir den Eltern beim Abholen mitgeteilt, dass unsere Kollegin (Ergänzungskraft) schwanger ist und beide möglichen Vertretungen krankheitsbedingt nicht kommen können, so dass wir in die Notgruppe gehen müssen. Einerseits haben die Eltern sich für unsere Kollegin gefreut, andererseits war da die Notgruppe, welche die Stimmung dann schlechter machen ließ. Am 23.12. dann war eine Vertretung wieder da, Notgruppe somit aufgehoben und wir hatten eine schöne Adventsfeier. Die schwangere Kollegin konnte aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht kommen. Am 23.12. wurde den Eltern dann mitgeteilt, dass ab den 1.2. eine neue Kollegin kommen wird (befindet sich noch im anderen Arbeitsverhältnis und kann zu dann erst da raus). Im Januar würde die anwesende Vertretung täglich da sein. Die Eltern freuten sich darüber, da sie die Vertretung bereits kennen und kein täglicher Wechsel stattfinden würde (so wie es in der Woche gewesen war).

Am 4.1. dann kam wieder alles anders. Ich teilte der 1.Vorsitzenden unseres Elternbeirates mit, dass wir ab den 9.1. zwei neue Kollegen in der Gruppe haben werden, beide erstmal nur für Januar, weil unsere jetzige Vertretung im Kindergarten sein soll (so hat es Chefin angeordnet). Eine Kollegin kommt nur an einem Tag die Woche; die anderen an allen fünf Tagen. Und da wir eigentlich eine Kollegin haben die nur einmal die Woche da ist (das ist unseren Eltern schon bekannt) haben sie da auch gleich erfahren, dass diese nun im Kindergarten ist. Alles nur für Januar, so der Plan. Und meine eigentlich anwesende Kollegin ist krank geworden und so stand ich die letzten Tage mit Vertretung und 15 Kindern da. Der Elternbeirat hat es dann per Whatsapp gepostet und mir dadurch auch Arbeit abgenommen (ist aber so abgesprochen gewesen, dass wichtige Informationen dem Elternbeirat mitgeteilt werden und diese es dann weitergeben) und natürlich haben mich dann Eltern noch angesprochen wieso, weshalb, warum denn das nun so sei, aber es war ok.

Am Montag nun kommen zwei neue Kollegen und meine Kollegin höchstwahrscheinlich auch wieder.

Am Freitag habe ich dann erfahren, dass die eine neue Kollegin, die nur einmal die Woche kommen wird, dauerhaft bei uns bleiben wird, da die andere Kollegin (seit Januar im Kindergarten tätig) im Kindergarten bleiben wird. Das wissen unsere Eltern noch nicht, werden sie aber Montag erfahren.

Am Freitag haben wir dann erfahren, dass unsere schwangere Kollegin ihr Baby verloren hat und nun krank geschrieben ist. Ich bin traurig deshalb und auch wenn ich nun im Wochenende bin lässt mich dieser Gedanke noch nicht ganz los. Es tut mir so Leid für sie. Sie hat zwar bereits ein älteres Kind, aber ich habe mich auch darüber gefreut, dass es nun nochmal geklappt hat. Und jetzt hat es so ein Ende genommen. Ich weiß gar nicht wie ich damit ihr gegenüber umgehen soll. Soll ich ihr was schreiben? Wenn ja was? Wer hat schon mal sowas in der Kita gehabt bzw. im privaten Umfeld? Wir im Team wissen davon Bescheid die Eltern noch nicht. Als Gruppenleitung wäre es mein Job es ihnen mitzuteilen, aber wie? Ich möchte nicht, dass sie wieder kommt und die Eltern wissen nicht Bescheid und dann kommen Kommentare wie "das ist ja schön, dass du jetzt doch noch bis zum Mutterschutz arbeiten darfst" oder "dass ist ja schön, dass du die Gruppe besuchen kommst". Wie gehen Eltern mit so etwas um? Ich weiß es gibt kein richtig oder falsch in dem Ganzen, aber ich bin überfordert mit der Situation. Ich denke, meiner Kollegin geht es sehr schlecht damit. Wir haben privat nichts miteinander zu tun, aber beruflich und das seit fast 3 Jahren.

rumpelstilzchen
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Re: So viel Neues

Beitrag von rumpelstilzchen » Samstag 7. Januar 2017, 21:03

Du solltest ihr auf jeden Fall mitteilen, dass es dir ebenso zu Herzen geht und du dich für sie gefreut hast.
Den weg zu den Eltern würde ich über den Elternbeirat gehen und um eine diskret zurückhaltende Formulierung an die Eltern bitten. Ich denke schon, dass sie es wissen sollten, damit keiner versehentlich ins Fettnäpfchen tritt.
....d.h.....Nein. ....ich würde deine Kollegin erst fragen, ob sie damit einverstanden ist. Vielleicht will sie das ja auch nicht und möchte das selber klären. Wussten die Eltern denn überhaupt, dass sie schwanger war?

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Judith
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Re: So viel Neues

Beitrag von Judith » Sonntag 8. Januar 2017, 00:09

Ja sie wissen seit dem 19.12., dass sie schwanger war und manche Elternteile haben sich auch im Januar noch erkundigt, wie es ihr geht.

Lenina
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Re: So viel Neues

Beitrag von Lenina » Sonntag 8. Januar 2017, 12:28

Ich ahbe schon im anderen thread geantwortet.

Was mir aber aufstieß war: "Wir haben im Team entschieden (und die Kollegin weiß es )". - Sorry, das geht gar nicht! Die Einzige und wirklich Einzige, die entscheiden darf, was den Eltern mtigeteitl wird, ist die Person selber! Es scheint ja noch sehr, sehr früh gewesen zu sein und da geht es die Eltern (und auch die Kollegen!) gar nichts an. Punkt. Und Ferien hin oder her. Da steht der Schutz der Kollegin im Vordergrund. und nun ist gekommen, was nicht kommen sollte und wieder prescht ihr vor und überlegt, wann und was ihr den Eltern sagen sollt? Nein. Das hat nur und ausschließlich die Kollegin zu sagen.

Ich habe selbst meiner Leitung erstmal nur gesagt, dass ich krank bin. Nach dem besuch beim Arbeitsmediziner, der ein Beschäftigungverbot aussprach, habe ich sie informiert. Dann ein paar Tage später meine beiden direkten Kolleginnen und erst über einen monat Später meine anderen Kollegen. Die Eltern haben es nach drei Monaten erfahren. und trotzdem war da dieses efühl: und wenn jetzt doch was schief geht??

Im Übrigen finde ich die Personalsituation bei euch ein Unding. Als Mutter hätte ich kein verständnis mehr und wrürde langsam darauf pochen, dass die Leitung da mal Ruhe reinbringt! Das sollte nach einem jahr doh langsam mal möglich sein. Dass zumindest 2 Erzieherinnen fest und beständig dort arbeiten.
Sorry für knappe Antworten, tablet und Baby machen das Schreiben nichg leicht :kappe:

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