Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Antworten
joakina
Beiträge: 2
Registriert: Sonntag 26. Januar 2014, 17:29

Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Beitrag von joakina » Sonntag 26. Januar 2014, 18:19

Hallo an alle,

ich habe gerade 20 Seiten eines Threads gelesen, in dem es um "Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern" ging und das hat mich veranlasst, mich für dieses Forum zu registrieren.

Ich finde, es wird viel zu wenig von den möglichen negativen Folgen der Betreuung von Kleinkindern in Familien berichtet. Die Traumata, die Kinder in Familien erleiden, geraten zunehmend ans Licht der Öffentlichkeit. Dennoch wird die Familie weiterhin idealisiert. Wir sollten uns damit auseinandersetzen, wie es wirklich aussieht:

http://www.kindergartenpaedagogik.de/2106.html

http://www.ipzf.de/Entwicklung.html


Lieben Gruß

joakina

Juliala
Schriftsteller
Beiträge: 732
Registriert: Sonntag 9. Juni 2013, 09:40

Re: Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Beitrag von Juliala » Montag 27. Januar 2014, 12:34

Hallo joakina,

ich weiß jetzt nicht, was du uns sagen möchtest oder worauf du hinaus willst.
Natürlich gibt es gestörte Familienverhältnisse. Die gab es schon immer und wird es auch immer geben.
Welche Schlüsse ziehst du daraus? Willst du alle Kinder ab der Geburt fremdunterbringen- Krippenpflicht ab Geburt?

Ich gehe davon aus, dass die meisten Familien funktionieren. Von daher sehe ich der neuen Entwicklung, Kinder schon möglichst frühzeitig in Krippen betreuen zu lassen, mit Sorge entgegen.
Sicher gibt es Kinder, die in einer Krippe besser betreut und gefördert werden, als in einem problematischen Elternhaus, aber daraus kann man ja nicht schlussfolgern, alle Kinder wären in einer Krippe besser aufgehoben.

Es gibt Hilfsangebote und Projekte, die zwar nicht immer, aber doch oftmals greifen, wenn sie FRÜHZEITIG angeboten werden, so dass Eltern den Umgang MIT ihrem Kind erlernen.
Ich denke, die Krippe ist kein Allheilmittel und kann schon gar nicht traumatisierende Ursachen in der Familie beseitigen. Nach der Krippe sind die Kinder weiterhin den Eltern ausgesetzt, von daher würde ich es bevorzugen, dass man an den traumatisierenden Ursachen arbeitet und auffällige Familien ENGMASCHIG begleitet und dazu kann dann unter anderem natürlich auch der begleitende Besuch einer GUTEN Krippe gehören (guter Personalschlüssel, kaum Erzieherfluktuation, kleine Gruppe usw. ).

Julia
Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand.“
―Karlheinz Deschner

amaria
Stammgast
Beiträge: 7691
Registriert: Samstag 12. Juni 2010, 15:17
Kontaktdaten:

Re: Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Beitrag von amaria » Montag 27. Januar 2014, 13:50

Hallo Joakina!

:daumen: Toll, dass du so viel gelesen hast! Hast du auch den Beitrag von "gelöschter User" vom 20. November gelesen? Hier im Forum besteht übrigens auch ein Thread mit der "Überschrift positive Folgen der Krippenbetreuung".
viewtopic.php?f=147&t=8874&p=41586&hili ... ung#p41586 Dass in ihm verhältnismäßig wenig Beiträge eingestellt wurden, gibt vielleicht zu denken.

Wir wissen nicht, ob du Erzieherin bist oder vielleicht als Mutter oder allgemein Interessierte hier eine wichtige Frage eingestellt hast. Falls du nicht Erzieherin bist: Wenn Eltern wüssten, wie oft Erzieherinnen in Teamgesprächen oder auch im privaten Kreis sagen, dass sie ein eigenes Kind nicht so früh, nicht so lange oder nicht in eine bestimmte Einrichtung oder Gruppe geben würden, dann würden mehr Eltern ins Grübeln kommen.

Kampagen, die Krippen und Kitas als eine Art "zweites Zuhause" anpreisen, sehe ich als ein Zeichen dafür an, dass die Geborgenheit, die Eltern und nahe Angehörige Kindern vermitteln können, keineswegs überbewertet wird. Eher wird die Qualität von Kitas von denen überschätzt, zu deren Job es gehört, sie marketinggerecht zu präsentieren.

