Kindergärten ohne Garten?

amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Seelische Not lässt Kinder tief abstürzen
http://www.welt.de/gesundheit/psycholog ... erzen.html
Vitamin-D-Mangel könnte auch begünstigt werden, wenn Kinder eine Einrichtung besuchen müssen, die kein eigenes Außengelände bietet. "Bei den meisten Kindern und Jugendlichen stellten sie zudem fest, dass die Blutkonzentration vom für den Knochenaufbau bedeutenden Vitamin D nach dem zweiten Lebensjahr deutlich unter den Empfehlungen liegt. Die Experten sehen die Ursache darin, dass die Kinder viel Freizeit am Computer verbringen."
Eltern, die meinen, Erzieherinnen in Kindergärten ohne Garten würden mit den Kindern ebenso oft oder sogar öfter ins Freie gehen, als Erzieherinnen, die in einem richtigen Kindergarten arbeiten, machen sich meiner Meinung nach Illusionen. Je weniger Sand daheim aus Kinderschuhen, Haaren und Kleidung rieselt, um so sauberer die Kinder, desto unwahrscheinlicher ist, dass sie draußen frei spielen konnten.

amaria
„Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Wilhelm Busch

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."
Arthur Schopenhauer

amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Es gibt viele triftige Gründe, warum Eltern ein Kind nicht so lange in die Kita bringen möchten, wie dies von der Wirtschaft erwartet wird. Kindergärten ohne Garten könnten zum Beispiel immer noch für Eltern ein Grund sein, Kinder anderweitig betreuen zu lassen oder selbst Zeit mit ihnen zu verbringen.

"Studie ergab, dass selbst zur Kernzeit um elf Uhr morgens während der Arbeitswochen jeder sechste Platz (17,3 Prozent) ungenutzt blieb. Unter Einbeziehung der Ferienwoche war rechnerisch gesehen sogar jeder fünfte Platz frei (22,4 Prozent). Jedes fünfte der anwesenden Kinder blieb zudem weniger Stunden in der Kita als im jeweiligen Kita-Gutschein vom Bezirk bewilligt und vom Land bezahlt war."
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amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

"Bei der geplanten Umgestaltung des Kindergarten-Außenbereichs sahen die Räte die Lage ganz anders. 180 000 Euro sei deutlich zu viel Geld, waren sich alle einig. Unter anderem Bernd Bumiller und Pascal Merkle erklärten, dass ein neuer Kletterturm sicher notwendig sei, und auch die wegen der Kleinkindbetreuung vorgeschriebenen Abgrenzungen, mehr aber nicht. "Angesichts der aktuellen finanziellen Lage können wir uns mehr einfach nicht leisten", sagte Marc Pfeilmayer."
Nun sollen in Jungingen stattdessen "nur" 40.000 Euro für ein Kletterhaus ausgegeben werden. http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhal ... e58ec.html
Die Preise für die Umgestaltung oder Neuanlage von Außengeländen scheinen mir nicht selten erschreckend hoch zu sein.
Kann jemand darüber berichten, wie ein Kindergärten vergleichsweise günstig ein kindgerechtes Außengelände einrichten konnte?
Dass klamme Kommunen bei Kostenvoranschlägen der genannten Größenordnung Abstriche vornehmen, ist nicht erstaunlich. Aber egal wie knapp das Geld ist - Kinder brauchen trotzdem eine Umgebung, in der sie sich auf vielseitige Weise bewegen und sich austoben können. Wenn lediglich "ein Signal" gesetzt wird, wird vielleicht gerade dadurch gezeigt, dass Erwachsene nicht wirklich für Kinder eine kindgerechte Umgebung schaffen wollen.

Freundliche Grüße

amaria
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amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Der Artikel von Solveig Bach wurde bislang hier noch nicht verlinkt, oder?

http://mobil.n-tv.de/leute/buecher/Kind ... 55646.html

Die Überschrift hätte anders formuliert werden können.
Das hätte ich jetzt nicht schreiben müssen...
:wink:

Freundliche Grüße

amaria
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amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Hallo!

Auf der Homepage der Kita "Pünktchen und Anton" ein nostalgisch anmutendes Bild und unter "Impressionen" zeigen nur 4 von zwanzig Bildern, das, was üblicherweise Garten oder Außengelände genannt wird. Zwei Bilder präsentieren einen Streifen Grün in Hausnähe, zwei weitere Gerüste, um die herum der Platz knapp ist.

Während im Tagesablauf der Krippenkinder nur ein einmaliger Aufenthalt im Garten aufgeführt wird, ist für die Kindergartenkinder ein zweimaliger Aufenthalt im Garten vorgesehen. Erwähnt wurden auch Spielplatzbesuche und Spaziergänge.

