Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

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greenbird
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Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von greenbird » Freitag 30. August 2013, 18:21

Hallo zusammen,

ich ( 57) habe eine brennende Frage. Redet ihr eigentlich über Eure Belastungsgrenzen oder so? :91b:

Bei mir gibt es immer mehr davon, und ich weiß nicht, wie ich darüber reden soll.

Meine Kolleginnen neigen dazu, immer mal wieder lange den Gruppenraum zu verlassen, um Wäsche aufzuhängen, die Küche zu machen etc. ich bin dann länger alleine und finde es dann auch echt anstrengend. Ich gucke dann auch, das ich mal in die Küche kann, weil es einfach eine Ruhezeit bedeutet. Auch wenn man das Geschirr machen muss.

Oder - ich arbeite eigentlich in der Lernwerkstatt, das heißt ich habe ca. 8 bis 10 Kinder die ich intensiv begleite, über ca. 2 Stunden. Das ist anderes arbeiten als in der Gruppe, und anders anstrengend, weil man sich sehr auf das Kind konzentriert. Sprachförderung und auch Arbeit mit problematischen Kindern ist auch dabei.

Wenn dann mal eine Kollegin krank ist , oder in Urlaub , muss ich in die Gruppe, und das macht mich fertig. Es dauert bestimmt eine Woche, bis ich mich an die Riesenkinderzahl und dei andere Tagesorganisation gewöhnt habe. Man muss die Kinder organisieren, und kann nicht so auf ihre Bedürfnisse eingehen. Die Lautstärke ist noch mal eine andere Sache . :nein:

Ich find die Arbeitsbedingungen zum Kotzen, und leide furchtbar darunter, weil ich einfach nicht abgestumpft :biggrin: genug bin. Bin durch die Arbeit mit in der Lernwerkstatt auch sensibler auf die kInder eingestellt.
Es kostet mich elendig viel Kraft , so ein Gruppentag,man wird zerschlissen.
Redet Ih rmit Euren Kollegen über Eure Grenzen ? Oder schlägt sich jeder selber so durch? :?:
Ich hab immer Angst, es nicht mehr zu schaffen.
Dazu kommen noch Frühdienste, die ich ab Sept. übernehmen muss. Es ist richtig abzusehen, wie das alles schief geht.

Liebe Grüße Greenbird

Juliala
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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von Juliala » Freitag 30. August 2013, 19:04

Hallo Greenbird,

da wir Kollegen uns sehr gut untereinander verstehen, reden wir offen über unsere Schwachpunkte und Grenzen.
Ich war schon mehrmals an einem Punkt, wo ich alles hinschmeißen wollte. Mein Team hält mich dann aber doch wieder über Wasser.
Ich kann also gut nachempfinden, was du fühlst.

In meiner alten Einrichtung war unsere Leitung so davon besessen, eine Vorzeigeeinrichtung zu werden. Jedes neue Programm und Projekt wurde an Land gefischt. Ständig waren wir damit beschäftigt diese umzusetzen. Nebenher mussten Entwicklungstabellen, Dokumentationen, Elterngespräche, Integrationsarbeit usw. geführt werden. Es gab 25 Kinder in der Gruppe inklusiv I-Kinder, die meiner Meinung nach ALLE zu kurz kamen.
Ich hatte das Gefühl, ich werde nichts und niemanden gerecht. Ständig war ich im Zeitdruck. Morgens hatte ich bei dem Gedanken an Arbeit Blei an den Füßen.
Bei diesen Bedingungen zog ich die Reißleine, da es mir so ging wie dir. Ich konnte diese Arbeitsbedingungen nicht mehr vertreten und kündigte.

Jetzt, wo ich meine Grenzen und Schwachpunkte klar aussprechen kann und gemeinsam im Team nach Lösungen gesucht wird, geht es mir deutlich besser, aber trotzdem noch nicht gut.
Ich bin ich mit vielen aufgestülpten Dingen nicht einverstanden. Sie sind leider so gut unabänderlich, da wir als Einrichtung von den Geldern der Stadt abhängig sind und diese gibt allen Einrichtungen, die sie finanziell fördert, die Richtung vor. Ich kann mich damit schwer abfinden, denn das ist überhaupt nicht meine pädagogische Linie und mein Bild von meinem Beruf, den ich einst mal sehr liebte. Ich kann mich kaum noch mit meinem einstigen Traumberuf identifizieren.
Natürlich gab es schon immer gewisse starre Rahmenbedingungen und die Arbeitsbedingungen waren noch nie rosig und auch damals wurde gestreikt, aber der Beruf ließ viel Spielraum für Individualität und die Bedingungen waren allemal besser als heute. Ich glaube, so manch ein Berufseinsteiger von heute wäre positiv überrascht, wenn man ihn per Zeitmaschine 20 Jahre zurückbeamen würde.