Bei educcare heißt es beispielsweise: "educcare verfolgt systematisch den Anspruch, zweites Zuhause und exzellenter Bildungsort für Kinder und Familien aller Gesellschaftsbereiche zu sein."
http://www.educcare.de/educcare_pressecenter.html Sogar ein "zweites Zuhause" will educcare den Eltern bieten. http://www.educcare.de/educcare_zweites_zuhause.html

Das Tolle an Müttern und Vätern ist, dass sie aus Liebe zu ihren Kindern darauf verzichten "sytematisch etwas zu verfolgen", dass sie zu ihren Kinder halten, auch wenn sie sich anders entwickeln als erhofft, dass sie ihre Kinder verteidigen, wo Erzieherinnen ihnen vielleicht ein "Syndrom" anhängen wollen. Der pädagogischen Arbeit, insbesondere unter Personalmangel, fehlt doch viel zu oft das Spontane! Deshalb kann es meiner Meinung nach keinen triftigen Grund geben, Kleinkinder langfristig über die gesamte Öffnungszeit in einer Kita zu lassen. Ist das Elternhaus wirklich so schlecht, dass die Kita besser für das Kind ist, brauchen seine Eltern Unterstützung. Und in manchen Fällen müssten auch Kinder zu ihrem Schutz aus der Familie genommen werden.
Eine Entwicklung dahingehend, dass Eltern mit geringen Einkommen für wenig Geld Vollzeit arbeiten und dann die Betreuungsplätze zum Vorteil der Arbeitgeber aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, ist zu befürchten.

:unschuldig: Wie wäre es mit einem Thread "Der Gestaltungseifer der "Verantwortlichen" aus Politik und Wirtschaft und seine Folgen für Kinder"?

Freundliche Grüße

amaria
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
Arthur Schopenhauer

Jelka
Leseratte
Beiträge: 449
Registriert: Freitag 3. Juli 2009, 22:54

Re: Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Beitrag von Jelka » Montag 27. Januar 2014, 20:47

Hallo joakina,
ich sehe beide Seiten der Fremdbetreuung. Sie kann positive, aber auch negative Auswirkungen haben.
Deshalb würde ich pauschal Fremdbetreuung weder verteufeln noch dafür stimmen. Ich denke, man sollte im EInzelfall hinschauen.
ich habe gerade 20 Seiten eines Threads gelesen, in dem es um "Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern" ging und das hat mich veranlasst, mich für dieses Forum zu registrieren.
Ich weiß, welches Thema du meinst. Leider ist es dort nicht möglich, in den fachlichen Austausch zu gehen. Die Gegner der Fremdbetreuung drehen sich dort im Kreis und lassen fachliche Argumente nicht gelten. Und dass es 20 Seiten geworden sind, liegt nicht am Interesse aller Beteiligten, sondern daran, dass manche sich dort mehrmals selbst antworten, während andere keine Lust mehr auf dieses Tauziehen hatten.
Ich würde mich freuen, wenn es hier eine wirkliche Auseinandersetzung zum Thema gibt.
Ich finde, es wird viel zu wenig von den möglichen negativen Folgen der Betreuung von Kleinkindern in Familien berichtet. Die Traumata, die Kinder in Familien erleiden, geraten zunehmend ans Licht der Öffentlichkeit. Dennoch wird die Familie weiterhin idealisiert.
Meinst du, die Familien haben sich verändert oder hat sich nur das Bild der Familie verändert, weil sie heute mehr im Blickfeld ist?
Ist dies dein persönliches Empfinden oder hast du noch andere fachliche Beiträge?
Ich persönlich sehe nicht, dass "die Kinder" in ihren Familien Schaden erleiden. Vielleicht liegt es an den Familien, mit denen ich zu tun habe. Würde ich in einer Brennpunktkita arbeiten, würde ich vielleicht anders denken. Wo arbeitest du? Gibt es bei euch viele Familien, in denen die Kinder deiner Meinung nach nicht gut aufgehoben sind?
Liebe Grüße Jelka

Landra
Schnuppernase
Beiträge: 64
Registriert: Sonntag 8. September 2013, 08:54

Re: Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Beitrag von Landra » Dienstag 28. Januar 2014, 23:12

Ich fasse einmal kurz die beiden Texte zusammen:

- in den meisten Familien sind die Kinder glücklich

in etwa 20 % aller Familien zeigen Kinder allerdings Auffälligkeiten wie:

