Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

amaria
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Sonntag 10. August 2014, 14:09

Fabienne Becker-Stoll empfiehlt Eltern, das Elterngeld zu nehmen und ihr Kind nicht länger als einen halben Tag in der Krippe betreuen zu lassen. http://www.youtube.com/watch?v=rsuTo_PixIs (Video wurde 2011 eingestellt)
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
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amaria
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Dienstag 12. August 2014, 13:52

Im Anschluß an die Verlinkung des Vortrags von Fabienne Becker-Stoll werden vermutlich einige Erzieherinnen es nicht schockierend finden, dass die Eltern eines einjährigen Kindes ein halbes Jahr auf einen Betreuungsplatz warten müssen. Die Bild berichtet: http://www.bild.de/regional/leipzig/kit ... .bild.html

Man stelle sich einmal vor, wie sich Erwachsene fühlen würden, wenn sie aus einem eigenen Büro in ein Großraumbüro versetzt würden...
(Der Büroarbeitsplatz ist traditionell größer als der einen Kindergartenkind im Gruppenraum zur Verfügung stehende Platz.)

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von Lenina » Donnerstag 14. August 2014, 23:22

Ob nun positiv oder nicht, dieser Thread ist der meist frequentierte. Also stell ich denk link mal hier ein:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 78500.html

Auch und vor allem die Kommentare fand ich interessant.
Sorry für knappe Antworten, tablet und Baby machen das Schreiben nichg leicht :kappe:

Johanna2
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von Johanna2 » Samstag 16. August 2014, 12:35

Hallo Lenina,

dein Link passt gut hierher. Fabienne Becker-Stoll drückt sich geschickt aus. Und sie drückt sich um die Problematik herum, finde ich. Ein Beispiel:

Auf die Frage "Heißt das, ich kann mein Kleinkind in Deutschland in eine Krippe geben, ohne mir Sorgen zu machen?" antwortete sie mit "Das würde ich so sagen."

Hätte man mir die Frage gestellt, hätte ich mit Nein geantwortet und es begründet. Nicht alle Erzieherinnen sind gleichermaßen verantwortungsvoll und liebevoll und die Bedingungen, unter denen viele arbeiten, sind so grotesk, dass Zweifel am Betreuungssystem angebracht sind.
Wenn gegen berechtigte Zweifel angeredet wird, kommt mir das vor wie "Valium für das Gehirn der Eltern."

Johanna

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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von Jelka » Samstag 16. August 2014, 16:13

Lenina hat geschrieben:Ob nun positiv oder nicht, dieser Thread ist der meist frequentierte.
Um zu erkennen, woran das liegt, muss man kein aufmerksamer Leser sein.
"Auch Leute mit Glatze können in jeder Suppe ein Haar finden."
Die Lobby der Suppenhaarfinder muss nicht groß sein, es reicht, wenn sie genügend Zeit und Ausdauer haben, um den Anschein zu erwecken, in jeder Suppe seien Haare zu finden.
Johanna2 hat geschrieben:Hätte man mir die Frage gestellt, hätte ich mit Nein geantwortet und es begründet. Nicht alle Erzieherinnen sind gleichermaßen verantwortungsvoll und liebevoll und die Bedingungen, unter denen viele arbeiten, sind so grotesk, dass Zweifel am Betreuungssystem angebracht sind.
Nicht alle Ärzte sind gleichermaßen verantwortungsvoll oder fortgebildet und die Bedingungen, unter denen viele arbeiten, sind so grotesk, dass Zweifel an ihrer Fachlichkeit angebracht sind.
Trotzdem gehe ich zum Arzt, wenn ich krank bin.
Allerdings halte ich mir vor, im Zweifelsfall den Arzt zu wechseln. Auch den Eltern traue ich zu, sich für die Belange ihrer Kinder einzusetzten oder im Zweifelsfall die Einrichtung zu wechseln.
Liebe Grüße Jelka

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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von Juliala » Samstag 16. August 2014, 16:44

