Männer in Kitas!

Matushka
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Matushka » Donnerstag 19. Juni 2014, 14:00

Torsten, danke fuer deine Eindruecke.
torsten1 hat geschrieben:Em , etwas liegt mir noch am Herzen / Meiner Meinung nach belegt das Thema Pädophilie in diesem Thread der doch heisst `Männer in Kitas` einen derartigen Umfang welcher die vielen vielen anderen Aspekte (Chancen und Probleme) völlig in den Schatten stellt .
Sehr richtig.

Nicht selten wird das Thema von den betroffenen Maennern jedoch selbst angesprochen. Es ist ueberraschend zu lesen, wie schockiert (ja, und auch empoert und selbstgerecht) junge maennliche Praktikanten und Erzieher noch immer reagieren, wenn die erste Mutter mal sagt "Ich moechte bitte, dass eine Frau mein Kind wickelt".

Geht m.E. auf die gesellschaftliche Veraenderung zurueck. Alle sollen alles als "normal" akzeptieren -- sonst gibt's Aerger.

Torsten, alles Gute fuer dich und deinen beruflichen Werdegang.

Gruss,

Sabine

amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Montag 30. Juni 2014, 07:47

"Männer in Kitas" berät sowohl Männer als auch Frauen, die den Quereinstieg in den Erzieherberuf anstreben.
http://www.erzieherin.de/bmfsfj-plant-n ... -kitas.php

Überlegt es euch gut! Sobald mehr Erzieher ausgebildet sind und in einigen Jahren eventuell wieder weniger Kinder in die Kitas kommen, werden zwangsläufig wieder mehr Erzieher arbeitslos sein. Vor allem, wenn der Berufsstand es nicht auf die Reihe kriegt, für kleinere Gruppen und bessere Betreuungsbedingungen zu sorgen.

Alles Gute!

amaria
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Freitag 11. Juli 2014, 08:56

Ein Erzieher gibt zu, dass er nicht gern bastelt und beide sollen gesagt haben, dass sie trotz der nicht üppigen Bezahlung ihren "Job nicht an den Nagel hängen möchten." Weiter heißt es "Dafür macht ihnen die Arbeit mit den Kindern zu viel Spaß."
https://www.kreiszeitung.de/lokales/old ... 92600.html

Es kann sein, dass auf diese Weise das Klischee gebildet wird, dass die Erzieher unbedingt mehr "Spaß" haben wollen.
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Samstag 12. Juli 2014, 14:23

Hallo!

Mit dieser "Klarheit" kann alles beim Alten bleiben!

Zu "mehr männliche Erzieher in Kindergärten":

"Jedem muss klar sein: Mit diesem Beruf werde ich nicht reich“, sagt Buschmeyer. Das gelte aber auch für viele männlich dominierte Berufe, etwa im Handwerk. Für Erzieher Hermann spielt Geld deshalb auch nicht die entscheidende Rolle. Mit seinem Gehalt sei er zufrieden: „Ich komme super damit klar.“

Wie stehen eigentlich Erzieher zu den zitierten Aussagen. Kommen alle mit ihrem ghalt super klar. Auch noch mit 30, 40 oder über 50 oder 60 Jahren?

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Mittwoch 16. Juli 2014, 11:54

http://www.soester-anzeiger.de/lokales/ ... 03138.html

Tim Goldstein sagt, dass er kein Kindergärtner ist, und er lobt die Arbeit, wie es Kindergärtnerinnen, ähm "Erzieherinnen" auch tun.

PS: Um mich von Fehlentwicklungen auf dem Gebiet der Betreuung von Kindergartenkindern zu distanzieren, benutze ich die Bezeichnung "Kindergärtnerin" wieder ganz gern. Diese Berufsbezeichnung scheint mir in Vergessenheit geraten zu sollen, damit beliebig immer mehr Kindergärten ohne einen Garten betrieben werden können.

:unschuldig:

Ein Kindergartenkind, das in einen Kindergarten ohne eigenen Garten gehe muss, ist schließlich gar kein richtiges Kindergartenkind.

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Freitag 3. Oktober 2014, 09:42

Hier mal wieder so ein richtig "netter" Artikel über männliche Erzieher. http://www.rundschau-online.de/rhein-be ... 35292.html
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Mittwoch 15. Oktober 2014, 21:40

Wie Erzieher Torge mit viel Quatsch zum Superstar wurde!
http://www.morgenpost.de/berlin/article ... wurde.html
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Donnerstag 23. Oktober 2014, 20:57

http://www.schwaebische.de/region_artik ... id,60.html

Hallo!

Eigentlich schade, dass es keine Umfrage gibt, wie viele männliche Erzieher im Forum aktiv sind. Gäbe es Angaben zu den Arbeitsbereichen, würde vermutlich mehr Gedankenaustausch unter ihnen stattfinden.