Eß- und Schlafstörungen, Nägelkauen, Ängstlichkeit, Phobien, Depressionen, mangelndes Selbstvertrauen, Überheblichkeit, Aggressivität, Ungehorsam, Kontaktprobleme, Lern- und Konzentrationsstörungen, geringe Frustrationstoleranz, Leistungsschwäche, Gewalttätigkeit, Kriminalität, Drogensucht, Alkoholmißbrauch

verursacht wird dies durch die Familie:

- Belastungen möglich durch gestörte Familienstrukturen wie Ehekonflikte und gestörtes Verwandtschaftsverhältnis die nicht gelöst werden, sondern Verdrängung stattfindet
- psychosomatischen und psychischen Erkrankungen, Verhaltens- oder Persönlichkeitsstörungen, sexuellen Problemen und Suchtkrankheiten der Eltern
- unerwünschte Kinder, Mütter im ersten Lebensjahr Berufstätig, lang anhaltende Trennung von der Mutter im ersten Lebensjahr
- mangelnde Anregung, Wohnraummangel und Armut, psychische Störungen in der Familie, auffällige Kommunikations- und Beziehungsmuster, mangelnde emotionale Wärme, Verwicklung, Disharmonie, unvollständigen Familien
- fusionierte Familien mit verzerrter Kommunikation, in denen die Kinder überbehütet erzogen und übermäßig unterstützt werden
- Stieffamilien mit unterschiedlichen Erziehungseinstellungen, die ihre Kinder überfordern und sehr streng zu ihnen sind
- Heim oder alleinerziehende Mütter
- kranke oder wenig belastbare Eltern
- ablehnende, gleichgültige, kalte und uninteressierte Eltern sind
- Angehören unterer Schichten, defizitäre Entwicklungsbedingungen, chaotischen Familienverhältnisse
- inkonsequente oder inkonsistente bzw. unzureichend kontrollierte Erziehung

sowie es von Außen zum Teil mit gefördert wird durch:

- Schulstress und Überforderung
- zu wenig erzieherisch tätige Lehrer, die unangemessene Reaktionen zeigen
- kaum Wissen der Betreuer, um verhaltensauffällige Kinder

Wenn ich mir das nun so durchlese, verstehe ich nicht so ganz, was das mit dem Thread der negativen Konsequenzen von Fremdbetreuung zu tun hat. Außer, dass es als ein Faktor von Außen genannt wird, im späteren Alter und somit auch im Kindergarten bereits eine Rolle spielen kann.

- Stress/Überforderung, zu wenig erzieherisch tätig, unangemessene Reaktion durch fehlendes Wissen um Verhaltensauffälligkeit wird als fördernd für Störungen genannt
- Mütter im ersten Jahr berufstätig, zu lange Trennung von der Mutter werden genannt als Mitauslöser

Was spricht denn hier an der Realität vorbei, dass eine Fremdbetreuung psychische Probleme verstärken kann? Hier handelt es sich um 20% der Kinder mit pathogenen Verhaltensmustern, somit fällt da etwa jedes 5. Kind hinein. Dass eine Krippe, die ja für die Allerkleinsten gedacht ist hier Heilung hervorbringt, davon gehe ich ehrlich gesagt nicht aus. Selbst wenn die Kita in einem Brennpunkt den Schlüssel aufstockt, um dem gerecht zu werden, wird eine Betreuung durch einen Psychologen für das Kind unumgänglich und vermutlich das Einzige sein was dem Kind helfen kann, mit einem solch vermurkstem Lebensumfeld, einer zerrütteten Familie, zurechtzukommen. Viel eher könnte ich mir vorstellen, dass es sehr schwer ist für diese Kinder in den Krippen zurechtzukommen.

Mir gefallen da persönlich Projekte vom Jugendamt besser, in denen gemeinsam mit den Eltern Konzepte entwickelt werden, wie man Lösungen finden kann, die Kita ist nur ein Teilaspekt die Eltern und Therapeuten mit zu unterstützen in der Betreuung der Kinder und den Ursachen ein bisschen entgegenzuwirken durch eine Bezugsperson, Platz- und Spielangebot etwa. Krippe als Lösung generell und einzig allein erscheint mir für diese Kinder eher unbrauchbar als Ansatz für eine Heilung der Psyche des Kindes. Vor allem, da es immer auch ein langer Weg ist in der Kita für die schweren Fälle Zusatzpersonal zu beantragen. Ich bin mir auch nicht so sicher, ob die Erzieher das überhaupt lernen, wie man mit den Eltern und den Kindern umfassende Konzepte hierfür erstellt, die ja oft sehr tief in die persönlichen Bereiche eingreifen (müssen) um überhaupt eine Änderung zu verursachen, die der Kinderseele eine Linderung verschaffen kann.

