Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

amaria
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Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von amaria » Samstag 19. Januar 2013, 10:22

Hallo!

Wie zufrieden oder unzufrieden seid ihr mit der Berichterstattung in der Presse, wenn es um Belange einzelner Kindergärten oder aber um die Kindergartenpolitik und ihre Auswirkungen auf den Alltag in Krippen und Kitas geht? Welche Fragen, die euch noch kein Journalist gestellt hat, würdet ihr gern beantworten? Welche Zeitungen und Zeitschriften könnt ihr empfehlen? Verlinkt Artikel, die euch besonders gut oder gar nicht gefallen!

Auf diese Weise könnten Journalisten, die sich in den nächsten Monaten notgedrungen mit Fragen rund um den forcierten Betreuungsplatzausbau beschäftigen müssen, Informationen darüber erhalten, was in der Praxis der Kitas und was von Erzieher/innen in puncto Presseberichterstattung bemängelt wird.

Einen ersten Anfang mache ich schon mal und verlinke ein Bild, dass ich schon oft verlinkt habe: DAS BABYMANDALA!

Ein Bild, dem irgendwie die "Bildungskomponente" fehlt...

http://www.pz-news.de/news/politik_arti ... 76515.html




Aber dafür erweckt diese "Idylle" mit den abgelegten Babys den Eindruck, als sei Kindererziehung ein Kinderspiel. - Die dickbäuchige Püppi mit dem aufgesteppten Doppelherz in der Mitte der Arrangements könnte eine schwangere Erzieherin symbolisieren... (Welch ein Omen!)

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von amaria » Freitag 25. Januar 2013, 18:03

Ist die Zufriedenheit mit der Berichterstattung der Presse zu allen Themen rund um Kinder, Krippen, Kitas und Erzieherinnen wirklich so gut, dass niemand Sonderwünsche angeben möchte?

Noch nicht einmal eine Beschwerde darüber, dass einige Journalisten immer noch den Begriff "Kindergärtnerinnen" verwenden, ist eingestellt worden.

Ich habe sehr viele Wünsche an die Presse. Insbesondere wünsche ich mir, dass nicht nur kurzfristig mit großer Schlagzeile über Sensationen berichtet wird. Wichtig ist auch zu erfahren, wie es weiterging. Konnte das in München-Perlach von einem Zug erfasste Krippenkind überleben? Wie geht es ihm und welches juristische Procedere wurde durch den tragischen Unfall in Gang gesetzt?

Was ich auch nicht verstehe: Warum keine Journalisten kritische Artikel zu unserer Fachliteratur und den Förderprogrammen für Kinder schreiben...

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von Rikki » Mittwoch 30. Januar 2013, 17:12

Ich wünsche mir von den Journalisten, dass sie Kindergärten, KITAs etc. nicht nur als Aufbewährungsplatz darstellen, sondern als Ort, an dem das Kind zahlreiche und wichtige Kompetenzen erwirbt (ich brauch sie ja jetzt nicht aufzuzählen, ihr wisst ja bescheid). Außerdem wäre dann auch das Bild der Erzieherinnen und Erzieher ein anderes, die ja heute in den Medien teilweise dementsprechend nur Aufpasser sind und eigentlich nur den ganzen Tag warten und keine Aufgaben / Probleme zu bewältigen haben.
Humor ist einfach eine komische Art, ernst zu sein. (Sir Peter Ustinov)

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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von amaria » Freitag 1. Februar 2013, 10:30

Hallo!

Ehrlich gesagt fände ich es in unserem Interesse und in dem der Kinder viel besser, wenn Kindergärten unmissverständlich als Aufbewahrungsplätze in Zeiten des Erziehermangels dargestellt würden und nicht so getan würde, als seien die enormen Fortschritte, die Kleinkinder stets in kurzer Zeit machen, nur auf Krippen zurückzuführen. Da ich auch als Erzieherin privat Kinder betreut habe, kann ich nur sagen, dass Kinder in einem familiären Umfeld mehr Bewegungsspielraum und mehr Ansprache haben können. Dass Krippenerziehung für die Mehrheit der Kleinkinder eine ganzheitliche Wohltat sei, bezweifele ich.

Würde die Presse endlich den Personalmangel und die Enge in manchen Kitas thematisieren, dann würden dadurch Anstöße zu Verbesserungen in der Kinderbetreuung gegeben. Mit Lob hingegen signalisiert man: "Alles bestens, es kann bleiben wie es ist. Und wenn zwanzig Kinder in einer Gruppe bestens betreut werden, schaffen es lobenswerte Erzieherinnen bestimmt auch 22, 25 oder gar 28 Kinder zu betreuen und "bilden".

Auf solche Bilder http://www.derwesten.de/staedte/gladbec ... 43572.html - Kinder spielen in mitten von Plastik! - kann ich auch verzichten. Leider tauchen sie wesentlich häufiger in den Medien auf als Bilder von in der Natur oder im Außengelände des Kindergartens spielenden Kindern.