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Herr Uhl » Donnerstag 30. Oktober 2014, 15:44

Hallo,
habe gerade den Artikel aus der Rundschau gelesen, war ingesamt ok, aber ein Satz da drin geht gar nicht.

"Doch dem pädagogischen Enthusiasmus, mit dem Männer in der Kinderbetreuung gefordert werden,
steht – leider nicht absolut zu Unrecht – Misstrauen und Unsicherheit gegenüber."

So etwas geht gar nicht! Zwar wird danach wieder etwas relativiert und schön auf die Aussage von Herr Sixt
eingegangen, aber diesen Absatz so wie oben zitiert einzuleiten, ist schlichtweg Diskriminierung und bildet den
Nährboden für Vorurteile.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich die Aussagen von Herr Sixt und Richenhagen mit Freude gelesen habe.

Ein Satz hat mich allerdings lachen lassen:

"Seit Jahren sind sich Pädagogen darüber einig, dass es mehr Männer in der frühkindlichen Erziehung geben sollte."

Das ist wichtige Erkenntnis.
Besonders interessant ist diese Aussage auch im gesellschaftlichen Kontext. Bei einem Männeranteil von 49,1% der
Gesamtbevölkerung in Deutschland, kommen Kinder kaum um den Kontakt mit Männern herum. Ob da der Kindergarten als
einer der letzten Schutzräume vor dem Mann aufgegeben werden sollte, ist nicht nur eine berechtigte, sondern auch vor dem
Hintergrund dieser Datenlage, folgerichtige Frage.

Schönen Nachmittag

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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Johanna2 » Donnerstag 30. Oktober 2014, 17:47

Ich finde die zitierte Aussage berechtigt. Enthusiasmus finde ich an dieser Stelle auch absolut unangemessen. Diese Kampagnen mit denen Männer dazu gebracht werden sollen Erzieher zu werden, finde ich schrecklich. Oder Einrichtungenn, die sich damit brüsten, dass dort ein Mann tätig sei. Nicht aber mit dem, was ihn zum "Vorzeigeobjekt" macht.....

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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Herr Uhl » Sonntag 9. November 2014, 13:59

Hallo,

den letzten Satz verstehe ich nicht. Was macht Männer zum Vorzeigeobjekt?
Sonst gebe ich dir recht. Es gibt zu viele Einrichtungen, die Männer einstellen,
nur um einen Mann in ihren Reihen zu haben.

Ich denke aber, dass viele dieser Probleme nur gelöst werden können, wenn mehr
Männner in die Kitas kommen.

Arbeiten mehrere Männer zusammen regulieren sie sich. Männer wissen, wie sie ticken
und der soziale Druck auf einen Erzieher mit pädophilen Neigungen ist in einer Gruppe
Männer sicher höher als nur unter Frauen.

Der zweite Punkt:
Gibt es eine hohe Männerquote, werden schlecht qualifizierte Erzieher viel schneller aussortiert. Kein Mann
stellt einen anderen Mann ein, nur um den Eltern einen Mann im Team präsentieren zu können.

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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Dienstag 20. Januar 2015, 14:47

Hallo!

Ein Artikel aus dem Pinneberger Tageblatt. Der Erzieher äußert sich auch zum Gehalt und meinte anschließend, "es gebe Fortbildungsmöglichkeiten, wenn man sich antrengt."
http://www.shz.de/lokales/pinneberger-t ... 32416.html

So kann man es auch sehen...

amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Herr Uhl » Donnerstag 22. Januar 2015, 15:33

Und nach so einem Artikel soll ich meinem Praktikanten erklären, dass er sich einen guten Beruf ausgesucht hat?

Lieber Praktikant,

du wirst also Erzieher in einer Kita. Dazu gratuliere ich dir. Du hast nun deinen Traumberuf gefunden.

In Zukunft wirst du immer wieder mit dem Missbrauch von Kindern in Verbindung gebracht werden.
Ob dies haltbar ist, spielt dabei Keine Rolle. Das wirst du aber sicher gerne in Kauf nehmen, immerhin
arbeitest du jetzt in deinem Traumberuf.

Du wirst für deine geleistete, sehr anspruchsvolle und anstrengende Arbeit nicht besonders gut bezahlt werden.
Aber das sollte dir dein Traumberuf schon wert sein.

Karrierechancen hast du keine. Du kannst maximal Leitung einer Kita übernehmen, wirst dann aber auch nicht
wirklich mehr verdienen. Die Anforderungen an dich steigen dabei natürlich stark an.
Also: Gib immer alles und noch mehr! Du arbeitest jetzt schließlich in deinem geliebten Traumberuf.