Ich bin sehr hin- und hergerissen zwischen aufgeben und daraus folgend ein sehr menschlich soziales Team zu verlassen oder weitermachen unter Bedingungen, die ich nicht vertreten kann und will. Ich glaube, auf Dauer macht mich das aber krank. Die Frage, die ich mir stelle: Ist es das wert, sich für die paar Kröten so krumm zu machen?

Was hast du zu verlieren, wenn du im Team deine Unzufriedenheit offen aussprichst? Mir tat das sehr gut und es erleichtert ungemein, nicht alles schlucken zu müssen.
Vielleicht gibst du den Anstoß und noch mehr Kollegen finden den Mut, über ihre Unzufriedenheit zu sprechen.
Ich kann mir vorstellen, dass es ihnen ähnlich geht wie dir und es bloß nicht zugeben.
Nach außen hin will jeder funktionieren und gut sein, aber hinter der Fassade bröckelt es oft gewaltig.

Julia
Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand.“
―Karlheinz Deschner

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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von greenbird » Samstag 31. August 2013, 21:30

Liebe Juliala,


gut dass Du ein Team hast, das so offen redet. Das ist bei uns sehr schwer zu erkennen, zu wem man Vertrauen haben kann.
Du schreibst von Überforderung und gleichzeitg auch davon, das es ja nicht wirklich Spass macht. Das ist bei mir auch so, obwohl ich nur 30 Stunden arbeite. Zudem kommt hinzu, das ich ja 16 Jahre Leitung einer Einrichtung für Kinder mit Problemen war. damals machte ich eine Gestalttherapieausbildung.
Mittlerweile liegt mir Leitung in Kindertagesstätten nicht mehr. Ich würde gerne nächstes Jahr eine Ausbildung zur Tanztherapeutin anschliessen, aber je mehr man lernt und weiß, um so schlimmer sind die Rahmenbedingungen zu ertragen.
Ich find nichts anderes, denn von Beruf bin ich immer noch Erzieherin :c0301: .
Die Kolleginnen nehmen vieles wie es kommt, sind zum Teil wesentlich jünger, sagen auch offen nichts.
Der Hammer ist, ab September muss ich ( un d2 andere , ältere ) durch Öffnung einer Krippengruppe 1 mal im Monat eine Woche Frühdienst schieben, d.h. 5.30 Uhr hoch. Dann 8 km zur Arbeit, meist mit Rad. Für mich heißt das, es geht soweiso schief. Das pack ich nicht. Grad im Winter ist das übel. Der Stress im Verkehr usw.
Meine älteren Kolleginnen sind in der Hinsicht so, das sie sagen, abwarten , wir machen das nur bis Dezember, dann neu entscheiden. Ob es stimmt, weiß ich nicht.

Soweit zu den Rahmenbedingungen. Ab Sept.25-26 Kinder in der Gruppe. Zum Heulen. Wenn dann mal ein paar Leute krank sind, sind die Nerven total im Eimer.
Ich werd sagen, das ich das wohl nicht schaffe, ohne krank zu werden.
Zuerst mal liebe Grüße, ich bin ziemlich niedergeschlagen. Scheiß Arbeit. Sorry, aber man macht sich nur kaputt.
Liebe Grüße Greenbird

Juliala
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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von Juliala » Sonntag 1. September 2013, 21:45

Hallo Greenbird,

du wirst wohl um ein klärendes Gespräch nicht herumkommen. Stehe zu deinen Grenzen!
Deinen Schilderungen nach zu urteilen, könnte es deinen Kolleginnen ähnlich gehen, da auch sie gerne den Gruppenraum verlassen und anderen Tätigkeiten nachgehen. Vielleicht fühlen auch sie sich überfordert und dem Ganzen nicht so richtig gewachsen.
Sei mutig und sorge für dich! Letztendlich kommt dies auch den Kindern wieder zugute. Wir sind alle nur Menschen mit Belastungsgrenzen und diese sollten nicht permanent überschritten werden.
Der Arbeitgeber hat dir gegenüber außerdem eine Fürsorgepflicht. Hin und wieder sollte man den Arbeitgeber daran erinnern.