Freundliche Grüße

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Kassisia

Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von Kassisia » Sonntag 17. Februar 2013, 22:35

Ich hab einen Wunsch an die Presse!
Bitte, bitte benutzt endlich die korrekten Berufsbezeichnungen!
Ich Dreh ab bei Titeln wie Kindergärtnerin!

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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von amaria » Sonntag 17. Februar 2013, 23:11

Ehrlich? Wenn ich im Kindergarten arbeite, ist mir diese Bezeichnung - als kleine Protestnote gegen unsere Bildungspolitik - lieber als die offizielle Berufsbezeichnung. Doch wenn jemand in herablassender Weise von "Kindergärtnerinnen" spricht, weise ich natürlich gern darauf hin, dass die offizielle Berufsbezeichnung "Erzieherin" ist.

Von der Presse wünsche ich mir ganz, ganz viel! Zum Beispiel, dass sie darüber berichtet, wo und wie viele Kindergärten es gibt, die keinen Garten haben. Dass die Grünen so verschnarcht sind, dass sie das Thema nicht an die Öffentlichkeit bringen, finde ich peinlich für eine Partei, die früher für frischen Wind gesorgt hat.
Und zum Sommer fände ich eine eingehende Beschäftigung mit dem "Fräulein Pädagogibold" und den "Traumjobkampagnen" für den Erzieherberuf gut.

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Johanna2

Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von Johanna2 » Sonntag 17. Februar 2013, 23:18

Über den Fraß, der Kindern als oft als Mittagessen vorgesetzt wird sollte auch unbedingt berichtet werden.... sonst wird über Lebensmittelskandale doch auch berichtet.

Basti85
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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von Basti85 » Dienstag 19. Februar 2013, 20:00

Die Medien und die Presse ist ja so eine Sache, es gibt ja nur noch wenig gute Zeitungen und Berichte, der Rest ist ja populistischer Schwachsinn. Wenn ich mir was wünschen würde, dann eher etwas von der Gesellschaft. Ich wünsche mir das soziale und pfegerische Berufe mehr wertgeschätzt werden und mehr Beachtung finden.

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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von amaria » Mittwoch 20. Februar 2013, 08:26

Anlässlich der Didacta wünsche ich mir auf jeden Fall, dass endlich das Thema "Qualität" von institutioneller Kinderbetreuung beachtet wird. Wenn zuletzt laut Mitteilungen der AOK nahezu jeder vierte Junge unter sechs logopädisch behandelt wurde, dann kann das auch an der "Qualität" der Kitas liegen. - Zu laut. Zu wenig Personal, dass auch noch oftmals im Schichtdienst arbeitet oder schnell wechselt. - Dass darunter der Spracherwerb enorm leidet, ist doch kein Wunder!

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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von Basti85 » Mittwoch 20. Februar 2013, 20:30

Logopädie ist doch aber eine gute sache

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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von ursula » Mittwoch 20. Februar 2013, 22:13

Hallo Amaria,

an was sind wir denn noch alles schuld

am schlechten Abschneiden bei Pisa, an Kindern die zu dick sind weil zu schlechtes Essen und zuwenig Bewegung in der Kita und jetzt auch daran dass viele Kinder schlecht sprechen.
Nicht alle Kinder sind 10 Stunden in einer Kita, es soll doch tatsächlich welche geben, die gar nicht in einer Kita sind oder nur 4 Std. und die sprechen auch nicht alle besser.
Ich mag einfach nicht mehr der Sündenbock für alles sein was Kinder nicht nach Norm können.
Ich mag meine Arbeit und ich denke ich mache sie gut.
Ja manchmal bekommt nicht jedes Kind jeden Tag das was es braucht, ich muss aber sagen das dass zu Hause bei meinen eigenen 5 Kindern auch nicht immer der Fall war.
Niemand muss sein Kind in eine Kita oder Krippe geben ( das es äußere Zwänge gibt bestreite ich nicht) und nicht alle Krippen und Kitas sind schlecht.

Auch wenn ich für die Kinder die aktuell in meiner Einrichtung sind die MVO in Hessen nicht verbessern kann werde ich nicht aufhören für bessere Rahmenbedingungen zu streiten.

Lieber Gruß
Ursula
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Bildzeitung titelt "Die "Kitastrophe"

Beitrag von amaria » Samstag 30. März 2013, 11:10

Hallo Ursula,

dein letzter Beitrag wirkt auf mich so, als ob du dich persönlich angegriffen fühltest, wenn ich über den Lärm, die Enge oder sonstige Missstände in Kitas schreibe. Dabei ist doch klar, dass ich niemanden persönlich meinen kann, da ich eure Einrichtungen nicht kenne.