Die Anschaffung von Fahrzeugen für die Kinder dürfte sich vermutlich erst ab einer gewissen Grüße des Außengeländes als sinnvoll erweisen.

Vermutlich gibt es noch immer keine Untersuchungen darüber, in wie vielen Münchener Kitas Kinder zeitversetzt in den Garten gehen können.

Freundliche Grüße

amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Hallo!

In der märkischen Online-Zeitung entdeckt:

"Die Kitavertreter mussten sich anhören, dass ja auch eine halbe Hausmeisterstelle ausreiche oder ein kleineres Kita-Gelände ohne Kräutergarten billiger in der Bewirtschaftung wäre."
http://www.moz.de/lokales/artikel-ansic ... 1/1364955/

Nur an der Größe für Parkplätze kann nicht gespart werden. Autos lassen sich nicht so gut pferchen.

amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Nach der letzten Meldung hier ein anders geartetes Statement: "Wer einmal in einem Waldkindergarten gearbeitet hat, will draußen bleiben und nicht mehr in eine Einrichtung zurückkehren", so Birgit Pyddes Erfahrung.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.4833346

Eigentlich könnte darüber nachgedacht werden, ob es nicht an der Zeit für eine Vorschrift wäre, nach der das Anerkennungsjahr als Erzieherin nur in einer Einrichtung stattfinden darf, die entweder wie ein Wald- oder Bauernhofkindergarten Kindern besonders viele und intensive Erlebnisse durch das Spielen draußen ermöglicht, oder aber in einem Kindergarten, der ein Außengelände mit Kräuterbeet und einigen anderen Besonderheiten - und einer MINDESTGRÖSSE aufweist.

Freundliche Grüße

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Johanna2
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von Johanna2 »

http://www.urbia.de/archiv/forum/th-248 ... klich.html

Hier beklagt eine Mutter den zubetonierten "Garten".

amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Hallo!

Würden es mehr Eltern geben, die es sagen würden "Ich finde unseren Kindergarten schrecklich!" gäbe es ein "Imageproblem". Nur wenn Mängel benannt und beanstandet werden, wird sich etwas ändern.

Auch Erzieherinnen könnten ein unmissverständliches Zeichen setzen, wenn sie in Scharen sagen würden "Wir finden unsere Kindergärten schrecklich", zum Beispiel weil diese gar kein oder nur ein zu kleines oder alles andere als kindgerechtes Außengelände haben.

Ein weiteres Argument gegen Kindergärten ohne Garten: http://www.lvz-online.de/leipzig/polize ... 74685.html
Der Polizeiticker LVZ online vom 12.2.2014 informierte darüber, dass an einem Leipziger Spielplatz mit Rattengift vergiftete Pfannkuchen gefunden wurden.

Auch Kinder hätten sie finden können.

amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

In einem Artikel beschreibt eine Mutter, die Schwierigkeiten, die sie während der früh begonnenen Suche nach einem Betreuungsplatz für ihr Kind erlebt hat. Die Überschrift lautet Münchner Mutter erzählt: "Die Kita-Suche macht mich fertig"
https://www.tz.de/muenchen/stadt/gastbe ... 77279.html
"Und ich ertappe mich dabei, dass ich auch dann euphorisch klinge, wenn mir die Kita, in der ich gerade stehe, nicht gefällt – etwa diese private Kindertagestätte, die nicht einmal einen kleinen Garten besitzt."
Im Text ist die Rede davon, dass die Erzieherinnen drei mal pro Woche mit Kindern auf den Kinderspielplatz gehen würden. Keine weiteren Klagen darüber, dass die angebotenen Betreuungsplätze unzumutbar für ihr Kind sein könnten.

Warum wird von Eltern nicht mehr darüber geschimpft, dass die ihnen versprochenen Betreuungsplätze einfach zu schlecht sind?

amaria
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Apfelkern
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von Apfelkern »

Ich bin vor kurzem bei einer Gemeinderatsversammlung gewesen.
Bei dieser stand auch der Bau eines Spielplatzes für eine Kita zur Debatte.

Ich bin beinah vom Stuhl gekippt als ich die Argumente der Leute gehört habe wieso man keinen bauen sollte.

"Was wenn weniger Kinder geboren werden? Was machen wir dann? Dann haben wir das Geld umsonst bewilligt."
"Würden denn auch Erzieherinnen die Aufsicht übernehmen?" - :lach: Nö machen wir generell nicht. Hätt ich am liebsten gesagt. Wir machen die Tür auf und lassen dem Leben seinen Lauf. :lach:

Ist halt so wenn Leute Stimmrecht haben die eben neben diesem Grundstück wohnen und keine Kinder mögen. Tja.