Und denke daran - du bist nicht allein. Es geht vielen Erzieherinnen wie dir. ALLE sollten so mutig sein und Missstände ansprechen. Wir "alten" Hasen sollten uns erst recht nicht einschüchtern lassen. :daumen:

Julia
Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand.“
―Karlheinz Deschner

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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von greenbird » Donnerstag 5. September 2013, 21:07

Liebe Juliala,

mittlerweile ist alles wieder am Laufen. Die Leute sind erholt vom Urlaub, und ich glaub, es ist kein guter Zeitpunkt. Die Überlastungspunkte sind aber vorauszusehen.

Wenn man nur zu allen Kolleginnen Vertrauen haben könnte. Aber es sind nur ein paar, die auch drüber reden, den jüngeren ist es glaub ich , egal. Da ist die Grenze noch lange nicht erreicht. Ich staune immer wieder, welche Lauststärke sie z.B. bei laut kreischenden Kindern in der Turnhalle aushalten... :c0301: z

Mir bleibt zumindest das Angebot meines Hausarztes mich krank zu schreiben, bevor ich mit den Nerven am Ende bin. Auch wenn die Kolleginnen das dann auffangen müssen.
Ja, wir sollten uns mehr solidarisieren... :knuddel:

Liebe Grüße Greenbird

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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von Silke24 » Freitag 6. September 2013, 12:45

Mangelnde Kommunikation ist in vielen Kitas wirklich ein Problem. Denn besonders jüngere Erzieher haben oft ein Problem damit, zuzugeben, dass sie mit einer Situation nicht zurechtkommen, was dann nur noch mehr Probleme verursacht.Dabei könnten wir alle von eienr guten Kommunikation in unseren Teams profitieren, weil jeder eben verschiedene Stärken und Schwächen hat. Es gibt einfach nicht den "klassichen Erzieher" und auch nicht den
"modernen Erzieher" Deswegen sollten wir immer versuchen voneinander zu lernen, um uns bestmöglich zu ergänzen
Lieber Sonne im Herzen, als Seife im Auge!!!

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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von greenbird » Freitag 6. September 2013, 21:15

Hallo Silke,

das sollte man wirklich mal ganz groß schreiben, und es betrifft nicht nur den Beruf.....

Dabei könnten wir alle von einer guten Kommunikation in unseren Teams profitieren, weil jeder eben verschiedene Stärken und Schwächen hat. Es gibt einfach nicht den "klassichen Erzieher" und auch nicht den "modernen Erzieher" Deswegen sollten wir immer versuchen voneinander zu lernen, um uns bestmöglich zu ergänzen

Vielleicht sag ich das mal am Montag im Team.

Liebe Grüße Ute

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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von JenDoe » Donnerstag 3. Oktober 2013, 00:05

Ich komme nun nicht aus dem Kita-Bereich sondern aus der stationären Jugendhilfe, aber ich denke nicht, dass das einen großen Unterschied macht, wenn es um das Thema "Schwächen und Belastung" geht. In unserem Team gehen wir sehr offen damit um und fangen uns so gut es geht auf.

Es ist naturgemäß ein Beruf, für den man schonmal gerne über seine Grenzen geht, dass erleben wir im Team täglich, aber wenn es an die Gesundheit geht, muss irgendwann Schluss sein. Habe meine Erfahrungen im Kiga gesammelt und leider keine Guten (was die Teamarbeit betrifft). Dort hat auch niemand über diese Themen gesprochen- Angst, Scham, Status etc.

Ich persönlich halte das für den größten Mist. Es muss möglich sein, auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen. Ich würde immer darüber sprechen, auch wenn ich fürchten muss, nicht auf Verständnis zu stoßen. Entweder du sagst nichts- und es verändert sich auch nichts, oder du bist ehrlich, suchst den Austausch und hast vielleicht Glück. Aber so wie du es erzählst, muss sich etwas ändern.