Allerdings hatten die meisten der Kitas, die ich von innen gesehen habe, nicht derart viele Vorzüge aufzuweisen, dass man sie als Vorzeigekitas hätte ansehen können. Ungutes wurde tendenziell von den Erwachsenen - ich meine Eltern und Erzieherinnen - beschönigt, denn wer will schon dafür verantwortlich sein, wenn die Zustände in einer Kita an Massentierhaltung erinnern? Mittlerweile soll es sogar schon dreistöckige Kinderbetten geben. - Wo sie verwandt werden, dürfte der Platz derart knapp sein, dass man sich vorstellen kann, wie muffig der Raum riechen kann, wenn mehrere, während des Schlafens schwitzende und in die Windel machende Kleinkinder in ihm geschlafen haben. Es gibt so viele Tabu-Themen, über die Erzieherinnen mehrheitlich nicht klagen. Zumindest nicht so anhaltend, dass gravierende Verbesserungen erreicht worden wären.

Journalisten sind demgegenüber rhetorisch geschickter als Erzieherinnen und heraus kommen Artikel, die für Stimmung sorgen. Hier ein Link mit Elternbeiträgen zur von BILD so betitelten "Kitastrophe": http://www.bild.de/news/inland/kinderga ... .bild.html

Am Kiosk habe ich gefragt, ob sich die entsprechende Ausgabe der BILD besser verkauft hätte als andere. - Die Antwort war: NEIN! - Anscheinend trauen Eltern der BILD auch nicht zu, dass sie zum Thema Kinderbetreuung lesenswerte Artikel veröffentlichen würde.

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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von Punkrock » Donnerstag 4. April 2013, 19:58

ich hoffe nicht, dass ich an meinem ersten Tag hier im Forum gegen den Disclaimer verstoße :ahups: , aber ich kann zu dieser Situation nur ein Buch empfehlen.
Leider nur als e-book zu haben. U.a. bei amazon und thalia.

Das Buch nennt sich Hilfsarbeiterstatus und beinhaltet sowohl das unprofesionelle Verhalten einiger Erzieher, viel zu hohe Anforderungen, festgefahrene Arbeitsweisen oder die Arbeit mit den Eltern. Presseberichte werden in zweiten Teil des Buches besonders behandelt und teils scharf kritisiert oder aufs Korn genommen. Aber auch mögliche Lösungsvorschläge werden im dritten und letzten Teil gemacht.

Preis 1,49€. Absolut zu empfehlen!

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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von ursula » Donnerstag 4. April 2013, 20:37

amaria hat geschrieben:dein letzter Beitrag wirkt auf mich so, als ob du dich persönlich angegriffen fühltest
Nein ich fühle mich von dir nicht persönlich angegriffen,
das Geschriebene gilt ganz allgemein und die Frage ist ernst gemeint, wenn Politik oder wer auch immer einen sündenbock braucht eignen sich Erzieherinnen hervorragend.
Erstens haben wir keine Lobby und zweitens verstehen wir es immer noch nicht das was wir tun "gut zu verkaufen"
will damit sagen das was wir Tun oder auch nicht Tun zu begründen und zwar so dass nicht im Umkehrschluss daraus wird : die haben keine Lust, das macht zuviel Arbeit oder die sind schlecht ausgebildet

Sicher trifft das eine oder andere mal auf jede/n in diesem Beruf zu aber eben nicht dauerhaft (hoffe ich jedenfalls)
und deshalb bin ich genervt.

Und die Bildzeitung würde ich auch nicht kaufen, dafür ist mir mein Geld zu schade

lieber Gruß
Ursula
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Re: Was wünschen sich Erzieher/innen von der Presse?

Beitrag von amaria » Dienstag 9. April 2013, 19:45

ursula hat geschrieben: Und die Bildzeitung würde ich auch nicht kaufen, dafür ist mir mein Geld zu schade
Da die Bild meistens in öffentlichen Verkehrsmitteln liegen bleibt oder auch in Stadtbüchereien gelesen werden kann, muss ich sie nicht jedes Mal kaufen, wenn ich erfahren will, was in diesem leider meinungsbildenden Blatt steht.

Schade, dass Erzieherinnen nicht regelmäßig und beharrlich durch Leserbriefe oder andere Stellungnahmen dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit und Eltern ein realistischeres Bild vom Alltag in Einrichtungen bekommen können. Es wäre mit Rücksicht auf das Wohl von Kleinkindern ganz besonders wichtig, dass Eltern vor der Anmeldung ihres Kindes in einer Krippe oder einer Regelgruppe wissen, worauf sie sich einlassen und welche zum Teil traumatisierenden Erfahrungen Kinder dort machen können. Eltern, die in ihrer Kindheit von zwei verlässlich über Jahre die Gruppe leitenden Erzieherinnen betreut wurden, können sich zum Beispiel nicht vorstellen, wie schlimm es für besonders sensible Kinder sein kann, wenn sie im Schichtdienst betreut werden und schon im ersten Jahr in der Krippe die dritte "Bezugserzieherin" bekommen.

amaria
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