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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Hallo Apfelkern!

Das ist ja gruselig! Vor wie vielen Zeugen wurden die Äußerungen gemacht? War die Presse anwesend?
Danke für den Hinweis!

Angelika
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Matushka
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von Matushka »

Hallo,

Ich frage mich, ob hier Information fehlt.
Apfelkern hat geschrieben:wieso man keinen bauen sollte.

"Was wenn weniger Kinder geboren werden? Was machen wir dann? Dann haben wir das Geld umsonst bewilligt."
Was fuer die einen albern und "menschenverachtend" klingen mag, spricht evtl. fuer eine umfassende Kenntnis der oft bitteren Realitaet. Wer bei derartiger Planung praktische Erwaegungen wie demographische Entwicklungen, Angebot und Nachfrage, etc. komplett links liegen laesst, ist nicht gut beraten. Deshalb finde ich die Frage, wenn auch womoeglich etwas platt formuliert, ganz und gar nicht unwichtig.
Apfelkern hat geschrieben:Ist halt so wenn Leute Stimmrecht haben die eben neben diesem Grundstück wohnen und keine Kinder mögen. Tja.
An meinem Heimatort habe ich kuerzlich eine aehnliche Diskussion verfolgt. Schnell werden die Nachbarn, die sich gegen den Alleingang einer Kita stellen, von deren Unterstuetzern als kinderfeindlich, spiessig und einfach "unmoeglich" hingestellt. Das scheint sich auch im Zeitalter des Internets, wo eigentlich jeder an alle moeglichen Info rankommen kann, nicht aendern zu wollen. Eher wird es dadurch noch verstaerkt. Die eigene -- oft kurzfristig gedachte -- Perspektive ist das einzige, was zaehlt.

Solche Versammlungen mit Vertretern der Gemeinde sind u.A. auch dazu da, dass man Sichtweisen austauscht -- und es ist wichtig zu hoeren, was die Menschen im Umfeld der zukuenftigen Kita denken. Diese fuer ihre Sichtweise laecherlich machen zu wollen, finde ich ebenso falsch wie eine Rundheraus-Pauschal-Ablehnung der Kita.

Gruss, Sabine

amaria
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von amaria »

Hallo Sabine,

wenn ich den Text von Apfelkern richtig verstanden habe, sollte der Spielplatz für eínen Kindergarten gebaut werden, das heißt, wenn er nicht gebaut würde, hätten die Kinder entweder gar keinen Spielplatz oder einen viel zu kleinen, was ja heute leider von vielen toleriert wird.

Erzieherinnen dürfen hoffentlich noch parteiisch für Kinder sein. Falls es Nachbarn lieber sähen, wenn Kindern nicht in einem Außengelände, das noch zu erwerben wäre, sondern stattdessen für ihre Ohren lautlos in einen Keller oder "Indoor-Toberaum" spielen könnten, muss das nicht mit Verständnis bedacht werden, finde ich.

amaria
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Matushka
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Re: Kindergärten ohne Garten?

Beitrag von Matushka »

amaria, du hast Recht, ich habe nur halb aufgepasst. Es ging ja um den Spielplatz.
amaria hat geschrieben:Erzieherinnen dürfen hoffentlich noch parteiisch für Kinder sein.
Steck' den Sarkasmus weg.

Natuerlich duerfen sie das. Ich habe mich an der Attituede von Apfelkern gerieben, und dennoch versucht, neutral zu antworten.

Da dies ueberwiegend ein Erzieherforum ist, gibt es fuer mich viele Bereiche, aus denen ich mich eher raushalte. Wenn ich ab und zu mal eine weitere Sichtweise in den virtuellen Raum werfe, die sich nicht unbedingt haarklein mit Euren Beschwerden deckt, heisst das doch nicht, dass ich nicht auf der Seite der Kinder stehe.

Ein Gemeindeforum ist ueblicherweise dazu da, dass man sich austauscht. Ich hoffe, Apfelkern (immerhin ist sie Gruppenleiterin, wenn mich nicht alles taeuscht?) hat die Gelegenheit ergriffen und ihre Sichtweise professionell -- und vielleicht sogar richtig gut recherchiert -- ebenfalls dargestellt.

Wie gesagt, ich war von einer etwas anderen Ausgangslage ausgegangen. Wahrscheinlich haette ich meinen Beitrag noch etwas anders verfasst, wenn ich ordentlich aufgepasst haette. Dafuer bitte ich um Entschuldigung!

Gruss,

Sabine

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