LG, Jenny

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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von amaria » Donnerstag 3. Oktober 2013, 10:28

Juliala hat geschrieben:Ich glaube, so manch ein Berufseinsteiger von heute wäre positiv überrascht, wenn man ihn per Zeitmaschine 20 Jahre zurückbeamen würde.
Hallo!

Julias Kommentar zu den Arbeitsbedingungen finde ich so wichtig, dass ich ihn nochmals ins Bewusstsein holen möchte.

Meine Erfahrung ist die, dass Erzieherinnen mit befreundeten Kolleginnen freimütig über ihre Grenzen sprechen und dazu stehen, wie erschöpft sie sind. Bei Kolleginnen aus dem Team hingegen sind sie tendenziell zurückhaltender. Fängt eine Erzieherin an zu jammern, gilt sie schnell als wehleidig - oder aber die anderen trumpfen auf, welche viel schlimmeren Krankheiten sie haben und welche Medikamente sie gegen die Beschwerden genommen haben, um zur Arbeit erscheinen zu können.
Von einer Frauenärztin, die ihre Praxis in der Nähe eines Kinderheims hatte, habe ich mal zu hören bekommen, dass sie keine faulen Erzieherinnen kennen würde. Bei ihr kam es oft vor, dass sie eine Erzieherin den gelben Schein aushändigen wollte und die Erzieherinnen mit Rücksicht auf andere Kollegen und den Dienstplan nicht krank geschrieben werden wollten.

Das von Julia so treffend beschriebene Gefühl "Blei an den Füßen zu haben" kenne ich auch. Allerdings aus der Zeit, als ich mit 33 Jahren meine Ausbildung begonnen habe und ergänzend zu einer 35,5 Stunden-Stelle als Ergänzungskraft noch zwanzig Stunden Abendschule zu bewältigen hatte. Mir setzten die vielen Infekte zu. Mal war ich heiser, dann wieder ausgemergelt nach den leidigen Magen-Darm-Infekten. Mit Tränen in den Augen habe ich an der Bushaltestelle gestanden, habe mit mir gekämpft und bin dann doch zur Arbeit gefahren, wo man mir nicht angemerkt hat, wie erschöpft ich war. Jedenfalls wurde ich nie darauf angesprochen und ich habe auch nichts gesagt.

Warum reden wir nicht offener darüber, wie oft wir uns erschöpft fühlen? Weil die extremen Tiefs im Laufe des Tages wieder verschwinden? Warum achten wir nicht darauf, dass unsere Arbeitsbedingungen so sind, dass wir ausgeruht zur Arbeit gehen und weitgehend stressfrei arbeiten können? Stress in Maßen ist normal, aber unter Dauerstress vernachlässigen wir uns und selbstverständlich auch die Kinder.

Den Kolleginnen meiner ersten Arbeitsstelle habe ich gesagt, dass ich zum neuen Schuljahr aufgrund meiner Ausbildung in die Jugendarbeit wechseln müsse, obwohl ich aufgrund meines Arbeitsvertrages höchstwahrscheinlich doch im Kindergarten hätte bleiben können. Dann habe ich mir eine neue Stelle gesucht, auf der ich die Erfahrung gemacht habe, dass es auch anders geht. - Eine Erfahrung, die ich als Springkraft auch immer wieder gemacht habe.

Falls euch eine Arbeitsstelle zu sehr stresst - sucht euch doch einfach eine andere! Denn auch wenn viele Teams gern so tun, als seien sie das beste Kita-Team weit und breit: Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass sich keine bessere Arbeitsstelle finden lässt als die, die einem gerade übermäßig zusetzt. Und ein Stellenwechsel kann manchmal schneller zu gravierenden Verbesserungen der eigenen Arbeitsplatzsituation führen als zermürbende Diskussionen mit einem Team, das an den "Dramenbedingungen" schließlich nicht ganz unschuldig ist.

Freundliche Grüße

amaria
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
Arthur Schopenhauer

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Re: Redet Ihr über Eure Schwachpunkte?

Beitrag von amaria » Freitag 26. September 2014, 09:18

Hallo!

Über die Schwachpunkte reden ist wichtig. In Hamburg haben Erzieherinnen sich bewusst gemacht, wie sehr sie unter Erschöpfung leiden - und sie tun was! http://www.mopo.de/nachrichten/-wir-arb ... 30974.html

Alles Gute!

amaria
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