Männer in Kitas!

Huba
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Huba »

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amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria »

Hallo!

In meinem Umfeld habe ich den Eindruck gewonnen, dass der Vorwurf, Erzieherinnen würden sich einfach ein Kind auf den Schoss ziehen, um es zu "herzen" öfter erhoben wird, wenn es darum geht, das Thema sexueller Missbrauch durch männliche Erzieher als ein nicht allzu oft präsentes Problem darzustellen. Das Grabschen nach Kindern ist mir in den letzten Jahren meiner Tätigkeit als Springerin nur noch sehr selten aufgefallen. Und dann auch noch überwiegend dann, wenn die Erzieherin davon ausging, das Kind habe etwas falsch gemacht und müsse darüber belehrt werden.

Auch wenn ich immer gern mit Erziehern zusammen gearbeitet habe, kann ich nur dazu raten, die Kriminalstatistik nicht als belanglos anzusehen. Die wirklich häufigen Meldungen über Verdachtsfälle und über Verurteilungen von männlichen Erziehern stehen nun mal im krassen Gegensatz zu den extrem seltenen Meldungen, wo Erzieherinnen verdächtigt wurden, Kinder oder Jugendliche sexuell missbraucht zu haben.

Was mir zu denken gibt: Wo findet man Statistiken, die Aufschluss darüber geben, oft es in Einrichtungen zu Missbrauch von Kindern durch Erzieher oder Erzieherinnen gekommen ist? Als ich einmal bei einer entsprechenden Beratungsstelle nachgefragt habe, hatte ich einen Mann am Telefon, dessen Stimme sich sogleich überschlug und der mir Vorwürfe wegen meiner Frage machte, anstatt mit Zahlen oder Erfahrungswissen rauszurücken.

Den obigen Link habe ich gesetzt, weil es keine 08/15-Meldung ist, wenn ein Verdacht gegen einen von Manuela Schwesig ausgezeichneten "Vorzeigeerzieher" besteht und dieser erst mit beachtlicher Verspätung nicht mehr mit Kindern arbeiten durfte. Da stellt sich doch die Frage, ob das Ansehen der Einrichtung für wichtiger gehalten wurde als der Schutz der Kinder. Letzteres scheint ein weit verbreitetes Problem zu sein. Von Eltern und Taxifahrern, die Kinder in Schulen und Kindergärten fahren, habe ich schon wiederholt erfahren, dass man sich wegen eines Verdachts von einem Erzieher getrennt hatte, der danach anderswo vermutlich eine Stelle gefunden hat.

"Vor fünf Stunden" wurde im Netz übrigens schon wieder eine Nachricht über den Verdacht des sexuellen Kindesmissbrauchs durch einen angehenden Erzieher eingestellt. Nach entsprechenden Nachrichten über Erzieherinnen müsste man vermutlich sehr lange scrollen... (Was natürlich nicht bedeutet, dass Erzieherinnen über jeden Verdacht erhaben wären.)

Freundliche Grüße

Angelika
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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
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Huba
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Huba »

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Huba
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Re: Männer in Kitas!

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amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria »

Vielleicht haben wir eine unterschiedliche Vorstellung darüber, inwieweit Vorurteile sinnvoll sind. Selbst wenn ich ein Mann wäre, würde mir bei einer Einstellung eines Bewerbers durch den Kopf gehen, dass Lehrer, Erzieher und Pastore laut Meldungen in den Medien besonders oft wegen sexuellen Missbrauchs verdächtigt und auch angeklagt und verurteilt werden. Jeder muss sich klar machen, dass man es einem anderen Menschen nicht ansehen kann, ob er integer ist oder nicht. Außerdem können auch langjährig beschäftigte Kräfte (Männer und Frauen) gegenüber Kindern übergriffig werden.