Hallo Jelka,

Erwachsene oder auch Kinder können in der Regel unbeschadet Ärzte wie die Unterhosen wechseln.
Ein Säugling oder Kleinkind benötigt feste Bezugspersonen, um eine Bindung aufzubauen, daher sehe ich einen oder mehrere Einrichtungswechsel in diesem Alter als sehr problematisch an.
Du kannst also einen Arztwechsel unmöglich mit einem Einrichtungswechsel vergleichen.
Du wirst hier in diesem Land keine Einrichtung finden, die den geforderten Schlüssel von 1:3 im Krippenalter umsetzt.....außer einige Tagesmütter, aber auch die haben oft fünf Kinder zu betreuen.
Von daher können wir hier in KEINEM Fall von guter oder sehr guter Qualität sprechen.
Und da können Eltern für ihre Kinder z. Zt. kämpfen wie sie wollen. In absehbarer Zeit wird es diesen Personalschlüssel wohl nicht geben und somit können wir hier allerhöchstens von mittlerer Qualität sprechen, WENN das Personal gut ausgebildet und engagiert ist, die Erzieherfluktuation gering ist, die Arbeitsbedigungen gut sind und der Personalschlüssel höchstens konstant 1:5 beträgt.....auch bei Krankheit, Fortbildung und Urlaub.
In den meisten Fällen wird man aber selbst diese Bedingungen selten vorfinden. Wie oft soll man einem Kleinkind denn nun einen Wechsel zumuten, bis man endlich eine Einrichtung mittlerer Qualität gefunden hat, zumal dir sicherlich bei der Vorstellung kein Personal auf die Nase binden wird, wie schlecht der Personalschlüssel und wie hoch die Erzieherfluktuation und der Krankenstand tatsächlich sind.
Nach außen hin wird ja alles immer gut verkauft.

Julia
Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand.“
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Sonntag 17. August 2014, 09:36

Jelka hat geschrieben: Die Lobby der Suppenhaarfinder muss nicht groß sein, es reicht, wenn sie genügend Zeit und Ausdauer haben, um den Anschein zu erwecken, in jeder Suppe seien Haare zu finden.
Hallo Jelka,

Etwas so Natürliches wie Haare ließen sich in der "Suppe", die den Kindern im übertragenen Sinn eingebrockt wird, mühelos finden und entfernen. Aber diese künstlichen Aromastoffe, die als Bildung gelten, durchziehen die ganze Suppe.

Warum wird seit Jahren so penetrant die frühe Bildung gelobt? Gehen Erzieherinnen heute trotz Personalmangel offensichtlich besser auf Kleinkinder ein als früher? Werden Kinder heute besser gebildet? Ohne den Bildungsgedanken zu betonen und aus Kindergärten "Bildungseinrichtungen" zu machen, lässt sich dank unseres Grundgesetztes keine Kindergartenpflicht einführen. Besteht jedoch erst ein gesellschaftlicher Konsens, dass in Kindergärten wirklich schwerpunktmäßig gebildet würde, ist es um die Elternrechte schlecht bestellt.

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Dienstag 19. August 2014, 21:04

In Thüringen hat sich die Zahl der Einjährigen in Kitas verdoppelt.
http://www.welt.de/regionales/thueringe ... qus_thread
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von Siria » Donnerstag 28. August 2014, 22:29

Auch in Österreich gibt es nicht genug Personal in den Kinderkrippen. Eine Mutter, die ihre Zwillinge wieder aus der Krippe genommen hat, bezeichnet Kinder und Pädagogen als Opfer des Systems: „Es gibt zu wenig Personal, so dass für den Beziehungsaufbau zwischen Pädagoge und Kind keine Zeit bleibt“, sagt Müller, von Beruf Klinische Psychologin. „Dabei ist das die Basis dafür, dass ein Kind sich gut entwickelt.“
„Die Kinder weinen nicht nur beim Abschied. Wir haben Kinder gesehen, die Monate lang durchgeheult haben. Einige Kinder starrten, scheinbar angepasst, ins Leere. Doch das psychische Leid dahinter wurde nicht erkannt“, so die Aussage der Eltern.

http://kurier.at/lebensart/familie/kind ... 82.281.482

Auf der gleichen Seite gibt es einen link zu einem weiteren Artikel aus dem Jahr 2013:
„Wirtschaft will bessere Kinderbetreuung“. Hier geht es aber nicht um einen besseren Personalschlüssel oder um kleinere Gruppen, sondern um die Forderung nach mehr Krippenplätzen und längeren Öffnungszeiten (mindestens 50! Stunden in der Woche).

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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Freitag 29. August 2014, 09:24

Den Artikel sollte man in einigen Einrichtungen an die Infowand hängen.

Noch vor Jahren gab es genügend Einrichtungen, in denen Geschwisterkinder immer in verschiedenen Gruppen untergebracht wurden. Sie sollten sich dadurch freier entfalten können. Was gerade Zwillinge davon hielten, zeigte sich dann an ihrem Verhalten: Manche suchten immer wieder ihren Bruder oder ihre Schwester und dank der weit verbreiteten offenen Gruppen konnten sie dann wenigstens immer wieder mit ihrem Geschwisterkind spielen.