Aber es ist bestimmt interessant für Erzieher darum zu wissen, was Kinder mit sich tragen. Nur ohne die Einwilligung der Eltern dürfen sie glaube ich nicht einmal einen Psychologen einschalten und in die Kita kommen lassen, würden sie etwas merken. Auch der Weg über das Jugendamt ist lang und beschwerlich. Somit vermute ich es würde eine jede Kita überfordern, wenn sie hier bei genannten Auffälligkeiten umfassend Hilfestellung leisten sollte.

@ Thread: Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern

Ich mag den Thread, denn es geht ja hier nur um eine einseitige Betrachtung. Mir gefällt auch der gegenteilige Thread. Es ist ein sehr komplexes Thema, das weder in dem einen, noch in dem anderen gerecht diskutiert werden könnte. Sucht man allerdings nach einer Sichtweise, etwa die neg. Folgen oder pos. Auswirkungen, findet man sie hier mehr oder weniger übersichtlich aufgelistet, aus der Sicht jener die dieses Forum nutzen.

amaria
Stammgast
Beiträge: 7691
Registriert: Samstag 12. Juni 2010, 15:17
Kontaktdaten:

Re: Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Beitrag von amaria » Freitag 7. Februar 2014, 22:41

Hallo!

Nachdem zwei Rechtsmediziner ein Buch mit dem Titel geschrieben haben "Deutschland misshandelt seine Kinder" hatte ich ehrlich gesagt damit gerechnet, dass Joakina, die den Thread hier immerhin erstellt hat, irgendetwas zu ihrem Thema beigesteuert hätte. Wenn jemand angibt, zwanzig Seiten eines umstrittenen Threads gelesen zu haben - und es dann im eigenen bei nur einem Beitrag !!! belässt, hinterlässt der- oder diejenige leider nur einen verschwommenen Eindruck.
Jelka hat geschrieben: Meinst du, die Familien haben sich verändert oder hat sich nur das Bild der Familie verändert, weil sie heute mehr im Blickfeld ist?
Ist dies dein persönliches Empfinden oder hast du noch andere fachliche Beiträge?
Jelkas Frage nach mehr fachlichen Beiträgen kann ich gut nachvollziehen. Der Thread "Negative Folgen der Fremdbetreuung von Kleinkindern", mittlerweile schon über 20.000 Mal angeklickt,
:daumen: :daumen: :daumen: scheint mir nicht grundlos mehr Zuspruch erhalten zu haben, als die Versuche, ihm etwas entgegen zu setzen.

Sobald ich ein Besprechungsexemplar von "Deutschland misshandelt seine Kinder" erhalten habe, stelle ich hier vermutlich etwas ein.

Freundliche Grüße

amaria
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
Arthur Schopenhauer

Frips Fuchs
Schriftsteller
Beiträge: 1241
Registriert: Freitag 23. März 2012, 17:03

Re: Gestörte Familien und die Folgen für Kinder

Beitrag von Frips Fuchs » Sonntag 9. Februar 2014, 10:49

moin,
bei der Fülle von Gedanken für und wider Krippen, wobei das Wider überwiegt kann ich mir vorstellen, dass neue SchreiberInnen erst mal sortieren müssen, bzw auch nicht immer Zeit haben zu schreiben.
Ich kann joakinas Gedanken gut nachvollziehen. Sind mir die Kleinen der Kinder, die müde Butterbrot kauend morgens um 7 h an der Bushaltestelle stehen nur all zu viel vor Augen. (ich lebe in einer Großstadt)

Auch wenn es dem größten Teil der Familien scheinbar "Gut" geht gibt es immer mehr Familien, die vom Gehalt beider Eltern abhängig sind. Alleinerziehende mal heraus gerechnet. Die Kinderbetreuungszeit und Erwachsenenarbeitszeit harmonisiert nicht.
Anstatt Familien gerechtere Arbeitszeiten zu ermöglichlichen, die sich nach dem Lebensrhytmus von Kindern orientiert, müssen Kinder zum Teil "Mitschichten".
Und wehe das Kind ist krank, Kinder werden nun mal auch häufiger krank, dann bricht Panik aus: Wohin, wenn keine Oma oder sonst wer da ist?
Druck für die Eltern am Arbeitsplatz, kranke Kinder stecken das KITApersonal an
usw
und
sofort

Alles hat Einfluß auf Familie

leider nehmen wir keinen Einfluß auf das System
Shalom
Frips

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

© Kurt Marti

Antworten

Zurück zu „Krippenkinder“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast