Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

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amaria
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Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von amaria » Mittwoch 5. Februar 2014, 09:42

Hallo!

Hier ein Artikel, der sich auf die Stadt Bergisch Gladbach bezieht. http://www.deutsch-tuerkische-nachricht ... derkinder/
Klagen Migranten anderswo auch über entsprechende Probleme?
Was ich schon mitbekommen habe, dass eine Kindergartenleitung mächtig stolz darauf war, besonders viele Akademikerkinder aufgenommen zu haben. - Die Migrantenkinder hingegen waren deutlich unterrepräsentiert und der Kindergarten hatte bei ihnen keinen guten Ruf. (Die Elten gingen davon aus, dass ihre Kinder anderswo schöner würden spielen können.)

Freundliche Grüße

amaria
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Juliala
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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Juliala » Mittwoch 5. Februar 2014, 13:50

Hallo,

irgendwie kann ich das Dilemma verstehen.
Kinder mit Migrationshintergrund benötigen eine erhöhte Aufmerksamkeit und Förderung. Meist beherrschen sie die deutsche Sprache nicht und aufgrund kultureller Unterschiede reagieren die Kinder oftmals verstört.

Ich habe schon einige Male in Gruppen mit sehr hohem Ausländeranteil gearbeitet. Die Arbeit ist sehr, sehr anspruchsvoll und fordernd.
Mehr Personal gibt es hier nur ab einem gewissen hohen Prozentsatz.
Ich habe diese Arbeit gerne gemacht und besuchte sogar in meiner Freizeit einen Türkischkurs, um Probleme besser auffangen zu können.
Aber ganz ehrlich......mittlerweile sehe ich nicht mehr ein, dass Poltiker sich auf meinen Knochen ausruhen.
Die Damen und Herren der Politik müssen für mehr Personal und bessere Arbeits-und Ausbildungsbedingungen sorgen.
In der Arbeit mit ausländischen Kindern benötigt man ein gewisses Hintergrundwissen zu den Themen Sprache und Kultur. Ich hatte in meiner damaligen Ausbildung das Glück, in der Schule einen einjährigen Kurs belegen zu dürfen, in dem genau diese Themen bearbeitet wurden. Das half mir sehr in meiner Arbeit.
Viele Erzieher sind einfach überfordert mit der Thematik. Sie sind nicht genügend ausgebildet in diesem Bereich.
Die Bedingungen stimmen hinten und vorne nicht.

Von daher kann ich eine eventuelle Quote und eine daraus resultierende Ablehnung schon verstehen, auch wenn ich sie als absolut ungeeignet empfinde.
Durch die vielen Bildungsprogramme und Anforderungen stehen viele von uns unter Druck. Wie soll man allen gerecht werden und die Anforderungen und "Pflichtveranstaltungen schaffen", wenn viele Kinder mit Migationshintergrund in der Gruppe sind, die eine erhöhte Zuwendung und Förderung benötigen?

Ich liebe die Arbeit mit Kindern aus verschiedenen Kulturen, aber ich kenne mittlerweile auch meine Belastungsgrenzen und bin mutig genug diese auch lautstark zu äußern.

Fazit: Mehr Personal. mehr Fort-und Weiterbildungen zu dieser Thematik.

Julia
Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand.“
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Matushka
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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Matushka » Mittwoch 5. Februar 2014, 13:56

Es ist ein Symptom der sich veraendernden gesellschaftlichen Ordnung, amaria. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Jeder ist sich (leider) selbst der Naechste, und an dem Beispiel kannst du es live und in Farbe sehen.

Wir sind auch schon "diskriminiert" worden: Ein Kinder- bzw. Jugendlager wollte unsere Kinder nicht teilnehmen lassen, weil sie in der Camp-Sprache noch nicht ausreichend fluessig waren, bzw. weil in den zwei Jahren davor eine "Segregation" durch Kinder selbst stattgefunden hatte. Diese sollte in Zukunft vermieden werden.

Mit der richtigen Argumention kann man eine derartige Begruendung leicht ausschalten, und einem gewieften und gut informierten Rechtsexperten sollte dies durchaus moeglich sein.

Wenn diese Moeglichkeit von vorherein ausgeschlossen wird, muss man sich sehr wundern.

Gruss,

Sabine

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Nordlicht35
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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Nordlicht35 » Freitag 7. Februar 2014, 06:55

Halleluja! Sind wir endlich wieder soweit. Erinnere mich grade an Erzählungen aus der Zeit um 1933 ! Hab lange darauf gewartet, dass endlich der erste Kindergarten den Mut hat, gegen dieses Ausländerpack vor zu gehen (ACHTUNG IRONIE UND SARKASMUS !!!!!!!!!!).

Im Ernst: Es ist doch schon seit Jahren die Tendenz feststellbar, dass Ausländer, Migranten und Fremde diskriminiert werden. Und das immer öfter auf hohem Niveau. Zeit, dass wir endlich Stellung dagegen nehmen und uns laut FÜR Ausländer und Migranten einsetzen. Ich hab mein Grundlagenpraktikum an einer Schule mit 80 % Moslemes und 90 % Migranten gemacht. Es war eine der Besten Erfahrungen der letzten Jahre. Das sind soooooo viele sooooo tolle Kinder - wir tun unserer Gesellschaft keinen Gefallen, wenn wir diese Talente verstoßen, nur weil ihre Träger keine deutschen Wurzeln und Gesichter haben. Wir sollten uns für unsere Kollegen schämen, anstatt Verständnis für sie auf zu bringen.

Es lebe die Fremdenfeindlichkeit (ACHTUNG IRONIE UND SARKASMUS !!!!)
Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern C h r i s t u s lebt i n m i r.

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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Juliala » Freitag 7. Februar 2014, 14:03

Hallo Nordlicht,

mir geht es in KEINSTER Weise um Fremdenfeindlichkeit. Das möchte ich hier KLIPP und KLAR deutlich machen.
Ich selbst arbeitete mal in einer Gruppe mit 15 Kindergartenkindern. Davon waren vier Kinder deutsch und von diesen vier deutschen Kindern konnten wiederum nur zwei Kinder die deutsche Sprache, da zwei deutsche Kinder Russlanddeutsche waren. Insgesamt sprachen von 15 Kindern somit nur zwei die deutsche Sprache.
Ich war völlig alleine für diese Gruppe zuständig. Es gab KEINE zweite Erzieherin. In dieser Zeit lernte ich in meiner Freizeit Türkisch.
Es war eine meiner härtesten, aber auch schönsten Zeiten. Leider warf ich nach zwei Jahren das Handtuch. Ich hielt diese wahnsinnige Alleinverantwortung nicht mehr aus und den Stress konnte ich nicht mehr bewältigen.
Man darf das Anprangern solcher Zustände NICHT mit Fremdenfeindlichkeit verwechseln.
Mich trifft solch ein Vorwurf und macht mich wahnsinnig wütend, weil in keinster Weise meine (gute) Arbeit und mein Engagement gewürdigt werden.
Es kann doch nicht sein, dass man solche Zustände aus Angst vor dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit tolerieren muss. Wenn ich solche Zustände anprangere, setze ich mich FÜR die Kinder ein. Es ist fahrlässig immer weiter so zu arbeiten, damit bloß kein Gedanke an Femdenfeindlichkeit aufkommt.
Das ist doch absurd, hier mit Fremdenfeindlichkeit zu kommen.
Ich tue KEINEM Kind einen gefallen, wenn ich in einer Gruppe überwiegend ausländische Kinder betreue, daher müssen einfach andere Lösungen her.

Wie geschafft ich übrigens am Nachmittag nach dieser anspruchsvollen, fordernden Arbeit nach Hause ging, interessierte KEINE Sau. Wie ich in meiner Gruppe mit den Problemen und unterschiedlichen Kulturen zurecht kam, interessierte ebenfalls keine Sau.
Die Politik interessiert sich nicht für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder und schon mal gar nicht für uns Erzieher.
Überstunden für den Türkischkurs gab es ebenfalls nicht......war ja freiwillig und kein Zwang.
Ich schrieb ja schon, dass ich in meinem letzten Ausbildungsjahr einen Kurs belegte, der genau diese Thematik bearbeitete: Spracherwerb von Kindern mit Migrationshintergund und deren Kulturen.
Dieses Wissen half mir enorm. Wahrscheinlich hätte ich sonst keine zwei Jahre durchgehalten.
Ich plädiere sogar für eine verpflichtende Weiterbildung in Bezirken mit hohem Ausländeranteil, da ich als als enorm wichtig empfinde, über ein bestimmtes Wissen in diesem Bereich zu verfügen. Kinder haben ein Anrecht auf gute pädagogische Betreuung und Akzeptanz ihrer Kultur. Dazu gehört unbedingt auch ein entsprechendes Hintergrundwissen.

Ohne Zweifel sind ausländische Mitbürger eine Bereicherung!! Ich habe in dieser Zeit sehr viel dazu gelernt.
Ich hasse es aber, wenn bei diesem Thema ständig die Keule Fremdenfeindlichkeit hervorgeholt wird, denn das ist ein Totschlagargument. Fremdenfeindlichkeit gibt es ganz, ganz sicher und viel zu oft und dagegen muss man MASSIVST vorgehen.
Trotzdem muss ich wiederholt betonen, dass man nicht einfach ohne Ende Kinder mit Migrationshintergrund in die Gruppen stopfen kann und die Erzieher und Kinder müssen sehen, wie sie zurecht kommen.
Kinder mit Migrationshintergrund sind eine Bereicherung, aber sie benötigen oftmals einen erhöhten Personalschlüssel.
Viele Kinder leiden unter einem Kulturschock, haben Probleme mit der Sprache und zeigen auch Auffälligkeiten. Man sollte diese Probleme benennen dürfen, ohne dass man gleich der Fremdenfeindlichkeit verdächtigt wird. Ein Verschweigen der Probleme nützt den Kindern rein gar nichts, sondern schadet ihnen enorm, weil man ihnen kein gut ausgebildetes Personal in ausreichendem Maße zur Verfügung stellt.

Es kann nicht sein, dass unsere Politik sich auf uns Erzieher ausruht. Poltiker und Träger müssen endlich Bedingungen schaffen, die fair und angemessen sind.....für ALLE Kinder und natürlich auch für uns Erzieher.
Man wird doch keinem Kind gerecht, wenn man die Gruppen wahllos zusammenstellt.

Übrigens.....ich stelle mir eine Gruppe nur mit Akademikerkindern ebenfalls wahnsinnig anstrengend und eintönig vor. In solch einer Gruppe würde ich niemals arbeiten wollen.
Für mich macht es die bunte Mischung: Ausgewogene Inklusion ALLER Schichten, Kulturen und Behinderungen.....wenn dann noch die Arbeitsbedingungen stimmen.....PERFEKT!

Julia
Zuletzt geändert von Juliala am Freitag 7. Februar 2014, 14:42, insgesamt 3-mal geändert.
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Matushka
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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Matushka » Freitag 7. Februar 2014, 14:22

Hallo,

Klasse Erwiderung, Julia! Danke.

Ich picke nur einen Kritikpunkt raus:
Juliala hat geschrieben:ich stelle mir eine Gruppe nur mit Akademikerkindern ebenfalls wahnsinnig anstrengend und eintönig vor.
Das ist wieder so ein Satz, der mir ein bisschen schwarz-weiss vorkommt. Wieso sollte die Arbeit mit Akademikerkindern anstrengend bzw. eintoenig sein?

Diese Abgrenzung ist in meinen Augen eine kuenstliche Konstruktion, die von bestimmten Ideologien herstammt. ;-)

Akademikerkinder koennen langweilig sein, aufgeweckt und offen, oder auch zutiefst gestoert und auffaellig.

"Auslaender"-Kinder koennen auch Akademikerkinder sein.

Viele "Migranten"-Kinder, die in jungen Jahren adaequat gefoerdert werden, koennten sich mit etwas Unterstuetzung von aussen mit Leichtigkeit unter die "Akademikerkinder" mischen. Viele tun dies bereits. Nicht zuletzt wegen Fachleuten wie dir.

Dein Einsatz, das Herzblut und die Energie, die du in deinen Beruf steckst, die ehren dich. Das meine ich ernst.

Aber ein Grossteil der "Debatte" ist fuer mich dennoch ueberwiegend heisse Luft.

Gruss,

Sabine

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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Juliala » Freitag 7. Februar 2014, 15:00

Hallo Sabine,

ich mag eben die bunte Mischung, weil sie Vielfältigkeit bietet. Ich habe auch schon kurzzeitig bei einer Kita-Kette mit überwiegend Akademikerkindern gearbeitet, daher habe ich einen Vergleich. Die Ansprüche dort sind extrem hoch und ebenfalls mit dem dürftigen Personalschlüssel kaum umzusetzen. Klar können Akademikerkinder auch vielfältig sein, aber eben doch anders als der bunte Querschnitt der Gesellschaft.
Kinder profitieren ebenfalls von einer bunten Mischung. Ich sehe keine Vorteile in der Abgrenzung sozialer Gruppen.....egal, ob nun Akademiker oder Migranten oder.....

Ich habe den Anspruch, GUTE Arbeit zu leisten. Ist mir das nicht möglich, bin ich unzufrieden mit mir selbst und kann diesen Zustand nicht mehr vertreten und ziehe mittlerweile schnellstmöglich meine Konsequenzen. Alles andere wäre unehrlich und nicht authentisch. Verheizen lasse ich mich nicht mehr. Diese Zeiten sind vorbei.

Manchmal muss man etwas schwarz-weiß darstellen, um deutlich zu machen, um was es geht.
In einem reichen Stadtteil zu arbeiten ist wirklich ein Kontrast. Meine Herausforderungen suche ich in anderen Bereichen.....in der bunten Mischung! Diese habe ich seit mehreren Jahren gefunden und einen guten Personalschlüssel und entsprechendes Gehalt gab es auch noch extra dazu. :biggrin:

Julia
Zuletzt geändert von Juliala am Freitag 7. Februar 2014, 15:15, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Matushka » Freitag 7. Februar 2014, 15:06

Juliala hat geschrieben:ich mag eben die bunte Mischung, weil sie Vielfältigkeit bietet.
;-) Ich ja auch.
Juliala hat geschrieben:Manchmal muss man etwas schwarz-weiß darstellen, um deutlich zu machen, um was es geht.
:daumen:

blackhole
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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von blackhole » Dienstag 7. April 2015, 07:25

Ich habe das leider auch schon miterlebt.
Kirchlicher Träger gibt eine Einrichtung ab/oder auf ( wie man es nennen mag) aufgrund des "Klientes", sprich zu hoher Migranten Anteil.
Gerade die Kirche, die ja aussemrum so sehr um ihren Ruf bedacht ist, ich sage nur "Liebe deinen Nächsten...." (..)
Und gesetzlich dürfen sie das sogar. Ich empfinde es einfach nur als menschenverachtend, was die Kirche in ihrem Namen da treibt.

Blitzableiter
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Re: Kindergärten wollen keine Ausländerkinder

Beitrag von Blitzableiter » Sonntag 6. März 2016, 23:10

uijuijui
Das ist ja mal ein brisantes Thema!
Leider ist es hier schon etwas alt aber dennnoch nach wie vor aktueller denn jeh.
Ich arbeite in einer Kita wo es einen hohen Anteil von Migrationskindern gibt. In meiner Gruppe ist sogar nicht ein einziges Kind welches nur die deutsche Sprache spricht. Ich muss sagen, dass ich diese Herausforderung dankend annehme.
Besonders mit den Eltern gibt es viele "Probleme". Wenn es schwierig wird brauchen die in Deutschland aufgewachsenen Eltern plötzlich einen Übersetzer u.s.w.
Alles in Allem ist aber nicht zu vergessen, dass es trotz ihrer Migrationshintergründe deutsche Kinder sind, die ebenso wie alle anderen Kinder unsere vollste Aufmerksamkeit benötigen. Ich mag meine Arbeit so wie sie ist und freue mich über jedes neue Kind welches täglich mehr und mehr positiv integriert wird duch spezifische Angebote.
Meine derzeit laufende Facharbeit beinhaltet z.B. Sprachförderung durch musikalische Angebote und es ist ein Segen zu sehen wie Kinder die nur wenig Deutsch sprechen über die Musik einen Zugang zur Sprache und somit zum Gruppengeschehen finden.

Mein Kindergarten will Ausländer, Mal davon abgesehen, dass es ja so oder so deutsche Kinder sind auch wenn sie zu Hause mit einer anderen Kultur aufwachsen.
Und das ist gut so!

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