Wäre es nicht auch für Männer leichter, wenn sie aufgrund der nun leider doch signifikant häufigeren Verdächtigungen und Verurteilungen von männlichen Erziehern die Skepsis ihnen gegenüber gelassener hinnehmen könnten? Ich bin davon überzeugt, dass das, was viele Erzieher verständlicherweise belastet, einfach nur dem Umstand geschuldet ist, dass man wegen der schweren Folgen für Kinder erst mal vorsichtig ist.

Übrigens kann ich generell nicht nachvollziehen, wenn Eltern mit der Abgabe ihres Kindes in einem Kindergarten davon ausgehen, dass alle ihnen unbekannten Fachkräfte gut auf ihre Kinder eingehen würden. Echtes, tiefes Vertrauen entsteht doch erst, wenn man einen Menschen besser kennengelernt hat.

Solange nicht viele Fälle über einen Missbrauch von Kindern durch Erzieherinnen von den Medien thematisiert werden, wird es dabei bleiben, dass zwar kein Generalverdacht gegenüber männlichen Erziehern, wohl aber eine größere Vorsicht besteht. Das liegt auch daran, dass Männer ihre Opfer penetrieren können, Frauen aber nicht.
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Huba
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Huba »

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Johanna2

Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Johanna2 »

Hallo!
Huba hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 17:09 Die Kontrollen (wer Erzieher werden kann) werden immer besser.
Inwiefern werden angehende Erzieher denn kontrolliert?

Im Voraus danke für Ihre Antwort!

Johanna

Nachtrag: Anrede korrigiert
Zuletzt geändert von Johanna2 am Montag 23. April 2018, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.
Huba
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Re: Männer in Kitas!

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amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria »

Dominik hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 18:15
amaria hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 15:47 "Vor fünf Stunden" wurde im Netz übrigens schon wieder eine Nachricht über den Verdacht des sexuellen Kindesmissbrauchs durch einen angehenden Erzieher eingestellt. Nach entsprechenden Nachrichten über Erzieherinnen müsste man vermutlich sehr lange scrollen... (Was natürlich nicht bedeutet, dass Erzieherinnen über jeden Verdacht erhaben wären.)
Und nun? Was sagt nun diese Tat über die der anderen Erzieher? Nichts.

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Jetzt folgt mein Beitrag:
(Der PC nimmt gerade nicht die Änderungen an, tut mir leid.)

Es hat auch niemand behauptet, dass diese Veröffentlichung oder andere etwas über andere Erzieher aussagen könnten. Aber der Umstand, dass das Delikt sexueller Missbrauch von Kindern bei deutlich mehr Männern als Frauen nachgewiesen wird, führt dazu, dass Eltern sich ihre eigenen Gedanken machen und dass die Emotionen manchmal auf eine Weise hochkochen, die für männliche Erzieher sehr belastend sein kann.

Ausländische Ärzte erleben es immer wieder, dass ihnen Patienten im Krankenhaus sagen, dass sie nicht von einem Ausländer behandelt werden wollen. Das ist verletzend. Aber was bringt es, sich darüber aufzuregen, wenn man die Einstellung des Gegenübers nicht nach dem eigenen Belieben ändern kann?
Wer die Ruhe bewahren kann, hat es leichter, andere von sich und der eigenen Position zu überzeugen. Auch wenn unsere Gesellschaft in vielen Fragen toleranter geworden ist als sie es früher war, so vermute ich einmal, dass es illusorisch ist, dass alle Erzieher von ungerechtfertigten Verdächtigungen und Gerede hinter ihrem Rücken verschont bleiben. Wie damit umzugehen ist, wenn Probleme geklärt werden müssen, kann in einem Team schon früh abgesprochen werden oder erst dann, falls es wirklich nötig sein sollte (was hoffentlich nie der Fall ist).

