Aushilfstätigkeit-wichtige Frage

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blackhole
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Registriert: Dienstag 7. April 2015, 07:17

Aushilfstätigkeit-wichtige Frage

Beitrag von blackhole » Dienstag 7. April 2015, 07:42

Hallo,

ich bin neu hier und hoffentlich poste ich hier richtig :confused:
Folgende Situation bei mir...arbeite jetzt schon fast 9 Jahre (mit Unterbrechung) bei einem Träger als Vertretung bzw. Aushilfe.
Hatte auch in der Zeit leider viele erfolglose interne Vorstellungsgespräche.
Ich bekomme überwiegend positive Kritik über meine Arbeit, arbeite manchmal sogar mehrere Monate als Langzeitvertretung.
(was ja auch ein Zeichen dafür ist, das ich meine Arbeit gut mache)

Mien Problem ist aber... ich bin momentan an einen Zeitpunkt angekommen, wo ich dies nicht mehr ewig machen möchte,(und auch kann)
da diese Arbeit oftmals auch mit vielen Ängsten verbunden ist, besonders Existenzängsten, ("wie krieg ich nächsten Monat meinen Kühlschrank voll"),
man kann nicht vernünftig planen da man ja auf die Stunden angewiesen ist die man bekommt (ich lebe alleine und muss damit meinen kompletten Lebensunterhalt
bestreiten ).Aufstocken mit Arbeitslosengeld will ich nicht, da ich da ziemlich viele negativ Erfahrungen habe machen müssen, und meiner Meinung nach die meisten da einfach
nicht verstehen, dass ich als Vertretung nie im Vorraus sagen kann, wieviel ich arbeite.
Bin damit die letzten Jahre eigentlich gut gefahren, nur leider ist das im Sinne von Rente und co. sicherlich nicht der richtige Weg.
Ich bewerbe mich auch nebenbei immer ständig woanders, leider hat sich bisjetzt nichts ergeben.

Daher meine Frage: -Ist ein Arbeitgeber nicht dazu verpflichtet, jemanden nach einer gewissen "Einarbeitungszeit" fest einzustellen bzw. ihm zumindest unbefristete Stunden zu geben?
Ich mache das ja alles nicht umsonst, ich habe mir ein Standbein erarbeitet und hoffe das mein Engagement mal Früchte trägt und ich mal beruflich mich verbessern kann.
Es ist doch Tatsache, das die Aushilfe den Arbeitgeber mehr Arbeit verursachen, Beispiel ständiges Ab- und an melden von Krankenkasse usw.Das ist doch dann auch ein finanzieller Aufwand.

Kann mir da jemand einen Rat geben? Bin da schon etwas verzweifelt... :sad:

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