Ein Kind aus der Gruppe zu nehmen ist bestimmt eine schwere Entscheidung. Wie viel leichter könnte der Start in den Kindergarten für Kinder und Eltern sein, wenn etwas länger abgewartet würde, bis ein Kind in den Kindergarten geht? Die Anthrroposophen legten früher sogar größten Wert darauf, dass der Kindergarten für ein Kind erst in der Phase begann, in der das Kind bereit war, sich mehr von der Mutter zu entfernen... Während in anderen Kindergärten Dreijährige aufgenommen wurden, nahmen die Waldorfkindergärten lange Zeit nur Vierjährige auf.

Freundliche Grüße

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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von Juliala » Freitag 29. August 2014, 14:55

Hallo,

als ich vor einigen Jahren mal einen Waldorfkindergarten besuchte, kam ich mit den Erzieherinnen ins Gespräch. Wir redeten auch über das Eintrittsalter.
Sie empfahlen, Kinder frühestens erst dann in eine Einrichtung zu geben, wenn sie in der Ich-Form reden.

Julia
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von Siria » Freitag 29. August 2014, 15:48

Wenn wir Zwillinge aufnehmen, die älter als 3 Jahre sind, fragen wir die Eltern immer, ob sie möchten, dass ihre Kinder in die gleiche Gruppe gehen oder nicht. Die meisten Eltern entscheiden sich dafür, ihre Zwillinge in die gleiche Gruppe zu geben, diejenigen Eltern, die ihre Kinder in verschiedenen Gruppen untergebracht haben wollen, haben meist Gründe dafür (ein Zwilling nimmt den anderen völlig für sich ein, extreme Eifersuchts-, Streit-, Neidproblematik oder ähnliches).

Da wir nur eine U3-Gruppe haben, erübrigt sich bei den ganz jungen Zwillingspärchen diese Frage.
Obwohl meine Kolleginnen in dieser U3-Gruppe wirklich sehr bemüht sind, auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen, erlebe ich doch immer wieder Kinder, die jeden Morgen verzweifelt schreiend auf dem Arm der Erzieherin von ihren Eltern Abschied nehmen müssen. Ich sehe Kinder, die sich an den Erzieherinnen festklammern, Kinder, die müde sind, aber nicht zur Ruhe kommen, Kinder, die immer wieder nach Mama und Papa fragen. Diese Kleinen tun mir unendlich leid, weil sie zu Hause viel besser aufgehoben wären und weil man ihnen ansieht, wie schwer sie sich tun.

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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Freitag 5. September 2014, 11:48

Arbeitgeberpräsident Kramer sieht im Ausbau des Betreuungsplatzangebotes die richtige Antwort auf die Nachfrage nach Betreuungsplätzen.
http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeb ... de_pi05114

Und sowohl Erzieherinnen als auch Eltern hört man angesichts der nur politisch - und nicht von den Kleinsten gewollten Langzeitbetreuung sagen, dass "ihnen die Würmchen leid tun", "dass es doch nicht schön ist, wenn ein kleines Kind sooo lange..."

Dass Eltern, die ihr erstes Kind früh in eine Einrichtung gebracht haben, sich beim zweiten oder dritten Kind auf einmal zu einer späteren Eingewöhnung in den Kindergarten entschließen, obwohl sie "das Geschwisterkind" durchaus früher unterbringen könnten, sagt einiges aus. Leider berichten Elternzeitschriften mit Rücksicht auf den Zeitgeist und die Interessen der Anzeigenkunden, die zur Finanzierung des journalistischen Arbeit beitragen, soweit ich weiß immer noch nicht davon, dass Eltern ins Grübeln gekommen sind.

Für den Arbeitgeberpräsidenten mag es ausreichen, wenn die "Qualität" erwähnt wird.

Freundliche Grüße

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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Sonntag 7. September 2014, 10:50

Hallo!

Weil sich die Schlafsituation in Krippen und Kindergärten auf das Wohlbefinden der Kinder auswirkt, setze ich hier den Link zu einer Umfrage zur Anzahl der Kinder in Schlafraum, Turnhalle oder Nebenraum. viewtopic.php?f=147&t=10379

Die Umfrage richtet sich an Eltern und Erzieher und Erzieherinnen.
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Re: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Beitrag von amaria » Montag 10. November 2014, 19:23

Hallo!

"Gebt den Eltern das Kommando" - Eine Artikelüberschrift, die neugierig macht. Noch neugieriger wurde uns ein Artikel machen, in dem es heißt "Gebt den Erzieherinnen das Kommando!"
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 43012.html

Viele Leserbriefe wurden schon geschrieben.

Freundliche Grüße

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