Auch ich finde eine intensivere Diskussion über unverantwortliches Handeln von Erziehern losgelöst von ihrer sexuellen Orientierung wichtig. Und auch der prägende Einfluss der Kirchen sollte angesprochen werden. Ein Erzieher, von dem Eltern wissen, dass er in einer festen Partnerschaft lebt, egal ob mit einem Mann oder einer Frau, erscheint Eltern vertrauenswürdiger als einer, über dessen Privatleben sie nichts wissen. - Menschen können nun mal verdammt neugierig sein und Eltern sind es. Wäre es anders, würde die Presse vermutlich gar nicht mehr über die Verdachtsfälle berichten , sondern erst dann, wenn es zu Verurteilungen gekommen ist.
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria »

Dominik hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 20:43
amaria hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 20:30 Das liegt auch daran, dass Männer ihre Opfer penetrieren können, Frauen aber nicht.
Werden Erzieherinnen präventiv die Finger abgehackt oder wie darf ich das verstehen?

Und nein, ich kann es nicht gelassen hinnehmen, wenn unschuldige Männer, wie ich, kritisch beäugt werden, nur weil sich Leute wie du irgendwelche Horrorszenarien aus ihren abgehackten Fingern saugen, weil ein Teil aller Erzieher/Männer solche Verbrechen begeht.

Es ist natürlich deine persönliche Entscheidung, wie du damit umgehst, dass Eltern und Kolleginnen vielleicht auch ein besonderes Augenmerk auf dich richten. Sie können dabei hoffentlich erkennen, dass du einfühlsam und souverän mit allen Kindern umgehen kannst. Wenn dieses genauere Hingucken einfach als ein Recht der Eltern akzeptiert werden kann, ersparst du dir es, anderen zu unterstellen, dass sie etwas gegen dich hätten. - Es geht den Eltern erst mal nur um ihre Kinder. Du kannst ihnen "Helikopterei" vorwerfen, ohne dadurch etwas an ihrer Einstellung zu ändern. - Vertrauen braucht Zeit.

Schade, dass du persönlich werden musstest. Welche Horrorszenarien soll ich mir aus "abgehackten Fingern" gesaugt haben?
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria »

Huba hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 21:01
amaria hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 20:30 [...] Vorurteile sinnvoll sind[...] Selbst wenn ich ein Mann wäre, laut Meldungen in den Medien
[...]Verdächtigungen,Verurteilungen,Skepsis, gelassener hinnehmen[...]
[...] größere Vorsicht[...]Opfer penetrieren[...]

Werte Amaria, ich kenne Sie nicht.
... Kennen Sie Sigismund Schlomo Freud? Das könnte Ihnen helfen.


Ich weiß nichts über Sie und habe jedoch jetzt beinahe den Eindruck, es mit einer grauhaarigen, eingefahrenen BILD-Leserin zu tun zu haben.
Vorurteile / Die Männer sollen es gelassener hinnehmen, dass sie grundsätzlich als krank angesehen werden / Frauen können ja nichts schlimmes machen...


Bei allem Respekt. Das ist persönliches Geblubber ohne Inhalt. Fern der Realität.
Genau solche Menschen wie Sie, beleidigen jeden männlichen Erzieher. Sie können keine Pädagogin sein(?) Hoffentlich.
Bei allem Respekt???

1) Es wurde nicht korrekt zitiert.
2) Natürlich kenne ich Sigmund Freud, der schon vor meiner Geburt gestorben ist, nicht. Seine Bücher allerdings schon.
3)Die Schilderung eines persönlichen Eindrucks, der sich auf Äußerlichkeiten wie "graue Haare" bezieht, gehört nicht in ein Fachform und auch weitere Ausführungen sind auf eine Weise unsachlich, die ich bedauerlich finde.

Beleidigt habe ich Sie nicht, auch wenn Sie meinen, meine Äußerungen würden jeden männlichen Erzieher beleidigen. Ein Blick ins BGB könnte Ihnen Klarheit verschaffen.