Fortbildungen werden dich unter Umständen tausende Euro kosten. Deine Karriereaussichten, dein Gehalt und
deine Arbeitsbedingungen werden sich dadurch jedoch nicht nennenswert ändern. Müssen sie auch nicht.
Denn: Du tust das gerne. Gib immer alles und noch mehr! Du arbeitest jetzt schließlich in deinem geliebten Traumberuf.

Also lieber Praktikant. Bist du bereit diesem Beruf zu geben, was du ihm schuldig bist?
Besitzt du die charakterliche Stärke, dass du glücklich damit bist, das sich die Kinder
entwickeln und verändern, teils von Woche zu Woche, und dafür gerne auf sozialen- und
wirtschaftlichen Status verzichtest?

Ja? Wenn nein, dann denke wieder daran: Es ist dein verdammter Traumberuf.

Viele Grüße

Dein Anleiter,
der dir dies so gerne offen sagen würde. Weil ich glaube, dass du besseres Verdient hast.

Dem Kollegen aus dem Artikel wünsche ich, dass er bald den Absprung schafft und mit seinen
Studienplänen einen Beruf ergreift, der ihm als hart arbeitenden Mann das zurückgibt,
was er für seine Leistung verdient hat.

Kamila
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von Kamila » Samstag 24. Januar 2015, 07:27

Ich find es total ok wenn Männer Erzieher sind. Bei uns war letztes Jahr ein Praktikant und der ging so super mit den Kindern um, und war total beliebt. Ich find das genauso ok wie Frauen in technischen Berufen. Moderne Zeit in der wir leben.
Liebe Grüsse,
Kamila

amaria
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Re: Männer in Kitas!

Beitrag von amaria » Samstag 24. Januar 2015, 09:40

Hallo!

Den Beitrag von Herr Uhl finde ich ausgesprochen emotional, sachlich und aussagekräftig. :daumen:

Leider lässt man keine Erzieher, die derart ernüchtert von ihrem "Traumjob" sind, gemeinsam mit diesen modelnden Erziehern durch Schulklassen touren. Es wäre es nur gut, wenn Schülern und Schülerinnen auch diese Sicht auf den Beruf vermittelt würde. Bestimmt würden es sich einige, die vielleicht Erzieher oder Erzieherin werden wollen, weil ihnen massiv zugeraten wird, sich dann in der Schule mehr anstrengen, um das Abi zu schaffen.
In unserem Schulsystem sieht es doch so aus, dass etliche Fachschüler die Ausbildung nur machen, weil sie zeitgleich mit ihr das Abitur erwerben wollen. Das sind dann nicht selten die Praktikanten, die in der Praxis als unmotiviert auffallen. Viele sagen sogar offen, dass sie nur das Abitur anstreben und niemand kann ihnen diese Offenheit verübeln.
Wirklich übel sind diese künstlich aufgebauschten Imagekampagnen.

Auch ich finde, dass Kinder von klein auf auch auch von Männern erzogen werden sollen und dass noch sehr viel getan werden muss, damit das Berufsfeld für Männer attraktiver wird. Weil Erzieherinnen bei Eltern nicht so leicht in den Verdacht geraten, sie könnten ein Kind sexuell missbrauchen, ist es für uns gar nicht so leicht, sich das Ausmaß der subtilen Verdächtigungen vorzustellen, denen männliche Kollegen ausgesetzt sind.

Könnten Erzieherinnen sich vorstellen, einen solchen Artikel einmal in ihrer Kinderzeitung abzudrucken (sofern Herr Uhl einverstanden wäre)? Auch wenn noch gar kein Erzieher oder Praktikant in der Einrichtung arbeitet, kann ein solcher Text aufzeigen, wie schrecklich es für Erzieher ist, wenn sie unter Dauerverdacht stehen, bzw. immer wieder damit rechnen müssen, dass Eltern sich fragen, ob...

Es ist übrigens kein Wunder, dass männliche Erzieher schnell danach streben die Kindergartenleitung zu übernehmen. Sobald ein Mann wenigstens eine Rolle als "Chef" hat, reduziert sich nicht selten das Ausmaß des Mißtrauens ihm gegenüber. Überspitzt gesagt: Mehr Büroarbeit = weniger Kontakt zu Kindern = mehr Vertrauen, dass der Erzieher nicht "scharf" auf Kinder ist.

Es ist wirklich schade, dass Männer im Berufsleben stärker als Frauen unter kritischer Beobachtung stehen. Ein Mann kann es sich als Erzieher zum Beispiel nicht leisten, häufig die Stelle zu wechseln. Wenn er das tut, wird beim Sichten seiner Bewerbung überlegt, ob der Erzieher eventuell die Stellen gewechselt hat, weil Vorwürfe im Raum standen, aber nichts bewiesen werden konnte. Einen von einer anderen Kita vielleicht "weggelobten" Mann, möchte man lieber auch nicht einstellen.

Danke für den kreativen Text, Herr Uhl!
Alles Gute!

amaria
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