Wie anmaßend, zu meinen, Sie könnten für jeden Erzieher sprechen!
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Johanna2 »

Huba hat geschrieben: Mittwoch 28. März 2018, 06:49 Mit Kontrolle meinte ich;

- um zur Ausbildung zugelassen zu werden, musste ich beispielsweise in Abständen drei erweiterte Führungszeugnisse vorweisen
- es gab etliche Einstellungs- und Bewerbungsgespräche. Vorab-Praktika und Probearbeiten. Die Dozenten in Schulen und die Mentoren sind ebenfalls kritisch.
- und ich habe auch schon erlebt, dass "einer" der irgendwie merkwürdig war, auch nicht die Ausbildung überstanden hat.
- nach der 3 1/2 jährigen Ausbildung wurde nochmals ein erweitertes Führungszeugnis angefordert um die staatliche Anerkennung zu bekommen.
- und, das ist auch interessant; die staatliche Anerkennung kann bis zu einem Jahr nach der Ausbildung aberkannt werden, falls man gegen pädagogische Grundsätze verstößt.

Das ist viel Kontrolle- oder nicht? Und auch gut.
Wie lange mussten Siedenn dann warten, bis Sie zu der Ausbildung zugelassen werden konntest, wenn Sie zuvor in Abständen drei erweiterte Führungszeugnisse vorlegen musstest?

Schulen sehe ich eher als unkritisch an, da sie nicht selten Probleme haben die Klassenzimmer zu füllen. In zahlreichen Fällen ist eine schriftliche Bewerbung absolut ausreichend um einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

"Merkwürdig sein" ist definitiv kein Kriterium um die Ausbildung nicht zu überstehen.

Viele Einrichtungsträger und Eltern sehe ich als äußerst unkritisch an, da sie in allererster Linie froh sind, "dass endlich ein Mann mit im Team ist)

Dass einem die staatliche Anerkennung nur ein Jahr aberkannt werden kann, finde ich ziemlich schlecht. Ebenso, wie Ärzte jederzeit ihre Approbation verlieren können, sollte es auch möglich sein, jederzeit seine staatliche Anerkennung zu verlieren. Leider ist es das nicht.

Nein, die Kontrolle finde eher schwach. Natürlich ist es gut, wenn BewerberInnen mit nicht einwandfreien Führungszeugnissen direkt aussortiert werden können. Letzlich handelt es sich bei ihnen aber nur um die verschwindend geringe Anzahl derer, die auf irgendeine Weise mit ihrem Tun aufgeflogen sind.

Nachtrag: Anrede korrigiert
Zuletzt geändert von Johanna2 am Montag 23. April 2018, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
Johanna2

Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Johanna2 »

Dominik hat geschrieben: Dienstag 27. März 2018, 20:43 Und nein, ich kann es nicht gelassen hinnehmen, wenn unschuldige Männer, wie ich, kritisch beäugt werden, nur weil sich Leute wie du irgendwelche Horrorszenarien aus ihren abgehackten Fingern saugen, weil ein Teil aller Erzieher/Männer solche Verbrechen begeht.
Bist du wirklich der Meinung, dass du mit diesem Beitrag nicht persönlich geworden bist? Das kann ich mir kaum vorstellen.
Huba
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Huba »

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Zuletzt geändert von Huba am Samstag 7. April 2018, 21:07, insgesamt 1-mal geändert.
Zenobia
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Zenobia »

https://beauftragter-missbrauch.de/file ... Gewalt.pdf

Manche Männer glänzen immer wieder mit mangelndem Fachwissen. Wenn sie intellektuell der Diskussion nicht mehr folgen können, werden sie persönlich.

Amaria ist mir persönlich bekannt und sie ist eine intellektuell sehr gebildete Frau, Erzieherin und Autorin. Und sicherlich noch vieles mehr.

Huba und Dominik, ihr habt eure Opferrolle massiv ausgereizt. Morgen könnt ihr wieder in eurer Kita spielen und alle Eltern, Kollegen und Kinder haben euch wieder lieb.

Und nein, ich habe ganz wenig graue Haare, lese die taz und die Zeit und muss über manches hier einfach nur Schmunzeln................
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